Während China in Afrika Eisenbahnen, Straßen und Betriebe baut, baut die USA auf Terrorismus+

Norbert Nelte - Staat - 14.11.20

Am Beispiel China und der USA in Afrika  lässt sich gut aufzeigen, wer in Zukunft im Kapitalismus das Sagen hat. Europa und die USA hatten in ihren jeweiligen „Hinterhöfen“ dafür gesorgt, dass mit Hochzollpolitik bei den verarbeitenden Produkten für Afrika und Lateinamerika, dass diese Kontinente sich industriell nicht weit entwickeln konnten, um somit sie als billige

Rohstofflieferanten ausbeuten zu können.

Das gleiche betrieben sie mit Asien. England untergrub in China mit dem Opiumschmuggel von 1826-1838 Chinas Moral und Wirtschaft, nur, damit China seine Märkte für britische Waren öffnet. Diese Perfidie halten die Angelsachsen his heute durch.

China dagegen betreibt ganz cool seine Aufbaupolitik im Ausland weiter. China unterhält freundschaftliche Beziehungen zu allen Ländern, die auch unter dem Kolonialismus litten und haben schon zig mal mehr in Afrika in 10 Jahren  nachhaltig Betriebe aufgebaut, wie Europa in der ganzen Kolonialzeit und dem folgenden Imperialismus zusammengenommen.

Bei den ca. 10.000 chinesischen Unternehmungen waren Bereits knapp 90 Prozent der Beschäftigten in den chinesischen Unternehmen in Afrika lokale Beschäftigte, also Afrikaner.“ (Wolfam Elsner: Das chinesische Jahrhundert)

Bis zu 10 Millionen Lohnabhängige arbeiten dort, 44% der Manager sind Afrikaner und dort wird auch für Aus- und Weiterbildung gesorgt.

„Ein  Drittel  der  Unternehmen  haben  bereits  neue  Technologien  ins  Land gebracht.“ (Ebda)'

400.000 Afrikaner studieren in China in und 160.000 Afrikaner haben bereits einen chinesischen Hochschulabschluss. Also wir sehen, es geht China nicht darum, schnelles Feld zu machen, sondern Afrika zu entwickeln und es als gleichberechtigten Handelspartner zu gewinnen.'

Europa betrachtet Afrika aber immer noch als Müllkippe, Resteverwerter und billiges Rohstoffland. Der Deutschlandfunk kann aber Chinas Engagement in Afrika nur so verstehen, wie Deutschland selber in Afrika hauste und titelt entsprechend: Neues Kolonialherrentum?

Aber bitte, Chinas Engagement in Afrika hat die  deutsche Wirtschaft jetzt immerhin schon dahin geführt, dass VW jetzt ankündigt, in Afrika auch zwei weitere Werke zu bauen,

Und der  Oberimperialist? Er ist schon so am Ende; dass er nur noch in der Lage ist, Terror zu machen. Um seinen Terror in Nigeria zu erklären, muss  an weiter ausholen.

Einleitend konstatiert der Autor, dass dank Wikileaks die US-Botschaft in Nigeria bereits als Basis für weitreichende Subversionsakte im Lande identifiziert wurde, was natürlich das Abhören der nigerianischen Regierungsmitglieder einschliesst und auch Finanz-Spionage führender Nigerianer sowie die Unterstützung und Finanzierung subversiver Gruppen und Erpressung führender Politiker, damit sie im Interesse der USA handeln.!“ (Imperiale Destabilisierungs-Kampagne auch in Nigeria - von Atheling P Reginald Mavangira, Tlaxcala)

1981 gründete die westafrikanische Wirtschaftsgemeischaft (Senegal,  Ghana, Guinea, Guinea-Bisao, Sierra-Leone, Gambia, Mali, Bukina Faso, Liberia, Elfenbeinküste, Ghana, Togo, Benin, Nigeria, Niger)  die multinationale Streitkraft ECOMOG. Die ECOMOG intervenierte in drei bewaffneten westafrikanischen Konflikten: im Liberianischen Bürgerkrieg, im Bürgerkrieg in Sierra Leone und im Bürgerkrieg in Guinea-Bissau. Natürlich wird die ECOMOG von dem weitaus größtem Land Nigeria dominiert.

„In dem Wikileaks-Dokument wird auch nicht unerwähnt gelassen, dass Nigeria den südafrikanischen Ländern in den 1970er und 80er Jahren bei der Befreiung beistand.“


Um den Einfluss von Nigeria und ganz besonders von China zu begrenzen und den traditionellen Einfluss von „Groß“britanien, Frankreich und der USA besonders in Liberia zu  schützen, gründete der CIA unter George W. Bush junior in der amerikanischen Botschaft in Abuja die ACRI; die mit Hilfe der CIA arbeitslose junge verwirrte islamistische Jugendliche anheuerte und sie auf speziellen Basen zu Terrorgruppen ausbildete und Nigerianische Politiker zwecks Erpressung abhörte.

„Saudi Arabien hatte libysche sog. “Rebellen” ausgebildet, die wiederum malische sog. “Rebellen” und diese wiederum Boko Haram-”Rebellen” ausbildeten.“
Also ist wieder das ganze Verbrechergesindel dabei.

Wie können so unerfahrene arbeitslose junge verwirrte islamistische Jugendlichen ganz Nigeria in Schach halt

en? Wieso gelingt es nicht den nigerianischen Streitkräften, Boko Haram vor Gericht zu bringen und den Spuk zu beenden?

Weil die Politiker, die die USA erpresst, vor ihr immer noch stramm stehen wie vor dem Gottkaiser. Dabei sind die Vereinigten Staaten nur noch ein Häufchen Elend zwar noch mit dicken Backen, mehr aber nicht.

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