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Vom Internet und der Partei zur Revolution


25.9.16 - Tkeorie

Um es gleich vorneweg zu sagen, das Internet alleine hat kaum eine Auswirkung auf die revolutionäre Haltung der Menschen, sonst hätten die Dienste des US-Staates das nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Vorläufer des Internet, das Arpanet „wurde ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1968 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt“

 

Die Inflation der Crash-Propheten und das Schweigen der Linken

1.09.2027 - Ökonomie

Immer mehr Artikel und Bücher gibt es von den Banker und Börseninsidern gibt es zu der kommenden Krise. Im Kapitalismus gibt es immer alle paar Jahre eine Krise. Das ist nicht naturgegeben, sondern liegt speziell an der kapitalistischen Produktionsweise.

In den Naturgesellschafen waren die Krisen naturgegeben. Ein Jahr mit kaltem Wetter oder eine Tierkrankheit hat die Naturgesellschaft zurückgeworfen. Aber man entwickelte immer mehr die Lagerhaltung, so dass diese Frage heute kein Problem mehr darstellen könnte. Die Krisen im Kapitalismus aber hängen nicht vom zufälligen Wetter ab, sondern unterliegen einem zwingenden Zyklus.

Am bekanntesten ist der „Schweinezyklus“. Wenn es eine starke  Nachfrage und einen hohen Preis für Schweinefleisch gibt, gehen die Bauern vermehrt in die Schweinezucht.

Wenn dann die Schweine genug Fett angesetzt haben, gibt es plötzlich ei n Überangebot  der Schweinepreis sinkt und die Bauern suchen sich eine Alternative.

Am stärksten aber führt die Optimierungskrise zu einem Stau in der Wirtschaft. Allgemein geht das IWF davon aus, dass das BIP jedes Jahr mindestens um 3,3% wachsen muss, sonst steckt man in der Rezession. Woher kommt das?

 

Misiks Zwitter-Ende des Kapitalismus, und die gleiche Scheiße beginnt von vorne.


27.08.17 - Ökonomie

Robert Misik arbeitete in den 1980er Jahren in der trotzkistischen Gruppe GRM (Sekretariat), die schon immer ein Hang zum Reformismus hatte (Mandel-Linie) und danach schrieb er für die taz, und den österreichischen blättern profil und Falter.

Sein immer noch währender Zwittertum zwischen revolutionärem Trotzkismus und politischem Reformismus drücken sich gleich in seinem einleitenden Credo aus: „Die Krise der Gesellschaftsform, in der wir heute leben, ist so umfassend, dass es nicht genügt, mit Umverteilung gegenzusteuern. Das gesamte System muss neu gedacht werden“.

Er sieht zwar, dass der Kapitalismus am Ende ist, aber will ihn dennoch behalten, nur lieb und bitte nicht so aggressiv. Aber immerhin hat er als linker Reformist dem Kapitalismus ein Ende analysiert, was innerhalb der deutschsprachigen linken Autoren meines Wissens nur bei ihm, bei Elmar Altvater und bei mir vorkommt. Innerhalb der revolutionären Linken ist das Verstehen des Kapitals von Marx so gut wie ausgestorben. Es gibt in ihren Zeitungen meist noch nicht mal eine Rubrik „Wirtschsft“.

Die Superreichen in der Räterepublik

14.08.17 - Basisdemokratie

Wie, was, ich dachte  bisher, in der Arbeiter-Räterepublik gibt es keine Reichen mehr, die werden vom Arbeiterstaat mit den anderen gleichgestellt.

Richtig, nur die anderen sind auch Superreich, alle sind Superreich und so gesehen letztlich normal

Aber in der DDR waren doch alle außer der herrschenden Klasse, der führenden Funktionäre, ärmer als die Arbeiter im westdeutschen Kapitalismus.

Wieder richtig, bloß, das war ein kleinbürgerlicher „Sozialismus“, eine Funktionärs Diktatur, kein marxistische Sozialismus, eben keine Räterepublik.

