Ist der Schimpanse schuld am Irak-Krieg, ist der Mensch von seiner Natur aus aggressiv und kriegslüstern?

Norbegrt Nelte - 19.06.2015 - Philosophie

Einen Krieg nach dem anderen erleben wir heute weltweit, eine Exekution nach der anderen von den USA, Saudi-Arabien, der ISIS, dem Iran, China, dem Iran usw.

„Das hat der Mensch von den Affen und deshalb wird es immer Kriege geben bis zum Ende der Menschheit.“ Dieses Vorurteil hört man von allen Staatsmedien und allen weiteren Stammtischen. Die Affen scheinen diesen Sozialdarwinisten sogar Recht zu geben. Jüngste Forschungen haben ergeben, dass die Schimpansen sogar Treibjagden im Regenwald mit anderen Tieren veranstalten. „Weibliche und männliche Schimpansen gehen in unterschiedlich großen Gruppen auf die Jagd auf Buschschweine, Buschböcke und Blauducker, eine kleine Waldantilopen-Art“ (Max-Planck-Gesellschaft). Schimpansen sind zwar Vegetarier, aber zu 10% etwa essen sie auch Fleisch.

Im Senegal in der Region Fongoli wurden sogar Schimpansenkulturen beobachtet, bei denen die „Affen mit Speeren Affen jagen“ (Stern). Der Stern schreibt weiter „Frühmenschen jagten wohl ähnlich. Die nun gemachten Beobachtungen bei den Schimpansen - sie sind die nächsten Verwandten des Menschen - bestätigten die Annahme, dass das Stechen mit spitzen Stöcken und das Werfen von Steinen vor rund sechs Millionen Jahren zu den ersten Jagdmethoden der Frühmenschen gehörten, schreiben die Forscher. Bislang war bekannt, dass Schimpansen harte Nüsse mit Steinen knacken und mit langen Stöcken nach Ameisen oder Termiten angeln. Zudem machen die Tiere in Gruppen Jagd auf die viel schwächeren und kleineren Stummelaffen - allerdings ohne Speere. (Fachartikel-Identifikationsnummer: DOI: 10.1016/j.cub.2006.12.042)“ .

Auch wurde Kannibalismus bei Schimpansen beobachtet. Auch das Töten nicht wegen des Hungers, sondern wegen der Ausrottung eines Nachbarstammes ist bekannt. In einem Bericht über die Schimpansenforscherin Jane Goodall schreibt die Welt „Doch im Laufe der Jahre, in denen sie Tag für Tag den Menschenaffen folgte, wandelte sich das Bild. Sie lernte die andere Seite der freundlichen Primaten kennen. Manchmal brachen im Wald erbitterte Machkämpfe aus. Sogar Kindesmord und Kannibalismus zerrüttete die Gemeinschaft. In ihrem zweiten populären Buch beschrieb Goodall, dass auch die dunklen Seiten des Menschen bereits im Tier angelegt sind. 1974 brach zwischen zwei Horden ein regelrechter Krieg aus. Gruppen erwachsener Männchen durchstreiften die Rangebiete des Reviers. Systematisch überfielen und töteten sie Tiere der Nachbargemeinschaft, bis diese völlig ausgerottet waren.“

Die Forschungen scheinen doch das Vorurteil zu bestätigen. Sogar Jane Goodall meint, dass „die dunklen Seiten des Menschen bereits im Tier angelegt sind“ . Also war der Schimpanse schuld am Irak Krieg … Oder doch nicht?

Dazu muss man sagen, dass der Mensch gar nicht vom Schimpansen abstammt, sondern beide stammen von einem Uraffen ab. Aber auch wenn der Uraffe dieses Verhalten sich auch schon angelegt hatte, dann ist das gleiche Verhalten bei den Menschen immer noch fraglich, denn die Gene des Menschen stimmen am meisten überein mit denen der Bonobos, einer friedlicheren Schimpansenart aus dem Kongo. Sie machen für den Stressabbau wenn sie sich begrüßen Sex, im Übrigen wie beim Menschen von vorne, also make Love, no War.

