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Rosa Luxemburgs „Die Schlussperiode des Kapitalismus“

18.06.2018 - Theorie

Rosa Luxemburg beschreibt am ausdruckreichsten, präziser und intensiver aller Marxisten das Ende des Kapitalismus.

Bei Karl Marx ist es ein sanftes Einschlummern. Er schreibt im 3. Band »Die Profitrate, d.h. der verhältnismäßige Kapitalzuwachs ist vor allem wichtig für alle neuen, sich selbständig gruppierenden Kapitalableger. Und sobald die Kapitalbildung ausschließlich in die Hände einiger wenigen, fertigen Großkapitale fiele, für die die Masse des Profits die Rate aufwiegt, wäre überhaupt das belebende Feuer der Produktion erloschen. Sie würde einschlummern.«

Karl Marx, "Das Kapital," Bd. 3, Seite 269

Oder er erwähnt es im Manifest mit Friedrich Engels, aber nur mit den Notwendigkeiten für das Kapitalismus, den Rast, da muss man selber die Schlussfolgerung ziehen. Wir haben erschrocken festgestellt, dass fast alle Marxisten, auch viele Erfahrenen diese Schlussfolgerung nicht gezogen haben und daher eigentlich auch den ganzen Marxismus gar nicht verstehen können. Ohne das Gesetz des Falls der Profitrate verstanden zu haben, kann man den ganzen Marxismus gar nicht verstehen. Die Formel m/v+c zu verstehen, ist bei Marx eine unbedingte Vorraussetzung und genau so wichtig, wie bei Albert Einstein die Formel E=mc2. zu verstehen.

Die Natur des Menschen

Norbert Nelte - 13.06.18 - Theorie

Über die Natur des Menschen werden im Interesse des Kapitals von der Schule und der meinungsbildenden Presse grundverkehrte Vorstellungen verbreitet. Einmal würde der Mensch immer einen Anführer aus der Elite brauchen, er wäre zu geizig und außerdem würde der Mensch schon immer Tausch betreiben und er wäre zu kriegslüstern. Für ein solidarisches Kollektiv wäre er daher gar nicht fähig.

 

Das Kapital und sein Ende an einer Grafik erklärt

30.05.18 -Theorie

Am Anfang des Kapitalismus zur französischen Revolution gab es noch wenig Maschinen, hauptsächlich nur Arbeitermassen.

Heut aber hat Adidas hat in Ansbach in Bayern ein Werk für die Laufschuhe komplett mit Robotern eingerichtet. Speedfactory: Füße heute ausgemessen, in einer Wochej die Lieferung, das gibt Extraprofite. Das Pech ist nur, Puma und Nike machen das gleiche. Nun sinkt der Preis auf die vorher kalkulierten niedrigeren Kosten und die Profitrate fällt gegen Null, Profit ist der Gewinn und die Bankzinsen, also Speedkatastrophe.

Die Finanzwelt ist nicht nur durchgedreht, sie ist Suizidgefährdet.

12.5.18 - Ökonomie

Naja, dass sie durchgedreht ist, ist eine uralte Tatsache, sollte sich  eigentlich schon bei jedem rumgeprochen haben. Dr. Noll, Leiter einer Strafvollzugsanstalt hatte straffällig gewordene Psychopathen mit Tradern, Börsenhändler in Bezug auf Egoismus und Kooperation verglichen und es stellte sich heraus, dass die Trader bei dem Egoismus weit die absoluten Topreiter sind
.
Bei dem anschließenden Gefangenendilemmaspiel, bei dem man Gewinn machen konnte haben seltsamerweise die Strafgefangenen gewonnen, obwohl das doch der Job der Trader ist. Vielleicht haben sie ja hier gemogelt, um am Schluss nicht ganz so brutal auszusehen.

Wenn nicht, sollten die Banken sich das gut überlegen, doch besser die straffällig gewordene Psychopathen einzustellen und die Trader einsperren zu lassen.

Der endgültige „Point of no Return“ in der Produktion ist im Anmarsch.

09.05.18 - Ökonomie

Der erste Point of no Return 2008 war nur ein sanfter KO Schlag, nach dem die Weltwirtschaft sich ächzend und torkelnd noch einmal eine Runde weiter dahinschleppen konnte.

Nun ist aber die letzte und endgültige Runde eingeläutet, in der wir den letzten KO-Schlag zu erwarten haben, wovon die kapitalistische Weltwirtschaft sich nie mehr erholen wird. Der Gegner ist sie selber, weil die selbstzertörende Autoimmunkrankheit in Form des tendenziellen Falls der Profitrate bei ihr mit eingebaut wurde.

 

Börsenguru Prof. Max Otte bestätigt indirekt, die Wirtschaft geht bei uns im Rückwärtsgang

28.4.2018 - Ökonomie

Genau geht Otte von einer Verbraucherinflation in dem Youtubevideo „Max Otte: Crasht der Euro? Oder siegt die Vernunft?“ (Min. 32:40) von 4 bis 5% aus. Eine 2  bis 3prozentige höhere Inflation bedeutet aber auch ein 2-3prozent niedrigeres Wirtschaftswachstum. Warum?

Nehmen wir das Jahr 2017. Wir hatten offiziell eine Inflation von 1,6% und ein BIP-Wirtschaftswachstum von 2.2%. Dieses Wirtschaftswachstum errechnet sich mit dem BIP-Deflator, denn wir müssen ja zwei Jahre - 2016 und 2017 - vergleichen mit unterschiedlichen Preisen. Dazu müssen wir erst die Preise angleichen.

Reform

26.4.18 - Theorie

Bis zum 11. September 2001 hatte das Wort „Reformen“ (Wiederherstellung [der uralten ´Stammesgesellschaft]) noch einen nach vorne gerichteten Klang. Zwar lief die Vorwärtsrichtung der SPD-Reformisten noch im Scheckentempo, aber eben noch vorwärts.

Im Faschismus fiel der Lohnanteil der aktiven, arbeitslosen und berenteten  Arbeiter am BIP bis zu 56%. Unter Helmut Schmidt stieg dieser Anteil bis auf 74% an. Um dem Höhenflug der Arbeiterklasse ein Ende zu setzen kam es ja 1982 zum Genscher Putsch. (FDP-Wechsel von SPD zur CDU ohne Wahl). Nun sank ihr Anteil wieder und steht kurz vor der 60% Marke.

Überfluss

11.04.18 - Ö
konomie

Die kapitalistische Produktionsweise erlebt alle 10 Jahre eine Stagnationsphase. In schöner Regelmäßigkeit: Nach Aufschwung kommt Abschwung.

Schon Friedrich Engels schrieb: „Das haben wir nun seit 1825 volle fünfmal erlebt und erleben es in diesem Augenblick (1877) zum sechsten Mal. Und der Charakter dieser Krisen ist so scharf ausgeprägt, dass   Fourier sie alle traf, als er die erste bezeichnete als: crise pléthorique, Krisis aus Überfluss.“ Genauer heißt pléthorique überdimensional. Also Krise über die normale Krise hinaus.

 

Wird der Imperialismus Nachfolger der USA, China, ebenso so aggressiv sein?

09.03.18 - Krieg

Wir haben noch einige aggressive und durchtriebene Kriegsversuche wie in Syrien seitens der USA zu erwarten, dann wird aber bald der Supercrash dem Spuk ein Ende setzen. Schon 2016 sah Brzezinski die US-Weltherrschaft am Ende 23.9.16.

Der Nachfolger China wird wohl kaum so Aggressiv, durchtrieben und hinterlistig auftreten wie die Vereinigten Staaten. Sie werden eher der wohlgeordneten Ordnung eines Konfuzius folgen wollen als der Hinterlist eines Machiavellis oder der Römer nach der Devise: „Was Du nicht beherrschen kannst, schaffe Chaos“. Die Chinesen sind Imperialisten und bleiben Imperialisten, das habenwir schon bei dem Massaker auf dem tian’anmen-platz am 4.6.1989 gesehen.

Von der Pariser Kommune bis zu Lenins Tod

13.02.18 - Basisdemokratie

Die Widersprüche der 7.000 Jahre alten Klassengesellschaften wurden bei ihrer letzten, dem Kapitalismus, derart auf die Spitze getrieben, dass sie, kaum hat der Kapitalismus angefangen, 1871 schon zur ersten Revolution in Paris gekommen ist. Diese Schnelligkeit gab es weder bei der Sklavenhaltergesellschaft noch im Feudalismus. Wir müssen sehen, dass das Kapital immerhin 40-50% von den von den Arbeitern geschaffenen Werten einbehielt. Die Sklavenhalter brachten es nur auf 20% und die Feudalen auf 30%.

