Glühendheißer finanzieller Crashalarm

01.05.2015 - Ökonomie - Ökonomie

Wir hatten ja schon am 22. April 2015 von der Crashwarnung des IWF und der Weltbank berichtet. Diese wird noch einmal untermauert einmal durch die Deutsche Bank , be der ein Bankangestellter einen gute informierten Kunden, der einen vierstelligen Betrag abgehoben hat, mit den Worten verabschiedete „wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder“ und zum anderen durch den astronomischen Silberankauf von JP Morgan, der größten Geschäftsbank der USA.

Die meisten Menschen denken, dass der Kapitalismus noch sehr stark sei und verweisen auf die Nachrichten, dass die Wirtschaft jetzt doch wieder ganz prima brummen würde und an einen Crash wie 2008/9 nicht mehr zu denken sei. Diese Menschen sind einem riesigen Betrug aufgesessen. In den USA liegen schon lt. Dirk Müller 1,3 Monatsumsätze auf Lager, mehr als vor dem Lehman-Crash und in Deutschland gab es bei den Autos bereits 34,2% Eigenenanmeldungen (Link 5), endlose Autofriedhöfe und Leasingverträge, so dass die wirklichen Verkäufe hur bei ca. 30% lagen. Die Riesenlagerbestände sind zumindest in Deutschland auch schon in das BIP als Verkäufe eingegangen. Das BIP ist also nur noch ein Märchen aus Tausendundeinernacht.

Alle Crashwarnungen stammen von großen Banken, der Weltbank, JP Morgan und der Deutschen Bank. Die obersten Banker, besonders die Trader
, sind zwar assozial und rechts, aber sie sind Insider und kennen sich im Marktgeschehen genauestens aus. Insofern will ich aucuellen nicht empfehlen. Da gibt es rückwärts gewandte Pegida-Anhänger und sogar Monarchisten und ziehen aus dem tragischen Marktgeschehen die gegenteiligen Beschlüsse wie wir
.
Europa hat 11,4 Billionen Euro Schulden. Das sind 86,8% von dem BIP über 13,1 Billionen Euro. Hier sind noch nicht die Altschulden und die Bad Bank Schulden mit enthalten. Amerika hat 18,3 Billionen Dollar bzw. 105,3%, alle Staaten der Welt 58 Billionen Dollar, eine Summe, die nie zurück bezahlt werden kann. Wir sehen bei den schleppenden Verhandlungen mit Griechenland, wie schnell ein Problem unlösbar werden könnte.

Nun wissen wir nicht, bei welchem Problem sich die Herrschaften bei den Banken so sicher sind, dass die Blase in die nächste Wochen platzen wird. Aber JP Morgen scheint sich sehr sicher zu sein.


Sie hat schon 50 Millionen Unzen im Keller. Seit Anfang April kauft die Bank täglich ca. Millionen Unzen dazu, und zwar am 7. April: 1.110.000 Unzen, 8. April: 1.280.000 Unzen, 9. April: 893.037 Unzen, 10. April:  1.200.224 Unzen, 14. April:  1.073.000 Unzen, 15. April: 1.191.275 Unzen, 16. April:  1.183.777,295 Unzen und dann an einem Tag 11 Millionen Unzen.

Also erwartet doch diese Bank etwas sehr Zeitnahes. Silber kauft man vor der Inflation, weil Gold dann meist verboten wird. Allein die Deutsche Bank hat 54 Billionen Derivate mit anderen Banken verwettet, sicher rückversichert. Sie muss es also am ehesten wissen, wenn eine Gegenpart Bank sich verwettet hat, und die anderen großen Banken müssen das auch wissen. Kommt daher der Ausspruch des Bankangestellten, „wir sehen uns vor Pfingsten (24.5.) bestimmt wieder“?

Die europäischen Staatsanleihzinsen sind in den letzten 10 Tagen um das Doppelte gestiegen. Titelzitat „Bonds steigen um 200 Prozent - Crash am Bond-Markt geht weiter: Euro-Staaten unter Druck“. Italien von 1,24 am 10.4.2015 auf 1,92 am 7.5.2015

Die Investoren haben scheinbar kein Vertrauen mehr in Draghis Geddruckerei. Kommt daher die Crashgewissheit der Banker, auch Mr. Dax, Dirk Müller: "Ein Crash ist jederzeit möglich" am 30.4.15 gleich für die ganze Welt.

Alles deutet darauf hin, dass der große Crash ziemlich zeitnah kommen wird, wahrscheinlich Ende Mai. Auf alle Fälle würde ich mir einen größeren Vorrat an haltbaren Essensvorräten bereit legen. Die herrschende Klasse wird in den Finanzcrash-Zeiten immer ahnungslose Terrorgruppen zur Ablenkung losschicken, wie jetzt wieder in Frankfurt/M bei „Rund um den Henninger Turm“. Die haben ja schon wieder die „Täter“ gestellt, als alles noch erst in Planung war, sie nur „Hinweise auf eine eventuelle Gefährdung hatten. Ja woher denn, hat euer verdeckter Schlapphut wieder den Zünder für die gefundene Rohrbombe geliefert? Aber damit eine Bevölkerung in Angst versetzen, das könnt ihr.

Gegen solche Aktionen unter falscher Flagge können wir die Wahrheit aufdecken und gegen die wirkliche Gefährdung vorgehen, die Zockerbanden in den Banktürmen. Bauen wir die Deutsche Bank doch gleich zu einem ausbruchsicheren Gefängnis um.

Mach dich autark für den großen Crash Ende Mai, er wird um ein vielfaches stärker als 2008/9, da gleich noch 20 weitere Blasen platzen werden.
Norbert Nelte

Als ich heute in einer langen Schlange bei der DB einen 4 stelligen Betrag abgehoben ha be, kamen Kommentare. Wieder einer der sich auskennt, besser sein Bares zu hause zu haben. Der Bankangestellte meinte dazu, in der heutigen Zeit sollte man einen gewissen Betrag schon in Bar
Bereithalten. Besonders klein gestückelt. Danach verabschiedete ich mich. Der Angestellte wünschte ein schönes Wochenende und sagte, wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder. Weiß er vielleicht mehr?

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