Aber jüngst sind auch Bonobos bei der Jagd auf Primaten beobachtet worden. Der Spiegel titelt am 14.10.2008: Von wegen friedliebend: Auch Bonobos jagen Primaten. Der Spiegel schreibt weiter: „Die Untersuchungen von Martin Surbeck und Gottfried Hohmann vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig widersprechen nun dieser Theorie ... Im Kongo wurden Surbeck und Hohmann fünf Mal Augenzeugen, als Bonobos Jagd auf Affen anderer Arten machten.“

Dass der Mensch aber auch Tiere tötet, dass wird er schon von der Natur haben. Deshalb muss der Mensch die Tötung auch der eigenen Art vom Tier geerbt haben.

Gibt es also doch eine Spur von dem Schimpansen bis zu den amerikanischen Präsidenten? Scheinen sich die Vorurteile der Sozialdarwinisten zu bestätigen? Dem müssen wir ganz entschieden widersprechen. Es wird schon so sein, dass der Vormensch diese Eigenart besessen hat, er hat sich das im Laufe der Zeit auf alle Fälle mit dem Wachstum des Gehirns abgewöhnt. Die archäologischen Forschungen haben ergeben, dass die matrilinearen Völker der Jungsteinzeit in aller Welt friedliebend gewesen waren, jedenfalls alle, die man untersucht hat. Aber nachdem man schon die friedliche basisdemokratische Matrilinearität rund um die Welt bei vielen Völkern festgestellt hat, kann man schon daraus schlussfolgern, dass das friedliche basisdemokratische Gesellschaftssystem das allgemeine war in der Jäger- und Sammlergesellschaft. Auch Rosa Luxemburg stellt bereits

»Nachdem man den Agrarkommunismus erst als eine germanische Volkseigentümlichkeit, dann als eine slawische, indische, arabisch-kabylische, altmexikanische, als den Wunderstaat der peruanischen Inkas und in noch vielen anderen "spezifischen" Völkertypen in allen Weltteilen entdeckt hatte, drängte sich von selbst der Schluss auf, dass dieser Dorfkommunismus überhaupt keine "Volkseigentümlichkeit" irgendeiner Rasse oder eines Weltteiles sei, sondern die allgemeine typische Form der menschlichen Gesellschaft auf einer bestimmten Höhe der Kulturentwicklung.«

Rosa Luxemburg "Einführung in die Nationalökonomie", GW 5, Berlin 1990, S. 604)

In den matrilinearen Dörfern gab es keine Paläste und keine Stadtmauern, weil die Stämme sich überhaupt nicht vorstellen konnten, dass andere matrilineare Stämme so verrückt sein konnten, mit einem Heer mit Keulen sie zu überfallen, Metallwaffen gab es ja noch nicht. Und warum auch, sie hatten ja keine Reichtümer.

In dem 8.000 alten Catal Hüyük bei Konya in der Südtürkei im fruchtbaren Halbmond bauten sie als Schutz nur die Häuser aneinender, wie bei den Pueblos der Hopiindianer, das langte gegen Keulen bewaffnete Horden.

Natürlich gab es auch Raubzüge, aber sie bildeten nur die Ausnahme, z.B. in Dürrezeiten oder anderen natürlichen Katastrophen. Der Mensch stand allein im Gegensatz zur Natur, er war vollkommen abhängig vom guten Wetter.

Er wuchs aber so erfolgreich, dass er vom Jagen und Sammeln allein nicht mehr überleben  konnte. Vor 11.000 Jahren entwickelte er deshalb den Ackerbau.

Nachdem der Mensch aber den schon von 9.000 bis 5.000 vor u. Z. gemeinsam betriebenen Dorfacker und die Vieherden um 5.000 vor unserer Zeitrechnung privatisierte, entwickelte sich das Vaterrecht, da der Vater seinen Acker oder seine Herde seinem Sohn vererben wollte.