Die Pariser Kommune war nicht das Ergebnis wie in Russland 1917 von heroischen und strategisch und taktisch gut überlegten Kämpfen der Führung der Arbeiter, sondern nur von der für die Bourgeoisie hirnrissigen Politik des Kriegssiegers, dem Kanzler Otto von Bismarck, der von der französischen Armee die Entwaffnung forderte bis auf 12.000 Mann für den inneren Dienst und der Nationalgarde. Dazu hat er noch die schwachsinnige Kaiserproklamation von dem preußischen König Wilhelm I. zum deutschen Kaiser wurde am 18. Januar 1872 im Allerheiligsten der Franzosen, im Versailler Spiegelsaal, durchgeführt.

Warum gab es nach 1917 noch keine erfolgreiche Revolution, muss der Mensch untergehen?

4.2.1918 - Basisdemokratie

Der Kapitalismus steht vor dem Aus, das ist jedem aufmerksamen Beobachter inzwischen klar. Seit 1995 wachsen weltweit die Schulden in jedem Staat dreimal so schnell wie das Welt-BIP
(siehe Der Gipfel der Realitätsverweigerung: Wie wir blauäugig auf den Crash zusteuern, Chart S. 4)

Warum sind wir uns trotzdem sicher, dass ein Übergang zu einem sozialistischen System im marxistischen Sinne kommen wird.



2018 - Die deutsche Wirtschaft schrumpft, sie brummt nicht!

11.1.2018 - Ökonomie

Ernst Wolff stellt in seinem Artikel2018 – Die Welt am Tropf der Zentralbanken“ vom 2.1.2018 zurecht fest, dass „das globale Wirtschafts- und Finanzsystem seit 2008 klinisch tot ist“, Exitus. Womit er aber keineswegs recht hat, ist die Feststellung, dass uns „die Wirtschaftstheorien der Vergangenheit nicht mehr weiter helfen“ würden.

Mit der Wirtschaftstheoric von Karl Marx von 1890 und den Überlegungen von Rosa Luxemburg zur erweiterten Produktion konnten wir schon in dem Artikel vom 25.03.2009 feststellen, dass die Weltwirtschaft klinisch tot sei.

2018

Shareholder-Kapitalismus


Norbert Nelte - 28.12.2017 - Ökonomie

Den Shareholder-Kapitalismus gibt es eigentlich schon seit den 1990 Jahren. Shareholder Value ist der Unternehmenswert und letztlich der Kurswert. In den 1990 Jahren haben die großen Konzerne nur noch 10% der Konzerngewinne in der Produktion generiert. 90% haben sie mit ihren Aktienpaketen erzielt und dabei auch schon einiges mit dem Anstieg des Kurswertes ihres eigenen Aktie.

Damit die Aktienkurse auch schön stiegen, hat die Bundesregierung 2000/2001 auch die Riester Rente eingeführt. Die Lohnabhängigen in Deutschland scheuen das Risiko an der Aktien Börse. Deshalb gibt es
auch Beschwerden der Aktienfirmen, dass hierzulande die Kurse nicht
x wie in den USA durch die Decke steigen.

 

Doppelregierungen

13.12.17 - Basisdemokatie

So nannte Trotzki den Arbeiterrat in Petrograd nach dem Februarumsturz 1917. In seinem  Buch 1917 , die Lehren des Oktobers, schreibt er im 2 Kapitel „Die demokratische Diktatur des Proletariats und des Bauerntums“: „Sie [die bürgerlich Putschregiering von Kerenski] verstrickte sich in Widersprüche, welche sofort ihren Ausdruck in einer Doppelregierung fanden und musste entweder zur proletarischen Revolution auswachsen - was auch geschah - oder aber Russland unter irgendein bürgerlich-oligarchisches Regime zurückversetzen, in ein halbkoloniales Gebilde umwandeln.“

Verteidigung Lenins

10.11.2017 - Basisdemokratie

Zum 100. Jahrestag der Oktoberevolution mit der Führung der Bolschewiken unter Lenin häufen sich die Angriffe auf Lenin zuerst von dem Staat und seinen Hofmedien. Dieser Angriff ist klar, denn Lenin hat ihnen ihre Privilegien und Ausbeutungsmechanismen entrissen.

Auch der Angriff der Anarchisten ist klar, denn sie wollen gleich ohne Übergang in das Schlaraffenland. Die Zentristen haben keine Eier und auch viele Trotzkisten nicht, angefangen bei der ISL

Lenin: Aprilthesen und Testament
Über die Aufgaben des Proletariats in der gegenwärtigen Revolution, "Aprilthesen" 1)

11.9.2017 - Basisidemokratie

Zum 100. Jahrestag der russischen Revolution

Erst am 3. April nachts in Petrograd eingetroffen, konnte ich in der Versammlung vom . April mein Referat über die Aufgaben des revolutionären Proletariats natürlich nur in meinem eigenen Namen und unter Hinweis auf meine ungenügende Vorbereitung halten.

Das einzige, was ich tun konnte, um mir und ehrlichen Opponenten die Arbeit zu erleichtern, war die Ausarbeitung schriftlich formulierter Thesen. Ich habe sie vorgelesen und den Text Gen. Zereteli überreicht. Ich habe sie sehr langsam und zweimal vorgelesen: zuerst in der Versammlung der Bolschewiki, sodann in der Versammlung der Bolschewiki und Menschewiki.

 

Karl Retzlaw: „Spartacus“, „1923 war die Entscheidung für Hitler schon gefallen"

26.10.2017 - Basisdemokratie

Das  Buch ist zwar eine Autobiographie, aber Karl Retzlaw hat von 1896 bis 1979 so viel wie 10 Menschen erlebt und immer an politisch spannenden und brisanten Stellen, dass jeder politische Mensch, egal welcherCouleur, von dem Buch eine Menge lernen kann. Auch kann man die Zeit viel besser verstehen und einordnen, als in den gängigen Geschichtsbüchern.

Das 3. Reich war kein Unfall, sondern da haben alle inklusiv der Sozialdemokratie, seit dem 1, Weltkrieg darauf hingearbeitet. Der größte Teil der Bevölkerung waren auch, halb verführt, mit dem Ausgang des 1. Weltkrieges nicht einverstanden. „Hitler fand alles fertig vor“ heißt der letzte Absatz bei Retzlaw. Die Weimarer Republik ist auch nicht mit der, bürgerlichen „Demokratie“ von heute zu vergleichen, sondern gleicht eher einer südamerikanischen Militärdiktatur, bei der das Militär dermaßen herrscht, so, als würde ihr das Volk gehören und das muss schon artig sein.

Es verging kaum eine Demonstration, bei der nicht Demonstranten erschossen wurden. Das fing gleich 1919 mit den Morden an Rosa Luxemburg, Leo Jogiches und Karl Liebknecht an und ging bis zur Machtübergabe an Hitler. Von Anfang an hat die SPD den Nazi-Militärs wie die Freikorps, Stahlhelm oder Thule-Bund freies Schussfeld gegeben; die ständig Feme-Morde vollzogen. Sie schossen auch in die Passanten oder in die Fenster. Alle Arbeiter waren für die Arbeiterschweine, nicht nur die Kommunisten.

Am Ende des Kapitalismus

1.10.17 - Ökonomie

Karl Marx hat schon vor bald 200 Jahren das Ende des Kapitalismus analysiert
»Die Profitrate, d.h. der verhältnismäßige Kapitalzuwachs ist vor allem wihtig für alle neuen, sich selbständig gruppierenden Kapitalableger. Und sobald die Kapitalbildung ausschließlich in die Hände einiger wenigen, fertigen Großkapitale fiele, für die die Masse des Profits die Rate aufwiegt, wäre überhaupt das belebende Feuer der Produktion erloschen. Sie würde einschlummern.« (Karl Marx, "Das Kapital," Bd. 3, Seite 269)


1850, kurz nach dem Anfang des politischen Kapitalismus, stand die durchschnittliche Profitrate in Polen nach dem Biograph von Rosa Luxemburg Paul Fröhlich noch bei 45%. Nach Ernest Mandel, der zeitweise zusammen mit Michel Pablo ein führendes Mitglied der Vierten Internationale war, fiel sie bis 1898 auf 26,6% und gar bis 1916 auf 16,2%. (Marxistische Wirtschaftstheorie, Ffm 1968, S. 197)

Vom Internet und der Partei zur Revolution

25.09.2017 - Theorie

Um es gleich vorneweg zu sagen, das Internet alleine hat kaum eine Auswirkung auf die revolutionäre Haltung der Menschen, sonst hätten die Dienste des US-Staates das nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Vorläufer des Internet, das Arpanet „wurde ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1968 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt“

 

Die Inflation der Crash-Propheten und das Schweigen der Linken

1.09.2027 - Ökonomie

Immer mehr Artikel und Bücher gibt es von den Banker und Börseninsidern gibt es zu der kommenden Krise. Im Kapitalismus gibt es immer alle paar Jahre eine Krise. Das ist nicht naturgegeben, sondern liegt speziell an der kapitalistischen Produktionsweise.