Du wirst noch die Revolutionen erleben und die freie Gesellschaft ist dann nicht mehr weit

22.07.17 - Basisdemokratie

Das Endziel der Marxisten ist nicht die Arbeiterrätegesellschaft, sondern die freie Gesellschaft, das, was wir Marxisten Kommunismus nennen. Das kommt aus dem Lateinischen und heißt „Das Gemeinwohl“ Die basisdemokratische Arbeiterrätegesellschaft ist nur ein notwendiges Übergangssystem für die freie Gesellschaft-

1. Räterepublik (Sozialismus)

In 16 Ländern heben schon weit mehr als 100 Tausend Arbeiter selbstverwaltete Betriebe ohne Boss sich erkämpft. Das ist der erste Schritt zum Sozialismus, sagt Marx. Wir sind schon mitten iu der Zukunft. Sie hat schon begonnen.´

Die Koordinationen werden immer mehr staatliche Aufgaben wie Preis- und Mietenkontrolle übernehmen (2.Schritt) und ab der Größe von etwa der Hälfte der Arbeiterklasse werden sie sich in Arbeiterräte oder Arbeiter- und Solldatenräte umbenennen (3. Schritt). Nun werden sie immer mehr die Rolle der Doppelherrschaft übernehmen (4. Schritt). Der 5. Schritt ist die Übernahme der gesamten Verantwortung, nachdem die große Mehrheit der Arbeiterklasse ihre Betriebe besetzt und in Selbsterwaltung übernommen haben.

Der Lohmann-Ruchti - Effekt müsste eigentlich Marx-Engels Effekt heißen.

Norbert Nelte - 13.7.17 - Theorie

„Mt dem Lohmann-Ruchti-Effekt umschreibt die Betriebswirtschaftslehre die Wirkung der verbrauchsbedingten Abschreibungen als ausschließlicher Reinvestitionsquelle für Neuinvestitionen auf das Sachanlagevermögen von Unternehmen. Da sich hierdurch die betrieblichen Kapazitäten unter bestimmten Prämissen vergrößern können, spricht man auch vom Kapazitätserweiterungseffekt.“ (Wikipedia)

Beim Gabler-Springer Wirschaftslexikon lesen wir:

 

Was ist die Ursache für den kommenden Crash: Die Leitzinsen, das Geldsystem oder das fiktive Kapital?

07.07.2017 - Okonomie

Der Artikel Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten von konjunktion.info beschäftigt sich damit, ob die amerikanische Federal Reserve die Zinsen niedrig halten soll oder erhöhen soll, und kommt zu dem Schluss, dass eine Zinserhöhung nur weine Depression herbeiführen wird.

Das ist zwar richtig, aber ein Zinsstopp bei 0% würde andererseits die Hyperinflation wie 1923 bringen, wo auch der Leitzins bei 0% gestanden hat. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Die Zentralbank hat eben nur die Möglichkeit zwischen Pest und Cholera zu entscheiden.

 

Die Büchse der Pandora der Linken in Europa-------


30.06.2017 - Philosophie

2001 ist der wichtigste Index der USA, der Markit Deposite Index oder ISM Einkaufsmanagerindex, der die 5 wichtigsten Indizes zusammenfasst und daher lt. Wikipedia „der wichtigste und verlässlichste Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA“ ist seit einem Jahr von 62 auf 47 Punkte zurückgefallen. Die Wallstreet erwarte da natürlich ihr bewährtes Mittel gegen eine Flaute, Krieg.

Nur, umgotreswillen, der USA ist seit 1992 der Feind abgegangen. Also musste ein neuer Feind her.

Also machen die USA aus ihrem alten Freund, der Al Kaida, kurzerhand einen neuen Feind und inszenieren mit Theaterdonner die Anschläge vom 11 September 2001.

Die Propaganda klärte nun die Menschheit auf, dass die Guten nun unbedingt einen Kreuzzug gegen die Moslems bräuchten und der vereinigte Westen fing schon mal mit Afghanistan an.