Mit dem Vaterrecht entstand der Adel, der Reichtum und die Kriege wurden ab jetzt regelmäßig geführt.
Friedrich Engels schreibt darüber:

“Nach Mutterrecht, also solange Abstammung nur in weiblicher Linie gerechnet wurde, und nach dem ursprünglichen Erbgebrauch in der Gens erbten anfänglich die Gentilverwandten von ihrem verstorbnen Gentilgenossen. Das Vermögen musste in der Gens bleiben. Bei der Unbedeutendheit der Gegenstände mag es von jeher in der Praxis an die nächsten Gentilverwandten, also an die Blutsverwandten mütterlicher Seite, übergegangen sein. Die Kinder des verstorbnen Mannes aber gehörten nicht seiner Gens an, sondern der ihrer Mutter; sie erbten, anfangs mit den übrigen Blutsverwandten der Mutter, später vielleicht in erster Linie, von dieser; aber von ihrem Vater konnten sie nicht erben, weil sie nicht zu seiner Gens gehörten, sein Vermögen aber in dieser bleiben mußte. Bei dem Tode des Herdenbesitzers wären also seine Herden übergegangen zunächst an seine Brüder und Schwestern und an die Kinder seiner Schwestern oder an die Nachkommen der Schwestern seiner Mutter. Seine eignen Kinder aber Waren enterbt.

In dem Verhältnis also, wie die Reichtümer sich mehrten, gaben sie einerseits dem Mann eine wichtigere Stellung in der Familie als der Frau und erzeugten andrerseits den Antrieb, diese verstärkte Stellung zu benutzen, um die hergebrachte Erbfolge zugunsten der Kinder umzustoßen. Dies ging aber nicht, solange die Abstammung nach Mutterrecht galt. Diese also musste umgestoßen werden, und sie wurde umgestoßen. Es war dies gar nicht so schwer, wie es uns heute erscheint. Denn diese Revolution - eine der einschneidendsten, die die Menschen erlebt haben - brauchte nicht ein einziges der lebenden Mitglieder einer Gens zu berühren. Alle ihre Angehörigen konnten nach wie vor bleiben, was sie gewesen. Der einfache Beschluss genügte, dass in Zukunft die Nachkommen der männlichen Genossen in der Gens bleiben, die der weiblichen aber ausgeschlossen sein sollten, indem sie in die Gens ihres Vaters übergingen. Damit war die Abstammungsrechnung in weiblicher Linie und das mütterliche Erbrecht umgestoßen, männliche Abstammungslinie und väterliches Erbrecht eingesetzt. Wie sich diese Revolution bei den Kulturvölkern gemacht hat, und wann, darüber wissen wir nichts. Sie fällt ganz in die vorgeschichtliche Zeit. Dass sie sich aber gemacht, ist mehr als nötig erwiesen durch die namentlich von Bachofen gesammelten reichlichen Spuren von Mutterrecht; wie leicht sie sich vollzieht, sehn wir an einer ganzen Reihe von Indianerstämmen, wo sie erst neuerdings gemacht worden ist und noch gemacht wird unter dem Einfluß teils wachsenden Reichtums und veränderter Lebensweise (Versetzung aus den Wäldern in die Prärie), teils moralischer Einwirkungen der Zivilisation und der Missionare. Von acht Missouristämmen haben sechs männliche, aber zwei noch weibliche Abstammungslinie und Erbfolge. Bei den Shawnees, Miamies und Delawares ist die Sitte eingerissen, die Kinder durch einen der Gens des Vaters gehörigen Gentilnamen in diese zu versetzen, damit sie vom Vater erben können. »Eingeborene Kasuisterei des Menschen, die Dinge zu ändern, indem man ihre Namen ändert! Und Schlupfwinkel zu finden, um innerhalb der Tradition die Tradition zu durchbrechen, wo ein direktes Interesse den hinreichenden Antrieb gab!« (Marx.) Dadurch entstand heillose Verwirrung, der nur abzuhelfen war, und teilweise auch abgeholfen wurde, durch Übergang zum Vaterrecht. »Dies scheint überhaupt der natürlichste Übergang.« (Marx.) - Was die vergleichenden Juristen uns zu sagen wissen über die Art und Weise, wie dieser Übergang sich bei den Kulturvölkern der alten Welt vollzog - freilich fast nur Hypothesen-, darüber vgl. M. Kowalewski: "Tableau des origines et de 1'évolution de la famille et dc la propriété", Stockholm 1890

("Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats" zählt zu den grundlegenden Werken des Marxismus. Diese Schrift ist eine wissenschaftliche Analyse der Geschichte der Menschheit in den frühesten Etappen ihrer Entwicklung; sie deckt den Prozess des Zerfalls der Urgemeinschaft und die Herausbildung der auf Ausbeutung beruhenden Klassengesellschaft auf, zeigt die allgemeinen Charakterzüge dieser Gesellschaft und legt die Besonderheiten in der Entwicklung der Familienverhältnisse in den verschiedenen sozialökonomischen Formationen dar. Sie enthüllt ferner die Entstehung und den Klassencharakter des Staates und weist die historische Notwendigkeit seines Absterbens nach dem endgültigen Sieg der klassenlosen kommunistischen Gesellschaft nach.)

"Der Umsturz des Mutterrechts war die weltgeschichtliche Niederlage des weiblichen Geschlechts. Der Mann ergriff das Steuer auch im Hause, die Frau wurde entwürdigt, geknechtet, Sklavin seiner Lust und bloßes Werkzeug der Kinderzeugung. Diese erniedrigte Stellung der Frau, wie sie namentlich bei den Griechen der heroischen und noch mehr der klassischen Zeit offen hervortritt, ist allmählich beschönigt und verheuchelt, auch stellenweise in mildere Form gekleidet worden; beseitigt ist sie keineswegs."
Friedrich Engels: „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats. Im Anschluss an Lewis H. Morgans Forschungen. S. 131
(Engels schrieb den "Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats" in der Zeit von Ende März bis Ende Mai 1884. Bei der Durchsicht der Manuskripte von Marx hatte er einen 1880/1881 von Marx angefertigten ausführlichen Konspekt des Buches "Ancient society" von dem fortschrittlichen amerikanischen Gelehrten L.H. Morgan gefunden; dieser Konspekt enthielt viele kritische Bemerkungen und eigene Thesen von Marx sowie Ergänzungen aus anderen Quellen. Nachdem Engels diesen Konspekt gelesen und sich davon überzeugt hatte, daß Morgans Buch die von Marx und ihm ausgearbeitete materialistische Geschichtsauffassung und die von ihnen dargelegten Ansichten über die Urgemeinschaft bestätigte, hielt er es für notwendig, unter weitgehender Berücksichtigung der Bemerkungen von Marx sowie verschiedener in Morgans Buch enthaltener Schlußfolgerungen und Tatsachen eine spezielle Arbeit zu diesen Problemen zu schreiben. Engels betrachtete dies »gewissermaßen als die Vollführung eines Vermächtnisses« von Marx. Bei der Abfassung seiner Schrift stützte sich Engels auf die Ergebnisse seiner eigenen Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte Griechenlands und Roms, Altirlands, der alten Germanen usw. (siehe u.a. die Arbeiten "Die Mark", "Zur Urgeschichte der Deutschen" und "Fränkische Zeit" in Band 19 MEW).

Engels schreibt über die Griechen, die schon in der Heroenzeit das Vaterrecht eingeführt haben: „Die einzelnen Völkchen führten unaufhörliche Kriege um den Besitz der besten Landstriche und auch wohl der Beute wegen; Sklaverei der Kriegsgefangnen war bereits anerkannte Einrichtung.“ Ebda, S. 102

In dem Epos der auch schon in Klassen geteilten Israelis, dem sogenannten „alten Testament“ steht ja auch die Geschichte von dem Bauer Kain, der den Herdenhirten Abel erschlug. Dazu muss man wissen, dass in den alten Epen wie das Gilgamesch-Epos, die Bibel, das Nibelungen Lied oder König Artus und die Tafelrunde immer ein Körnchen Wahrheit steckt aber der Rest, um die Geschichten spannend zu machen, hinzugedichtet werden.