In den Naturgesellschafen waren die Krisen naturgegeben. Ein Jahr mit kaltem Wetter oder eine Tierkrankheit hat die Naturgesellschaft zurückgeworfen. Aber man entwickelte immer mehr die Lagerhaltung, so dass diese Frage heute kein Problem mehr darstellen könnte. Die Krisen im Kapitalismus aber hängen nicht vom zufälligen Wetter ab, sondern unterliegen einem zwingenden Zyklus.

Am bekanntesten ist der „Schweinezyklus“. Wenn es eine starke  Nachfrage und einen hohen Preis für Schweinefleisch gibt, gehen die Bauern vermehrt in die Schweinezucht.

Wenn dann die Schweine genug Fett angesetzt haben, gibt es plötzlich ei n Überangebot  der Schweinepreis sinkt und die Bauern suchen sich eine Alternative.

Am stärksten aber führt die Optimierungskrise zu einem Stau in der Wirtschaft. Allgemein geht das IWF davon aus, dass das BIP jedes Jahr mindestens um 3,3% wachsen muss, sonst steckt man in der Rezession. Woher kommt das?

 

Misiks Zwitter-Ende des Kapitalismus, und die gleiche Scheiße beginnt von vorne.


27.08.17 - Ökonomie

Robert Misik arbeitete in den 1980er Jahren in der trotzkistischen Gruppe GRM (Sekretariat), die schon immer ein Hang zum Reformismus hatte (Mandel-Linie) und danach schrieb er für die taz, und den österreichischen blättern profil und Falter.

Sein immer noch währender Zwittertum zwischen revolutionärem Trotzkismus und politischem Reformismus drücken sich gleich in seinem einleitenden Credo aus: „Die Krise der Gesellschaftsform, in der wir heute leben, ist so umfassend, dass es nicht genügt, mit Umverteilung gegenzusteuern. Das gesamte System muss neu gedacht werden“.

Er sieht zwar, dass der Kapitalismus am Ende ist, aber will ihn dennoch behalten, nur lieb und bitte nicht so aggressiv. Aber immerhin hat er als linker Reformist dem Kapitalismus ein Ende analysiert, was innerhalb der deutschsprachigen linken Autoren meines Wissens nur bei ihm, bei Elmar Altvater und bei mir vorkommt. Innerhalb der revolutionären Linken ist das Verstehen des Kapitals von Marx so gut wie ausgestorben. Es gibt in ihren Zeitungen meist noch nicht mal eine Rubrik „Wirtschsft“.

Die Superreichen in der Räterepublik

14.08.17 - Basisdemokratie

Wie, was, ich dachte  bisher, in der Arbeiter-Räterepublik gibt es keine Reichen mehr, die werden vom Arbeiterstaat mit den anderen gleichgestellt.

Richtig, nur die anderen sind auch Superreich, alle sind Superreich und so gesehen letztlich normal

Aber in der DDR waren doch alle außer der herrschenden Klasse, der führenden Funktionäre, ärmer als die Arbeiter im westdeutschen Kapitalismus.

Wieder richtig, bloß, das war ein kleinbürgerlicher „Sozialismus“, eine Funktionärs Diktatur, kein marxistische Sozialismus, eben keine Räterepublik.

Du wirst noch die Revolutionen erleben und die freie Gesellschaft ist dann nicht mehr weit

22.07.17 - Basisdemokratie

Das Endziel der Marxisten ist nicht die Arbeiterrätegesellschaft, sondern die freie Gesellschaft, das, was wir Marxisten Kommunismus nennen. Das kommt aus dem Lateinischen und heißt „Das Gemeinwohl“ Die basisdemokratische Arbeiterrätegesellschaft ist nur ein notwendiges Übergangssystem für die freie Gesellschaft-

1. Räterepublik (Sozialismus)

In 16 Ländern heben schon weit mehr als 100 Tausend Arbeiter selbstverwaltete Betriebe ohne Boss sich erkämpft. Das ist der erste Schritt zum Sozialismus, sagt Marx. Wir sind schon mitten iu der Zukunft. Sie hat schon begonnen.´

Die Koordinationen werden immer mehr staatliche Aufgaben wie Preis- und Mietenkontrolle übernehmen (2.Schritt) und ab der Größe von etwa der Hälfte der Arbeiterklasse werden sie sich in Arbeiterräte oder Arbeiter- und Solldatenräte umbenennen (3. Schritt). Nun werden sie immer mehr die Rolle der Doppelherrschaft übernehmen (4. Schritt). Der 5. Schritt ist die Übernahme der gesamten Verantwortung, nachdem die große Mehrheit der Arbeiterklasse ihre Betriebe besetzt und in Selbsterwaltung übernommen haben.

Der Lohmann-Ruchti - Effekt müsste eigentlich Marx-Engels Effekt heißen.

Norbert Nelte - 13.7.17 - Theorie

„Mt dem Lohmann-Ruchti-Effekt umschreibt die Betriebswirtschaftslehre die Wirkung der verbrauchsbedingten Abschreibungen als ausschließlicher Reinvestitionsquelle für Neuinvestitionen auf das Sachanlagevermögen von Unternehmen. Da sich hierdurch die betrieblichen Kapazitäten unter bestimmten Prämissen vergrößern können, spricht man auch vom Kapazitätserweiterungseffekt.“ (Wikipedia)

Beim Gabler-Springer Wirschaftslexikon lesen wir:

 

Was ist die Ursache für den kommenden Crash: Die Leitzinsen, das Geldsystem oder das fiktive Kapital?

07.07.2017 - Okonomie

Der Artikel Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten von konjunktion.info beschäftigt sich damit, ob die amerikanische Federal Reserve die Zinsen niedrig halten soll oder erhöhen soll, und kommt zu dem Schluss, dass eine Zinserhöhung nur weine Depression herbeiführen wird.

Das ist zwar richtig, aber ein Zinsstopp bei 0% würde andererseits die Hyperinflation wie 1923 bringen, wo auch der Leitzins bei 0% gestanden hat. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Die Zentralbank hat eben nur die Möglichkeit zwischen Pest und Cholera zu entscheiden.

 

Die Büchse der Pandora der Linken in Europa-------


30.06.2017 - Philosophie

2001 ist der wichtigste Index der USA, der Markit Deposite Index oder ISM Einkaufsmanagerindex, der die 5 wichtigsten Indizes zusammenfasst und daher lt. Wikipedia „der wichtigste und verlässlichste Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA“ ist seit einem Jahr von 62 auf 47 Punkte zurückgefallen. Die Wallstreet erwarte da natürlich ihr bewährtes Mittel gegen eine Flaute, Krieg.

Nur, umgotreswillen, der USA ist seit 1992 der Feind abgegangen. Also musste ein neuer Feind her.

Also machen die USA aus ihrem alten Freund, der Al Kaida, kurzerhand einen neuen Feind und inszenieren mit Theaterdonner die Anschläge vom 11 September 2001.

Die Propaganda klärte nun die Menschheit auf, dass die Guten nun unbedingt einen Kreuzzug gegen die Moslems bräuchten und der vereinigte Westen fing schon mal mit Afghanistan an.

Prompt ging der ISM Einkaufsmanagerindex bis 2005 auf 62 Punkte gestiegen. Leider gibt es 20% der Menschen, die den ganzen Zauber nicht glauben und die echte Informationen aus dem Internet holen. Aber immerhin, 80% glaubten an den Schwindel und das wird man auch nicht mehr groß ändern.

Trotzki: 1936 war die Bürokratie nur eine Schicht, aber 1940 doch eine herrschende Klasse, zu spät?

15.06.2017 - Theorie

1936 schrieb Trotzki in der „Verratenen Revolution“ über das Gesellschaftssystem in der Sowjetunion, dass sehr wohl noch die sozialen Errungenschaften der Oktoberrevolution geblieben sein, nicht aber die politischen, die revolutionäre Partei. Es hätte also eine politische Konterrevolution gegeben, nicht aber eine soziale. Es wird von den Anhängern dieser These noch als „Arbeiterstaat bezeichnet, aber nur als einen „degenerierten Arbeiterstaat“.