Prompt ging der ISM Einkaufsmanagerindex bis 2005 auf 62 Punkte gestiegen. Leider gibt es 20% der Menschen, die den ganzen Zauber nicht glauben und die echte Informationen aus dem Internet holen. Aber immerhin, 80% glaubten an den Schwindel und das wird man auch nicht mehr groß ändern.

Trotzki: 1936 war die Bürokratie nur eine Schicht, aber 1940 doch eine herrschende Klasse, zu spät?

15.06.2017 - Theorie

1936 schrieb Trotzki in der „Verratenen Revolution“ über das Gesellschaftssystem in der Sowjetunion, dass sehr wohl noch die sozialen Errungenschaften der Oktoberrevolution geblieben sein, nicht aber die politischen, die revolutionäre Partei. Es hätte also eine politische Konterrevolution gegeben, nicht aber eine soziale. Es wird von den Anhängern dieser These noch als „Arbeiterstaat bezeichnet, aber nur als einen „degenerierten Arbeiterstaat“.

Die Partei wurde zwar durch die vielen Rauschmisse und Verhaftungen der Revolutionäre verbürgerlicht, aber Trotzki schätze die Mitglieder 1935 noch nicht als herrschende Klasse ein, sonder nur als eine Schicht. Klar, wenn es in seinen Augen 1936 schon eine konterrevolutionäre herrschende Klasse gewesen wäre, dann hätte sie natürlich auch die sozialen Errungenschaften des Oktobers abgeschafft.

1940 dann sah er schon; dass die Bürokratie zu mindestens mit dem Kleinbürgertum um die Rolle als herrschende Klasse kämpft.

Natalia Sedowa Trotzki: Bruch mit der 4. Internationale

1951 - Theorie

(Der folgende Text ist ein Brief, den Natalja Trotzki 1951 an die Führung der Vierten Internationale und die Führung der Socialist Workers Party (SWP) schrieb, in dem sie jede politische Verbin­dung mit diesen Organisationen abbrach. Der Brief wurde zuerst in der amerikanischen Presse veröffentlicht.)

An das Exekutivkomitee der Vierten Internationale
An das Politische Komitee der SWP (USA)

Genossen,

ihr wißt genau, daß ich mit Euch in den letzten fünf oder sechs Jahren seit dem Ende des Krieges und schon vorher nicht überein­gestimmt habe. Die Haltung, die Ihr zu den wichtigen Fragen der jüngsten Zeit eingenommen habt, zeigt mir, daß Ihr auf Euren poli­tischen Irrtümern besteht und sie vertieft, anstatt sie zu korrigieren. Auf Eurem Weg habt Ihr den Punkt erreicht, wo ich nicht länger schweigen oder mich auf private Proteste beschränken kann. Ich muß meine Auffassung öffentlich darlegen.

Wem gehört die Krim?

04.06.17 - Krieg

Immer wieder hört man den Vorwurf gegen Putin, dass er der Ukraine die Krim annektiert hätte und baut darauf seine Kriegshetze auf. Jemand, der so etwas Teuflisches getan hat, würde auch weitere Überfälle planen.


Jetzt hatte leider auch
Willy Wimmer im Gespräch mit Ken Jebsen in Sewastopol
; das ansonsten sehr objektiv über Russland lief, auch gesagt, dass 1954 der ukrainischgebürtige Diktator Chruschtschow der Ukraine die Krim und damit auch ganz Neurussland "geschenkt" hätte.


Ein gigantisches Loch ist im Wirtschaftskreislauf

02.06.2017 - Ökonomie

In allen Wirtschaftsministerien, in allen Wirtschaftsressorts, alle Wirtschaftsfachleute und Professoren sinnieren seit Jahren vergeblich über die Gründe der weltweiten Rezession. Dabei liegen die auf der Hand. Ein Loch ist im Wirtschaftskreislauf und niemand will und kann es im Kapitalismus stopfen, keiner.