In der Bibel erklären die Menschen damals sich auch die Welt. Dass sie als Jäger nur zwei Stunden arbeiten mussten, als Bauer aber zehn Stunden, erklären sie sich mit der Vertreibung aus dem Paradies, dem Garten Eden (arabisch: unbebautes Land. Dass sie dann als Klassengesellschaft die Gewalt gegen andere Menschen anwandten wird sehr richtig mit dem Privatbesitz erklärt. Es war ja nicht ein Dorfmitglied Kain, der den Dorfanger beackerte und den Herdenhirten Abel erschlug, sondern der Bauer Kain, der wegen seines privaten Ackers den Herdenhirten Abel erschlug, weil dieser mit seiner Herde ihm seinen Reichtum kaputt machte.

Engels schreibt zu den Griechen weiter: „Wir sehn also in der griechischen Verfassung der Heldenzeit die alte Gentilorganisation noch in lebendiger Kraft, aber auch schon den Anfang ihrer Untergrabung: Vaterrecht mit Vererbung des Vermögens an die Kinder, wodurch die Reichtumsanhäufung in der Familie begünstigt und die Familie eine Macht wurde gegenüber der Gens; Rückwirkung der Reichtumsverschiedenheit auf die Verfassung vermittelst Bildung der ersten Ansätze zu einem erblichen Adel und Königtum; Sklaverei, zunächst noch bloß von Kriegsgefangnen, aber schon die Aussicht eröffnend auf Versklavung der eignen Stammes- und selbst Gentilgenossen; der alte Krieg von Stamm gegen Stamm bereits ausartend in systematische Räuberei zu Land und zur See, um Vieh, Sklaven, Schätze zu erobern, in regelrechte Erwerbsquelle; kurz, Reichtum gepriesen und geachtet als höchstes Gut und die alten Gentilordnungen gemißbraucht, um den gewaltsamen Raub von Reichtümern zu rechtfertigen. Es fehlte nur noch eins: eine Einrichtung, die die neuerworbnen Reichtümer der einzelnen nicht nur gegen die kommunistischen Traditionen der Gentilordnung sicherstellte, die nicht nur das früher so geringgeschätzte Privateigentum heiligte und diese Heiligung für den höchsten Zweck aller menschlichen Gemeinschaft erklärte, sondern die auch die nacheinander sich entwickelnden neuen Formen der Eigentumserwerbung, also der stets beschleunigten Vermehrung des Reichtums mit dem Stempel allgemein gesellschaftlicher Anerkennung versah; eine Einrichtung, die nicht nur die aufkommende Spaltung der Gesellschaft in Klassen verewigte, sondern auch das Recht der besitzenden Klasse auf Ausheutung der nichtbesitzenden und die Herrschaft jener über diese.

Und diese Einrichtung kam. Der Staat wurde erfunden.“

Die Bauern der Stadtstaaten beackerten im Sommer ihre Felder und mussten regelmäßig im Winter in den Krieg ziehen. Die Adligen erhielten nicht nur die Beute, die sie mit den Soldaten teilen mussten, sondern herrschten dann bei einem Sieg über mehr Sklaven und Bauern, von denen sie einen Anteil ihrer Ernte erhielten.

Also wir sehen, es war nicht der Schimpanse, von dem die Kriegslüsternheit kommt, sondern die Privatisierung des Ackers, der Viehherden, kurz des Reichtums. Das kann man auch an den heutigen Verhältnissen beobachten. 80% der Deutschen wollen keinen Afghanisten Krieg und keinen Krieg gegen Russland. Die stammen doch auch vom Affen ab.

Nur die Reichtümer besitzenden Leute wollen zerfetzte Leiber, blutspritzende, röchelnde, verendende Burschen. Soros fordert wegen seiner ukrainischen Staatanleihen Krieg gegen Russland. Bei jedem auslöschenden Leben klingelt bei dem die Kasse, Binghhhh. Er ist nur glücklich, wenn Blut spritzt, wenn junges Leben den letzten Atemzug röhrend aushaucht.
Diese herrschende kommt einem vor wie eine andere Rasse, wie Alliens, fleischgewordene Registrierkassen. Es wird Zeit, dass wieder die Menschen ihre Sachen selber in die Hand nehmen.

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