Die Partei wurde zwar durch die vielen Rauschmisse und Verhaftungen der Revolutionäre verbürgerlicht, aber Trotzki schätze die Mitglieder 1935 noch nicht als herrschende Klasse ein, sonder nur als eine Schicht. Klar, wenn es in seinen Augen 1936 schon eine konterrevolutionäre herrschende Klasse gewesen wäre, dann hätte sie natürlich auch die sozialen Errungenschaften des Oktobers abgeschafft.

1940 dann sah er schon; dass die Bürokratie zu mindestens mit dem Kleinbürgertum um die Rolle als herrschende Klasse kämpft.

Natalia Sedowa Trotzki: Bruch mit der 4. Internationale

1951 - Theorie

(Der folgende Text ist ein Brief, den Natalja Trotzki 1951 an die Führung der Vierten Internationale und die Führung der Socialist Workers Party (SWP) schrieb, in dem sie jede politische Verbin­dung mit diesen Organisationen abbrach. Der Brief wurde zuerst in der amerikanischen Presse veröffentlicht.)

An das Exekutivkomitee der Vierten Internationale
An das Politische Komitee der SWP (USA)

Genossen,

ihr wißt genau, daß ich mit Euch in den letzten fünf oder sechs Jahren seit dem Ende des Krieges und schon vorher nicht überein­gestimmt habe. Die Haltung, die Ihr zu den wichtigen Fragen der jüngsten Zeit eingenommen habt, zeigt mir, daß Ihr auf Euren poli­tischen Irrtümern besteht und sie vertieft, anstatt sie zu korrigieren. Auf Eurem Weg habt Ihr den Punkt erreicht, wo ich nicht länger schweigen oder mich auf private Proteste beschränken kann. Ich muß meine Auffassung öffentlich darlegen.

Wem gehört die Krim?

04.06.17 - Krieg

Immer wieder hört man den Vorwurf gegen Putin, dass er der Ukraine die Krim annektiert hätte und baut darauf seine Kriegshetze auf. Jemand, der so etwas Teuflisches getan hat, würde auch weitere Überfälle planen.


Jetzt hatte leider auch
Willy Wimmer im Gespräch mit Ken Jebsen in Sewastopol
; das ansonsten sehr objektiv über Russland lief, auch gesagt, dass 1954 der ukrainischgebürtige Diktator Chruschtschow der Ukraine die Krim und damit auch ganz Neurussland "geschenkt" hätte.


Ein gigantisches Loch ist im Wirtschaftskreislauf

02.06.2017 - Ökonomie

In allen Wirtschaftsministerien, in allen Wirtschaftsressorts, alle Wirtschaftsfachleute und Professoren sinnieren seit Jahren vergeblich über die Gründe der weltweiten Rezession. Dabei liegen die auf der Hand. Ein Loch ist im Wirtschaftskreislauf und niemand will und kann es im Kapitalismus stopfen, keiner.

Da sind zuerst die Derivaten Wetten zu nennen. Ab den 1990er Jahren fiel die durchschnittliche Profitrate in der Produktion schon unter den Finanzmarktzinssatz. Die Konzerne kompensierten die ausfallenden Profite dort zu 90% mit ihren Aktienpaketen von Rohstoffaktien, Billiglohnl ändern, Dienstleistung, Teakholz, Hedgefonds  usw.

Burt, der Schwer tkämpfer aus der Kanalisation von Las Vegas zieht wegen eines Jobs nach Argentinien und lernt Solidarität

08.05.2017 - Ökonomie

Mit 10.000 Menschen wohnt Swort-Burt in den Tunneln von Las Vergas. Er sucht einen besseren Platz für seine Kartoffeln, weil er bei seinem jetzigen das letzte Mal überfallen wurde. Sein Freund Ronald in der Oberstadt riet ihm ab in den Ruinen der Pueblo Indianer im Canyon zu leben, da würden schon zu viele Touristen und Park Ranger das verhindern.

Aber Ron erzählte von Detroit. Da wohnen ganze Gruppen in den Bauruinen und halten sich einen Garten dazwischen. Das fand Burt phänomenal, packte seine Kartoffeln für unterwegs und sein Schwert ein und machte sich zur Autobahn auf. Nun folgen wir Burts Reisebericht:

„Ich schwitze wie eine Dampfmaschine und gerade heue sind fast Autos mit Kind, Kegel und dem ganzen Hausrat unterwegs. Wohl auch rausgeflogen aus ihren Häuser. Die haben es noch am besten, von uns Obdachlosen. Wir haben es auch noch ganz gut mit unserer Kanalisation. Aber 12 Millionen wohnen schon in den Zeltstädten. Ich freu mich schon auf Detroit.

Aber da schießen die Gangsterbanden Tontaubenschießen auf die Passanten, in den Bezirken, wo die  Bullen sich nicht mehr hingetrauen. Echt gefährlich, aber ich habe dafür extra mein Schwert mitgenommen. Ah, da hält schon einer und winkt mir.

Die Kriminalstatistik der „Zuwanderer“, die linken Revolutionäre und die AfD

27.4.2017 - Rassismus

Die Bombe ist geplatzt. Innenminister Thomas de Maizière trug am Montag, den 24.4.2017 die offizielle Kriminalstatistik vor. Danach sind die tatverdächtigen „Zuwanderer“ um 52,7 Prozent gestiegen. (Bericht des BKA Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent). Eine Zahl, die leider 90% aller revolutionären Linken bis heute verdrängen. Sie wollen davon nichts wissen, weil sie die Zuwanderer mit den Flüchtlingen gleichsetzen, ein tödlicher Fehler, wie sich zeigen sollte.

Die basisdemokratische Räterepublik 2/2 Ist und Zukunft

15.4.2017 - Baeisdemokratie

Wir brauchen also eine Wirtschaft ohne Konkurrenz und ohne den Tauschwert. Am besten wäre natürlich eine Welt ganz ohne Geld und Parteien. Solange es aber noch Kapitalisten gibt, brauchen wir einen Zwischenschritt. Es muss also die Klasse von den drei klassischen Klassen an die Macht kommen, deren objektives Interesse international ist. Vom Kapital und von der Zwischenklasse, dem Kleinbürgertum, deren Interesse ist individuell.

Nur das objektive Interesse vom Arbeiter ist international. Was hätte ein VW Arbeiter davon, wenn sein südafrikanischer Kollege nur die Hälfte verdient? Nichts, nur ein Dumping Auto.

Ist das unmöglich? Nein, überhaupt nicht. Wir haben schon über 100.000 Kollegen in 16 Ländern, in selbst verwalteten  Betrieben, die alle fordern, gleich Löhne für alle. Davon in Argentinien 60.000 Kolleginnen und Kollegen und in Frankreich 53.000. Wir leben schon mitten in der Zukunft.


Vom Kapitalismus zur Rätedemokratie 1/2

14.4.2017 - Basisdemokrate

Der Kapitalismus wächst und beutet das niedere Volk im Gegensatz zu allen früheren Formen aus sich heraus und beutet nur mit einem Buchungstrick das niedrige Volk aus. Der Kapitalist schreibt sich die Einnahmen aus Verkauf gut, obwohl die Arbeiter ja die Waren gefertigt haben.

Die Enteigner der Arbeiterklasse

Zum Mitschreiben. Die Banken hatten ja in der Regel die Maschinen vorfinanuiert. In der Betriebsabrechnung sind die Abschreibungen für die Maschinen und Anlagen und die entsprechenden Zinsen in den Waren schon mit einkalkuliert. Die Waren haben die Arbeiter (Lohnabhängigen) hergestellt. Also müssten sie auch die Maschinen und Anlagen bekommen. Hier läuft ein ständiger Betrug, vom HGB und vom Grundgesetz geheiligt.

Wirtschaftliche Fäulnis schafft die kulturelle ekelhafte Dekadenz

19.03.2017 - Philosophie


Am Ende aller Klassengesellschaften erleben wir jedes mal eine abartige Dekadenz bei der herrschenden Klasse und eine sprachlose Hoffnungslosigkeit bei den Beherrschten, die sich nicht gegen den Niedergang wehren.

Die Klassengesellschaften hatten bereits bei der Gründung durch ihre Wirtschaftsdynamik ein eingebautes Ende. De Raub führt zu einem Entzug aus dem Wirtschaftkreislauf und damit zu einem immer schneller auftretenden Ende. Durch den Raub und Entzug aus dem Wirtschaftskreislauf muss die Wirtschaft ständig wachsen.

Geld-Adel „Menschen“ und Volk "Schafe"

94.03.17 - Philosophie

Es ist ein perverse Welt, die die L öhnabhängigen seit 7.000 Jahren im Schwitzkasten hat.