Da sind zuerst die Derivaten Wetten zu nennen. Ab den 1990er Jahren fiel die durchschnittliche Profitrate in der Produktion schon unter den Finanzmarktzinssatz. Die Konzerne kompensierten die ausfallenden Profite dort zu 90% mit ihren Aktienpaketen von Rohstoffaktien, Billiglohnl ändern, Dienstleistung, Teakholz, Hedgefonds  usw.

Burt, der Schwer tkämpfer aus der Kanalisation von Las Vegas zieht wegen eines Jobs nach Argentinien und lernt Solidarität

08.05.2017 - Ökonomie

Mit 10.000 Menschen wohnt Swort-Burt in den Tunneln von Las Vergas. Er sucht einen besseren Platz für seine Kartoffeln, weil er bei seinem jetzigen das letzte Mal überfallen wurde. Sein Freund Ronald in der Oberstadt riet ihm ab in den Ruinen der Pueblo Indianer im Canyon zu leben, da würden schon zu viele Touristen und Park Ranger das verhindern.

Aber Ron erzählte von Detroit. Da wohnen ganze Gruppen in den Bauruinen und halten sich einen Garten dazwischen. Das fand Burt phänomenal, packte seine Kartoffeln für unterwegs und sein Schwert ein und machte sich zur Autobahn auf. Nun folgen wir Burts Reisebericht:

„Ich schwitze wie eine Dampfmaschine und gerade heue sind fast Autos mit Kind, Kegel und dem ganzen Hausrat unterwegs. Wohl auch rausgeflogen aus ihren Häuser. Die haben es noch am besten, von uns Obdachlosen. Wir haben es auch noch ganz gut mit unserer Kanalisation. Aber 12 Millionen wohnen schon in den Zeltstädten. Ich freu mich schon auf Detroit.

Aber da schießen die Gangsterbanden Tontaubenschießen auf die Passanten, in den Bezirken, wo die  Bullen sich nicht mehr hingetrauen. Echt gefährlich, aber ich habe dafür extra mein Schwert mitgenommen. Ah, da hält schon einer und winkt mir.

Die Kriminalstatistik der „Zuwanderer“, die linken Revolutionäre und die AfD

27.4.2017 - Rassismus

Die Bombe ist geplatzt. Innenminister Thomas de Maizière trug am Montag, den 24.4.2017 die offizielle Kriminalstatistik vor. Danach sind die tatverdächtigen „Zuwanderer“ um 52,7 Prozent gestiegen. (Bericht des BKA Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent). Eine Zahl, die leider 90% aller revolutionären Linken bis heute verdrängen. Sie wollen davon nichts wissen, weil sie die Zuwanderer mit den Flüchtlingen gleichsetzen, ein tödlicher Fehler, wie sich zeigen sollte.

Die basisdemokratische Räterepublik 2/2 Ist und Zukunft

15.4.2017 - Baeisdemokratie

Wir brauchen also eine Wirtschaft ohne Konkur4renz und ohne den Tauschwert. Am besten wäre natürlich eine Welt ganz ohne Geld und Parteien. Solange es aber noch Kapitalisten gibt, brauchen wir einen Zwischenschritt. Es muss also die Klasse von den drei klassischen Klassen an die Macht kommen, deren objektives Interesse international ist. Vom Kapital und von der Zwischenklasse, dem Kleinbürgertum, deren Interesse ist individuell.

Nur das objektive Interesse vom Arbeiter ist international. Was hätte ein VW Arbeiter davon, wenn sein südafrikanischer Kollege nur die Hälfte verdient? Nichts, nur ein Dumping Auto.

Ist das unmöglich? Nein, überhaupt nicht. Wir haben schon über 100.000 Kollegen in 16 Ländern, in selbst verwalteten  Betrieben, die alle fordern, gleich Löhne für alle. Davon in Argentinien 60.000 Kolleginnen und Kollegen und in Frankreich 53.000. Wir leben schon mitten in der Zukunft.


