MarktendeNews - Burt

Burt, der Schwertkämpfer aus der Kanalisation von Las Vegas zieht wegen eines Jobs nach Argentinien und lernt Solidarität

08.05.2017 - Ökonomie

Mit 10.000 Menschen wohnt Swort-Burt in den Tunneln von Las Vergas. Er sucht einen besseren Platz für seine Kartoffeln, weil er bei seinem jetzigen das letzte Mal überfallen wurde. Sein Freund Ronald in der Oberstadt riet ihm ab in den Ruinen der Pueblo Indianer im Canyon zu leben, da würden schon zu viele Touristen und Park Ranger das verhindern.

Aber Ron erzählte von Detroit. Da wohnen ganze Gruppen in den Bauruinen und halten sich einen Garten dazwischen. Das fand Burt phänomenal, packte seine Kartoffeln für unterwegs und sein Schwert ein und machte sich zur Autobahn auf. Nun folgen wir Burts Reisebericht:

„Ich schwitze wie eine Dampfmaschine und gerade heue sind fast Autos mit Kind, Kegel und dem ganzen Hausrat unterwegs. Wohl auch rausgeflogen aus ihren Häuser. Die haben es noch am besten, von uns Obdachlosen. Wir haben es auch noch ganz gut mit unserer Kanalisation. Aber 12 Millionen wohnen schon in den Zeltstädten. Ich freu mich schon auf Detroit.

Aber da schießen die Gangsterbanden Tontaubenschießen auf die Passanten, in den Bezirken, wo die  Bullen sich nicht mehr hingetrauen. Echt gefährlich, aber ich habe dafür extra mein Schwert mitgenommen. Ah, da hält schon einer und winkt mir.

Burt, der Schwertkämpfer aus der Unterstadt. (Reale Fiction)
In den Katakomben von Las Vegas

30.07.11 - Ökonomie

Vollkommen außer Atem hatte sich Burt zu seinem Nachtlager unten in der Kanalisation von Las Vegas geflüchtet. In der Unterstadt hausten hunderte der überflüssigen Entlassenen und aus ihren Häusern Geworfenen. Hier flüchtete er immer wieder hin. Es gab hier schon längst keine Sheriffs mehr, die gab es nur in der Oberstadt um sie immer wieder wie die Ratten hier runter zu treiben, damit die Touristen nur das Glitzer-Vegas zu sehen bekommen. Aber lassen wir ihn selber sprechen.

 

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