Die Elite hält sich in der Tat für ausgereifte Menschen und die Arbeiterklasse für eine niedrigere Menschenart, wie den Homo Erectus, zu doof, um zu kapieren, was abgeht, aber noch fit genug, um zu arbeiten.

Nachdem Friedrich der Große an Voltaire schrieb „das gemeine Volk modert immer im Schlamm seiner Vorurteile dahin“, meinte Voltaire, dass jetzt die Herrschenden das Volk als „Tiere unterhalb des Menschengeschlechts“ einschätzen.

 

Die immer kürzere Halbwertzeit der Klassengesellschaften

31.1.17 - Theorie

Von der Jungsteinzeit der Jäger und Sammler schritten wir etwa 5.000 vor unserer Zeitrechnung in die Klassengesellschaften ein. Nun herrschen die  Menschen über die Menschen.

Vorher hatten die Naturgewalten über den Menschen geherrscht. Die Menschen untereinander waren noch ganz basisdemokratisch organisiert. Eine Frau wurde zum Familienoberhaupt gewählt, deren Aufgabe es war, die Beschlüsse der Großfamilie durchzusetzen. Der  Mensch ging mit dem anderen Geschlecht eine zeitweise Paarungsfamilie ein. Der Name und das Haus wurden an die Tochter von ihr oder ihren Schwestern weitergegeben, die dann wieder von der Großfamilie gewählt wurden.

Die erste Hochkultur vor 16.000 Jahren waren Pyramiden bauende Südafrikaner, war das auch Atlantis?

04.01.17 - Philosophie

Anfang des 19. Jahhunderts erwarb der bayrische König Ludwig die Mumie der Hemut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 vuZ).  Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt. „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr.Svetlana Balabanova  vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“
(Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten
von  Dr. Christine Pellech)

Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Haarschafstests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Cocain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Cocain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Cocain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass "Die Odyssee - eine antike Weltumsegelung" war. E-Bookl

2017

Steinmeiers Tränen für die ISIS und al-Kaida

31.11.16 - Krieg

Am Dienstag meldet die DTS Nachrichtenagentur „Das Auswärtige Amt in Berlin hat sein Bedauern über die Rückeroberung von Teilen der syrischen Stadt Aleppo durch das Assad-Regime geäußert.. Wenn es also nach dem Außenminister geht, war es also besser, dass die wahhabittischen Dschihadisten die Einwohner dort massakrierten und in die Flucht nach Deutschland schlugen.
peinlich, dass es die großen Alpha Zeitungen gar nicht druckten, nur kleine Provinzblättchen wie der Pfalz-Express.

Die Selbstverwaltung ist nicht mehr zurückzudrängen

6.11.16 - Basisdemokratie

Bei dem Kongress der Selbtverwalteten Betriebe in Saloniki hat sich gezeigt, dass sie nicht mehr zurückzudrängen sind (Workers Economy in Thessaloniki I – Selbstverwaltung und Würde). Karl Marx wies darauf hin, dass das der erste Schritt zum Sozialismus ist. Die Zukunft steht schon fest gemauert mitten unter uns. In Argentinien versucht ja der von Amerika ausgesuchte neoliberale Präsident Mauricio Macris mit aller Macht, die Betriebe ohne Bosse kaputt zu machen.

Die Betriebe haben mit Stromerhöhungen bis 700% und Gaserhöhungen bis 1300% zu kämpfen. „Die Gasrechnung der Fliesenfabrik Zanon in Neuquén verteuerte sich von Februar/März bis AprilMai von 700 000 Pesos auf acht Millionen.“ (labournet/ila 398 Sept. 2016) „Verschiedene Richter erklärten "Enteignungen von Betrieben für verfassungswidrig“. (ebda.) Die Herrschaften meinten natürlich die Enteignung der Enteigner sei verfassungswidrig, nicht die Enteignung der Arbeiter, das ist legal.

Gehört der Islam zu Europa?

20.10.16 - Philosophie

Normal sollte es nicht die Aufgabe der Marxisten sein, Partei für einen Überbau des Kapitalismus zu ergreifen. Hier geht es aber um ein Volk, welches mit der Veneinung dieser Frage als nicht zu uns gehörig eingestuft wird.

Für einen neutralen Historiker wäre das eine komische Frage. Natürlich gab es den Islam in Europa. Im Jahre 1453 eroberten die Osmanen die europäische Osthauptstadt Konstantinopel und bauten christliche Krchen in Moscheen um. Auch vor der Eroberung gab es schon zwei arabische Moscheen.

Der Crash der Deutschen Bank, die folgende Weltfinanzkrise und die folgende völlige Verarmung der USA.

6.10.15 - Ökonomie

Bevor die NWO geboren ist, wird sie schon im Gehirn des Wallstreet Adels von Hunderttausenden Lohnabhängigen platt getrampelt sein. Wir werden nach dem Fall der Deutschen Bank, der in kurzer Zeit kommen wird, die Gewissheit haben, dass die weltweite Finanzkrise alle Finanzplätze mit in das Schwarze Loch reißen wird.

Der Schwedisch-Schweizerische Marktbeobachter Egon von Greyerz meint sogar „Es ist wahrscheinlich, dass es zu sozialen Unruhen, Kriegen, Hunger, Krankheit und massivem Leid für die meisten Menschen kommt.“ Soziale Unruhen ist ja lieb ausgedrückt. Vandalismus, Plündereien und Bürgerkriege, Meuchelmorde und Selbstmorde werden uns begleiten. (Österreich bereitet sich auf soziale Unruhen vor, Angst vor Aufständen: Bundeswehr bildet Soldaten im Häuser-Kampf aus 10.8.2014)


Geburt und Tod der Klassengesellschaften


18.09.16 - Philosophie

Als vor 7.000 Jahren die Klassengesellschaften durchgesetzt wurden, entstand auch gleichzeitig das Patriarchat. Davor existierte seit der Unterstufe der Wildheit das basisdemokratische matrilineare Mutter- oder Frauenrecht.

Im Gegensatz zu den Klassengesellschaften war die Stammesgesellschaft voll demokratisch. In der Großfamilie beschlossen alle und die Aufgabe der Familienoberhäuptin war, diesen Beschluss der Mehrheit auch durchzusetzen. Krieg war nur die Ausnahme, es gab ja noch keinen Profit, dafür und für die Stammesangelegenheiten waren die Männer zuständig. Friedrich Engels schreibt in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats:

„Die kommunistische Haushaltung, in der die Weiber meist oder alle einer und derselben Gens angehören, die Männer aber auf verschiedene Gentes sich verteilen, ist die sachliche Grundlage jener in der Urzeit allgemein verbreiteten Vorherrschaft #der Weiber, die ebenfalls entdeckt zu haben ein drittes Verdienst Bachofens ist.“

Schock, Hamstern, für was? für Krieg?, für Terror? Endgame?, vor dem Aufprall?

25.08.2016 - Ökonomie

Wir zucken kurz zusammen, Vorräte horten? Hä, was soll denn das? Und schon geht es weiter mit der Routine. Die SPD klärt noch den Wähler auf, wir sind „aufgrund terroristischer Bedrohungen neuartigen Gefahren ausgesetzt“.

Die Pfeifen. Die Regierung hat doch extra die Grenze weit, weit aufgemacht, damit tausende ISIS Kopfabschneider hier rein kommen können. Krieg wird auch noch als Grund angegeben. Alle Medien tun so, als ob das eine Naturkatastrophe wäre, die über uns käme. Die Opposition hält das gane für übertrieben und sav und marx21? Schweigen im Walde.

 

Ohne die Türkei könnte die NATO nie Russland besiegen

18.08.2016 - Krieg

Viele Informierte, besonders in Deutschland, geben der Menschheit zum Überleben kaum noch eine Chance. Rothschild, Rockefeller und der für die Drecksarbeit zuständige Blockwart Georges Soros gehen zielstrebig auf ihren „New-World-Order“-Plan der Weltregierung voran. Dafür ist ein Weltkrieg mit Russland und China notwendig, denn es kann ja nur einer der Chef sein, und das kann nur die USA sein, logisch, gell?

Also wird jetzt eine friedlich ausschauende Frau zur Präsidentin gekürt, die schon immer mal die Muskeln gegen China spielen lassen wollte. Der US-Gouverneur von der Ukraine lässt zündeln und schon hat man einen Kriegsgrund. Um 5.45, heißt es dann, wird zurück geschossen.



Demokratie, Herrschaft des Staatsvolkes oder Illusion?