Vom Kapitalismus zur Rätedemokratie 1/2

14.4.2017 - Basisdemokrate

Der Kapitalismus wächst und beutet das niedere Volk im Gegensatz zu allen früheren Formen aus sich heraus und beutet nur mit einem Buchungstrick das niedrige Volk aus. Der Kapitalist schreibt sich die Einnahmen aus Verkauf gut, obwohl die Arbeiter ja die Waren gefertigt haben.

Die Enteigner der Arbeiterklasse

Zum Mitschreiben. Die Banken hatten ja in der Regel die Maschinen vorfinanuiert. In der Betriebsabrechnung sind die Abschreibungen für die Maschinen und Anlagen und die entsprechenden Zinsen in den Waren schon mit einkalkuliert. Die Waren haben die Arbeiter (Lohnabhängigen) hergestellt. Also müssten sie auch die Maschinen und Anlagen bekommen. Hier läuft ein ständiger Betrug, vom HGB und vom Grundgesetz geheiligt.

Wirtschaftliche Fäulnis schafft die kulturelle ekelhafte Dekadenz

19.03.2017 - Philosophie


Am Ende aller Klassengesellschaften erleben wir jedes mal eine abartige Dekadenz bei der herrschenden Klasse und eine sprachlose Hoffnungslosigkeit bei den Beherrschten, die sich nicht gegen den Niedergang wehren.

Die Klassengesellschaften hatten bereits bei der Gründung durch ihre Wirtschaftsdynamik ein eingebautes Ende. De Raub führt zu einem Entzug aus dem Wirtschaftkreislauf und damit zu einem immer schneller auftretenden Ende. Durch den Raub und Entzug aus dem Wirtschaftskreislauf muss die Wirtschaft ständig wachsen.

Geld-Adel „Menschen“ und Volk "Schafe"

94.03.17 - Philosophie

Es ist ein perverse Welt, die die L öhnabhängigen seit 7.000 Jahren im Schwitzkasten hat.´

Die Elite hält sich in der Tat für ausgereifte Menschen und die Arbeiterklasse für eine niedrigere Menschenart, wie den Homo Erectus, zu doof, um zu kapieren, was abgeht, aber noch fit genug, um zu arbeiten.

Nachdem Friedrich der Große an Voltaire schrieb „das gemeine Volk modert immer im Schlamm seiner Vorurteile dahin“, meinte Voltaire, dass jetzt die Herrschenden das Volk als „Tiere unterhalb des Menschengeschlechts“ einschätzen.

 

Die immer kürzere Halbwertzeit der Klassengesellschaften

31.1.17 - Theorie

Von der Jungsteinzeit der Jäger und Sammler schritten wir etwa 5.000 vor unserer Zeitrechnung in die Klassengesellschaften ein. Nun herrschen die  Menschen über die Menschen.

Vorher hatten die Naturgewalten über den Menschen geherrscht. Die Menschen untereinander waren noch ganz basisdemokratisch organisiert. Eine Frau wurde zum Familienoberhaupt gewählt, deren Aufgabe es war, die Beschlüsse der Großfamilie durchzusetzen. Der  Mensch ging mit dem anderen Geschlecht eine zeitweise Paarungsfamilie ein. Der Name und das Haus wurden an die Tochter von ihr oder ihren Schwestern weitergegeben, die dann wieder von der Großfamilie gewählt wurden.

Die erste Hochkultur vor 16.000 Jahren waren Pyramiden bauende Südafrikaner, war das auch Atlantis?

04.01.17 - Philosophie

Anfang des 19. Jahhunderts erwarb der bayrische König Ludwig die Mumie der Hemut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 vuZ).  Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt. „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr.Svetlana Balabanova  vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“
(Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten
von  Dr. Christine Pellech)

Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Haarschafstests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Cocain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Cocain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Cocain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass "Die Odyssee - eine antike Weltumsegelung" war. E-Bookl

2016

 

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