11.8.16 - Staat

In den 1970 Jahren haben nur 0,2% der Bevölkerung geglaubt, die Marxisten, dass die Demokratie im Kapitalismus nur eine Illusion sei. Inzwischen sind die revolutionären Linken erst bei den Grünen, dann bei den Antideutschen und zum Schluss bei den Linken besonders durch die Imigrationswaffe der Wallstreet eingeschlummert. Übrig geblieben ist nur ein minimaler Rest von ein paar Händevoll unermüdlicher Großmütter und -väter.


Die Londoner Immobilienkrise wird den Brexit einschlummern lassen.

22.07.2016 - Ökonomie

Wer bekommt den Schwarzen Schwan?

Im Kapitalismus kann niemand nach eigenem Wunsch entscheiden. Der Markt diktiert.

Nachdem unser großer Impressario Georges Soros in seiner Funktion als Blockwart der Wallstreet vor dem Brexit auf Goldkonzerne gesetzt hat in dem Wissen, dass bei fallendem Pfund der Goldpreis steigt, hatte er sich eine goldene Nase verdient.


Jean Claude Junckers UFO-Rede ist ein Beweis, dass eine fortschrittliche Gesellschaft keine mit Profit ist



04.07.2016 - Staat

Nach dem Brexit sagte Jean Claude Juncker vor dem Europaparlament " Führer anderer Planeten beobachten uns " siehe auch die Rede (Video mit deutschen Untertitel):

„Das britische Votum hat einige unserer zahlreichen Flügel abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug in Richtung Zukunft nicht abbrechen.Der Horizont erwartet uns und wir fliegen in Richtung der Horizonte und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten.

Sie müssen wissen, dass jene, die uns von Weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen."

Hyperinflations-Alarm, Stufe Gelb

22.06.2016 - Ökonomie

Alle Zentralbanken der Welt, alle, haben seit Jahren Hubschrauberweise Geld gedruckt, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie erhofften sich damit, die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Die erste Zentralbank, und zwar Japans warf jetzt das Handtuch: „Geld-Drucken ohne Wirkung: Erste Notenbank gesteht Scheitern ein“ (DWN)
Diese Hubschraubergeld warfen sie massenweise für in die Konzerne, Versicherungen, Banken und Staaten ab. Weil die Konzerne mit der Produktion von Waren keine Rendite mehr einfuhren, keine, Null, Zero. Die durchschnittliche Profitrate ist seit dem neuen Jahrtausend auf Null gefallen. Das Nulljahrtausend sozusagen für das Kapital. Hinzu kamen noch die hohen Rabatte bis 35%.


Wo kommen wir, wohin gehen wir 3.3
Vom Kapitalismus zur Räterepublik


14.6.16 - Philosophie

Auch der Kapitalismus bzw. die Marktwirtschaft hat ein eingebautes Ende. Schon vor Beginn des Kapitalismus wagte einer, ihm ein fürchterliches Ende vorauszusagen, Karl Marx (1818-1883) mit dem Kapital (1867)
Rosa Luxemburg (1871-1919) ging, gestützt auf seine Analyse, sogar noch einen Schritt weiter

„Je gewalttätiger das Kapital vermittelst des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kette politischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionent

 

Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
3.2. Der Feudalismus

10.06.2016 - Philosiphie

Die Sklavenhaltergesellschaft wurde von dem „Muss“ zur Sklavenhaltung angetrieben und letztlich zur eigenen Auflösung gebracht. Sie musste sich immer mehr ausweiten, um die Soldaten bezahlen zu können, die man zur Unterdrückung der Sklaven und Rekrutierung neuer Sklaven benötigte. Als es sich nicht weiter ausweiten konnte, setzen sofort die Angriffe auf die Grenzregionen und die Aufsässigkeit der Soldaten ein, und der Schrumpfungsprozess begann.

Wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
3.1. Die Slavenhaltergesellschaften

 

26.05.2016 - Philosophie

Die Frau war in den Naturgesellschaften das Familienoberhaupt. Wegen der schweren Ackerarbeit mit dem Pflug und der Privatisierung der Äcker ging die Tätigkeit des Familienoberhauptes auf dem Mann über. Gleichzeitig mit dem Patriarchat wurde der Adel eingeführt. Die Frau wurde zu einer Sache erklärt und der Mann wurde Richter über seine Frau und die Kinder. Damit wollte der Adel für alle Zeiten seine Herrschaft zementieren und das nie wieder die Frau das basisdemokratische Frauenrecht einführte. Dafür hat die Priesterschaft als Überbau des Adels sich Geschichtchen ausgedacht, die sich ganz tief ins Unterbewusstsein einprägen.

Das älteste Epos der Welt ist das Gilgamesch-Epos. Inzwischen meint man auch, die Grabkammer in Uruk am Euphrat von König Gilgamesch zu kennen. Er soll auch selber an der 9 km langen Stadtmauer von Uruk, der Hauptstadt des damaligen Mesopotamien im heutige Irak, mitgebaut haben.

Wo kommen wir her – wo gehen wir hin? 2

Der Homo Sapiens bis zu den Klassengesellschaften

18.5.16 - Philosophie

Kurz bevor der letzte Neandertaler als eigenständige Art in Portugal seinen letzten Atemzug getan hatte, schuf der moderne Mensch bei Ulm das erste Kleinkunstwerk Deutschlands, das bis heute gefunden wurde, den Löwenmenschen, etwa von vor 32.000 – 35,000 Jahren.

Der Mensch hat durch die gute Ernährung und Jagdtechnik jetzt auch Zeit und Muße, sich mit der Kunst zu beschäftigen. Er schnitzt auch mit einem hohen Abstraktionsvermögen die Geister, die er mit viel Phantasie schuf. Vielleicht war der Löwenmensch ein Kultobjekt vom Clanaltar, der viele Tiere für die Jagd schicken sollte.

Die Menschen sangen, trugen Schmuck oder bemalten sich gegenseitig. Damit konnten sie auch ihre Stammeszugehörigkeit dokumentieren, so, wie wir heute das mit den Fahnen machen.---


Wo kommen wir her – wo gehen wir hin? 1

10.05.2016 - Philosophie

1. Vorgeschichte

Das Universum ist eine Entwicklung von Zufällen, Zeit und Raum sind unendlich. Entdeckt hatte man die Zufälligkeiten bei der Quantentheorie. Vom Standpunkt des Physikers ist die Radioaktivität die Urquelle des Zufalls. Als Albert Einstein und Nils Bor einmal auf den Zufall in der Quantentheorie zu sprechen kamen, sagte Albert Einstein als gläubiger Mensch, „Gott würfelt nicht“. Nils Bor wies ihn praktisch dann zurecht: „Hören Sie auf, Gott Vorschriften zu machen“.

Damit wies er auch auf den Widerspruch hin, mit dem alle religiösen Menschen leben. Sie stellen sich einen oder mehrere Götter nach ihren Vorstellungen vor, der/die dann aber übermächtig sein soll/en. Albert Einstein hat sich deshalb auch mit der Quantentheorie schwer getan und die Welt des Zufalls nicht betreten, eigentlich schade.

Depression ohne Ende, immer tiefer – no End – No End – No End – bis zur Revolution!

16.04.2016 - Ökonomie

Die Reichen und der CIA können ihre New World Order Pläne vergessen. Auf allen Kontinenten leben wir schon in einer tiefen Rezession. Nur in Deutschland hat man die Statistik wie in den USA so genial gefälscht, dass alle Menschen sich in einem Boom wähnen. D ie Arbetslosenrate wird in den USA von mehreren Fachleuten auf 25% geschätzt. Auf allen Kontinenten wird Ausschau gehalten nach dem Land, was jetzt alle anderen retten kann.

Im Zug von Washington nach New York siehst Du keine Fabriken mehr, nur noch Ruinenlandschafen. „Notfall-Sitzung der US-Notenbank!“, jedenfalls ist die Prognose von 2,5% von der Fed auf 0,1% der Atlanta Fed gefallen. In China geht der Aktienkurs trotz Stützung nur noch zur Seite, während Südamerika kollabiert.

Die Zerstörer der alten Welt

31.3.2016 - Kieg

Dass das Kapital selber seine eigene Welt zerstört, war ja schon indirekt seit Karl Marx und klarer seit Rosa Luxemburg bekannt. Sie schrieb 1913:

»Je gewalttätiger das Kapital vermittelt des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kettepolitischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionen.

Der Vater aller Supercrashs im Anmarsch, bereite Dich vor!

10.3.2016 - Ökonomie

Die ersten Dominosteine sind bereits gefallen. Der Supercrash ist im Anmarsch und wird die Weltwirtschaft in eine tiefe unendliche Depression führen.

Der Seehandel ist eingebrochen, Vorbote der Krise, Reeder stehen vor Bankrott-Serie.

Südamerikas Wirtschaft ist zusammengebrochen, um -5,89% in Brasilien bei einer Inflation von 10%. Das erfasst schon ganz Südamerika, Venezuela – Inflation bei 28%.

Chinas Exporte brechen um ein Viertel ein. Größte Schuldenblase aller Zeiten, „China ist eine monumentale Weltuntergangsmaschine“. Wegen schwachem Wachstum: Chinas Finanzminister will noch mehr Schulden machen. China hat sich zwar spät kapitalisiert, etwa 1990, aber vziemlich schnell mit dem Wirtschaftswachstum sinkt er, und jetzt ganz schnell, weil alle Länder, wohin es exportiert, schon in der Schwächephase sind.

Banken-Kollaps in Italien: Droht das europäische Finanzsystem ins Chaos zu stürzen. Die notleidenden Kredite nehmen schon bis zu 30% ein. Die Aktienkurse fielen noch dazu bei Monte del Paschi in Siena, der ältesten Bank der Welt, seit Jahresanfang schon auf 56%.

 

Goya, Saturn verschlingt eines seiner Kinder

Reingelegt, EU belegt: 60% der Einwanderer sind gar keine Flüchtlinge

29.01.2016 - Krieg

Nachdem die rassistische AfD in der Google Umfrage schon bei 65% steht und in Deutschland für die Einwanderer das Rechtssystem außer Kraft gesetzt wurde, gibt die EU nach dem Frontex-Bericht bekannt, dass von den Einwanderern mindestens 60% gar keine Asylsuchende sind. DWN:
EU gesteht: 60 Prozent der Einwanderer sind gar keine Flüchtlinge. Reingelegt!


Die neue Deagel-Liste, die ISIS, die Halbierung der Bevölkerung und die Drittelung des BIP

Der Zusammenbruch des Finanzsystems.

22.1.2016 - Krieg

Deagel ist ein professioneller Geheimdienst-Informationsdienstleister, der alle westlichen Geheheimdienste bedient. Seine Informationen bezieht der Dienstleister von offiziellen Daten, die er nur zusammenfasst und neu analysiert. Die Summe seiner neuen Liste stimmt in etwa überein mit der Prognose des MIT Forschungszentrums der Harvard Universität.

Neue Deagel-Liste (Professioneller Geheimdienst-Informationsdienstleister)

 

Die Kölner Sex-Übergriffe sind der 2. Meilenstein zu Rockefeller "bedeutsamer Krise"

9.1.2016 - Krieg

David Rockefeller sagte 1994 vor der UN: „Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umformung. Alles, was wir benötigen, ist die richtige bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen." (sinngemäße Übersetzung). (aus Ex-Wikipedia 2010, inzwischen gelöscht)

Warum meinte Rockefeller, dass wie die Neue Weltordnung brauchen?

2016 Die Neuen Pentagon-Richtlinien  2015 sind ein Papiertiger


23.12.2015 - Krieg

„Weil sich das Pentagon damit dazu ermächtigt, gegen jedes beliebige Land Krieg zu führen, es zu besetzen und mit seiner Interpretation des Kriegsrechts auch noch den letzten Winkel unseres Planeten zu unterwerfen, ist das Handbuch die Anleitung des US-Imperialismus für die Erringung der Weltherrschaft mit allen erdenklichen Mitteln."

So geht das weiter, die perfekte Anleitung zu einem Orwellschen Faschismus, der neuen Weltordnung.

Fällt der Welthandel wegen des Terrors in den Keller oder gibt es Terror, weil der Welthandel gefallen ist?

27.11.2015 - Ökonomie

Die Weltwirtschaft ist in das tiefste Loch seit Bestehen des Baltic Dry Indexes gefallen, tiefer als zum Lehman-Crash. “Der Baltic Dry Index (BDI) wird von der Baltic Exchange in London veröffentlicht und ist ein wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern (hauptsächlich Kohle, Eisenerz und Getreide) auf Standardrouten “ (Wiki)Er ist somit die früheste Kennziffer der Entwicklung des Welthands.

Paris markiert den Übergang vom Kapitalismus zum Postkapitalismus.

20.11.2015 - Ökonomie

Der Abgang hat gleich mit einem Paukenschlag begonnen. Das erste Land Frankreich ist gleich nach den IS-Anschlägen in den verlängerten Ausnahmezustand gegangen, noch dazu den verschärften état d'urgence.Das bedeutet, dass alle Demonstrationen zum Klimagipfel verboten und die Grenzen geschlossen sind.



Flüchtlingsmassen als Schutzschild für TTIP und Weltmonopol

9.11.2015 - Staat

Wir alle wissen, dass TTIP, TISA und CETA kein Kindergeburtstag ist, sondern es bedeutet die absolute Herrschaft der internationalen Großindustrie. Über dieser herrschen wiederum nur ganz wenige Oligarchen in der Welt. Zwischen allen Kontinenten werden oder wurden ähnliche Verträge wie TTIP ausgehandelt, so, dass am Schluss ein Weltmonopol der Großbourgeoisie steht, die World New Order.


Colorado entlarvt die kaltschnäuzigen Lügen über Cannabis von Dupont (Kennedyclan)

 

24.10.2015 - Staat

In den Vereinigten Staaten gibt es bereits 4 Staaten, in denen der Verkauf von Cannabisprodukten für über 21jährige legal ist: Colorado, Alaska und in Vorbereitung, Oregon und Washington. In 23 Staaten wird die Freigabe für medizinischen Gebrauch überlegt, in New York ist es schon frei für schwere Krankheiten. Dabei ist das nur die Vorstufe zur allgemeinen Freigabe. In Colorado gab es auch 2010 erst eine Freigabe für medizinische Zwecke und 2014 nun allgemein (Video Hasch Boom in Amerika). In Washington DC stimmten 69% für eine Freigabe, aber das konnte noch nicht durchgesetzt werden, weil Bundesgesetz gilt, aber immerhin wird dort nicht mehr kriminalisiert.

Bis 1937 war Cannabis ein weit verbreitetes Medikament und galt ab der Aufklärung auch als Stimulans. Der amerikanische Chemiekonzern Dupont (Kennedybesitz) hat die synthetische Faser Nylon und Rayon hergestellt und bekämpfte daher mit allen Mitteln das Konkurrenzprodukt Hanf. Vor 1937 wurden nämlich die Uniformen aus Hanf hergestellt.

Schlepper und Schleusertagung, alles nur Satire

8.10.2015 - Staat

Ich bekomme gerade auf Youtube von einem marxistischen Freund den Einwand zu meinem verfilmten Artikel in der Linken Zeitung: „Dienen die Flüchtlingsmassen als Vorwand für den Notstand“ (Film auf Youtube); „ISS - "internationale Schlepper und Schleusertagung " - Norbert prüfe bitte noch mal die Quelle! Das ist doch ein Theaterstück der Münchner Kammerspiele!!!“
.

 

Dienen die Flüchtlingsmassen als Vorwand für den Notstand?

29.9.2015 - Staat

Am 8.9. gingen wir doch in dem Artikel „Die USA schenken Europa zum 11.9. die Destabilierung,, aufgrund der Webseite http://www.fluchthelfer.in/ des Think Tanks Ayn Rand Instituts in Kalifornien dass die USA alleine die Destabilisierung Europas herbeiführen will. Dieser Sachstand schien sich damit zu bestätigen, dass die Epoch Times meldete „Migranten-Handbuch" auf Insel Lesbos verteilt - Flüchtlingsströme als Migrationswaffe zur Destabilisierung?

Britische Reporter berichteten, dass auf der griechischen Insel Lesbos, ein "Migranten-Handbuch" mit dem Titel "Wie komme ich am besten nach Europa" verteilt wird. „Als Finanzier und Herausgeber identifizierten die Journalisten die Organisation "W2EU"[3], eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört…

 

 

Von Hegels Idealismus bis zum historischen Materialismus von Marx

 

23.09.2015 - Philsopuhie

Wer trifft die Entscheidungen, Dein Wille oder ist Dein Wille nicht schon vorgeprägt von dem Sein, von den Sachzwängen, darf ich das überhaupt. Oder prägt das Sein z.B. Deines Elternhauses Dein Bewusstsein?

In der Urzeit war noch alles ganz einfach. Der Mensch in den herrschaftslosen Stammesgesellschaften erklärte sich die Welt so, dass sie natürlich nach dem Willen der Gruppe, des Gens funktionierte. Wir wollen etwas zu essen haben, also jagen wir Tiere. Ein Ich, ein Individuum gab es noch nicht, denn einer konnte noch gar nicht alleine überleben. Ein Ich gab es erst ab der Aufklärung.

Flüchtlinge, Die USA schenken Europa zum 11.9. die Destabilisierung.

08.09.2015 - Staat

Bis zu 10.000 Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten erreichen jetzt jeden Tag Deutschland. Im Kapitalismus bedeutet das ethnische Spannungen und rechte Bewegungen, solange es keine starke revolutionäre Linke gibt. Hinter der Menge der täglich eintreffenden Flüchtlinge muss eine kapitalstarke und in Logistik erfahrene Macht stehen.

Und siehe da, es gibt eine Webseite „www.Fluchthelfer.in“, auch bei Facebook und Twitter, des Think Tank oder NGO, wie man will, Ayn Rand Institute aus Kalifornien.

Es geht diesem Think Tank nicht um Fluchthilfe, denn dann hätten sie ja auch zuallererst den Flüchtlingen aus Mexiko helfen können. Ihnen geht es auch ganz bestimmt nicht um die traumatisierten Syrer. Die Gründerin, die Zionistin Ayn Rand schrieb über die Palästinenser, es handelt sich „um eine Gruppe von fast völlig primitiven Wilden, die sich seit Jahren nicht verändert haben, die Rassisten sind und Israel hassen“. Und so unterschiedlich sind die Palästinenser und Syrer ja gerade nicht.

Chinas Börse ist diese Woche wieder um 10% eingebrochen, Schüttelfrost im Anmarsch!


21.08.2015
- Ökonomie

Das sind China, Malaysia, Brasilien, Ägypten, Indonesien, Südkorea, Türkei, Chile, Kolumbien, Peru, Bulgarien, Griechenland, Polen, Serbien, Slowenien, Ukraine, Ghana, Kenia, Marokko, Nigeria, Singapur, Taiwan, Thailand. “Natürlich ist das nur der Anfang. Der Westen wird diesen Schmerz sehr bald zu fühlen bekommen”, schreibt der Finanzanalytiker von Zero Hedge.

Aber auch im Westen hat es schon leicht angefangen. „Niedrigster Stand seit Januar: Dax fällt unter 10.450 Punkte“ sieht der Spiegel. Das sind schon 12% unter Höchststand. Und auch der Dow Jones steht schon 4,12% unter Höchststand im Mai.

Marxisten und die Öffnung der staatlichen UFO-Akten

10.8.2015 - Staat

In unserer Galaxie gibt es 100 Milliarden Sterne und in unserem Universum 10 Milliarden Galaxien. Wenn die Fernrohre weiter reichen, entsprechend mehr. Da das Leben nach dem Zufall und der Notwendigkeit entstanden ist und nach dem Zufalls- und Notwendigkeitsprinzip (Darwinistische Evolutionstheorie) sich bis zum Menschen entwickelt hat, muss man davon ausgehen, dass es Hunderttausende erdähnlicher Planeten gibt und Hunderte mit raumfahrenden intelligenten menschenähnlichen Wesen, wegen der Notwendigkeit mit Nase, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Armen, zwei Händen und zwei Beinen.

 

Tsipras, vom Tiger zu Schäubles Vollstrecker

Kritik zu „Griechenland-​Abstimmung: Nein zur Erpressung, nein zur Austerität“ von Marx21

18.07.2015 - Ausland

Zur Erpressung gehören immer zwei. Der, der erpresst und der, der sich erpressen lässt. Nun macht Tsipras sich mit Rückendeckung der „antikapitalistischen“ Strömung innerhalb von Syriza zum Vollstrecker Schäubles und des Kapitals. Nicht nur vom OXI des ärmeren Volkes ist etwas übrig geblieben, sondern auch von der „Linken Plattform“ blieben nur Kuschelbärchen übrig.

Wann, wenn nicht hier hätte man eine revolutionäre Perspektive aufzeigen können, denn hier gibt es einen breiten Widerstand, der noch breiter werden wird, wenn die Wirtschaft jetzt weiter schrumpfen wird, beson­ders die Tourismusindustrie auf Grund der beinahe Ver­dop­pelung der Mehrwertsteuer von 13 auf 23%.

Demnächst, in diesem Theater, Sonnenfinsternis von Osten bis Westen

29.06.2015 - Ökonomie

Es schnürt einem schon die Kehle zu, miterleben zu müssen, wie die Institutionen von EWG, IWF und EZB Griechenland in den Untergang zwingt. Die Forderungen, mit denen die Extroika unverhandelbar die griechische Syriza-Regierung zum Referendum am 5. Juli gezwungen hatten, würden praktisch das Aus für die griechische Tourismusindustrie bedeuten, und damit zur Ablehnung von Syriza.

 

Die chinesische Schuldenkrise und die fallenden Rohstoffpreise kündigen das nächste große Zittern im Herbst an.

 

29.06.2015 - Ökonomie

Zwei Meldungen signalisieren für den Herbst schlimmere Verwerfungen als in der Griechenland-Krise: Erstens “Mit Krediten an Börsen spekuliert - China: 70 Prozent der Schuldner verweigern Schuldendienst“ (25.7.) und zum zweiten: “Anleger müssen vorsichtig sein: Rohstoff-Preise im freien Fall“ (25.7.)

 

Ist der Schimpanse schuld am Irak-Krieg, ist der Mensch von seiner Natur aus aggressiv und kriegslüstern?


19.06.2015 - Philisophie

Einen Krieg nach dem anderen erleben wir heute weltweit, eine Exekution nach der anderen von den USA, Saudi-Arabien, der ISIS, dem Iran, China, dem Iran usw
.


Norbert Nelte: Geschichte und Logik der Arbeiterräte


04.06.2015 - Basisdemokatie

In diesem Jahr 2015 läuft die Weltwirtschaft auf den 2. Supercrash nach dem von 2008 zu. Der Wirtschaftsindex läuft zumindest in Deutschland s s cheinbar noch ausgezeichnet, während der Transportindex 10% bzw. auch der Baltic Dry Index weit zurück liegen (Baltic Dry: Container-Branche erwartet weltweite Rezession).

Das heißt, dass die Konzerne voll auf das Lager, auf Halde produzieren. Nach Dirk Müller, Mr. Dax liegen in den USA schon 1,3 Monatsumsätze auf Lager, auch in Japan, China und Südkorea das Gleiche.

Maschinenbau: Russland-Krise hinterlässt immer tiefere Spuren, Minus 10%, das ist nicht nur Russland. Weltweit klettern die Zinsen für die Staatsanleihen hoch. Griechenland steht 2 Wochen vor der Staatspleite oder Europa steht v or der kollektiven Schuldenunion, freigegeben zum Abschuss für die Spekulanten.

Mit dem Bargeldverbot zum direkten Diebstahl

30.05.2015 - Staat

Noch vor Ende Mai ist ein geheimes Treffen der wichtigsten Zentralbanken zum Bargeldverbot geplant, die FED, die EZB, die Schweizer, die britische und die dänische Zentralbank (nach Martin Armstrog „The New Age of Economic Totalitarianism & the London Meeting to End Currency ”, deutsch (Nachtwächter.info)

Sahra Wagenknecht wird Anhängerin von Ludwig Erhard, dem ersten Neoliberalen.

27.05.2015 - Theorie

Ludwig Erhard wird von Sahra Wagenknecht als Vorbild gesehen. Nun hat sie also mit Stalin gleich auch Marx eingestampft … und wird Anhängerin … des Ordoliberalismus, des Vorläufers des Neoliberalismus und seines ersten Praktikers, Ludwig Erähard.

Erhard war während des Nationalsozialismus stellvertretender Leiter beim Nürnberger Institut zur Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigware und Lehrbeauftragter der Nürnberger Handelshochschule.„In der Zeitung des Instituts äußerte sich Erhard beispielsweise positiv über die nationalsozialistische Zwangskartellierung, denn sie beuge den Schäden des „artfremden Preiskampfes“ vor“ (Wikipedia)

Der Supercrash klopft an: Griechenland-Blase, Bonds und Banken, 5 vor 12

20.05.2015 - Ökonomie

Scheinbar wurde doch zu lange gepokert, wie wir am 31.3.15 in dem Artikel feststellten „Alles auf Halde, zu lange pokern und das ganze Kartenhaus bricht zusammen: ffffzzschhhhram“ (Link 1). Vom 25.01.15 der Regierungsübernahme von Syriza bis heute, den 10.05.15, hat sich bei den Verhandlungen zwischen der griechischen Linksregierung und Brüssel nichts Wesentliches bewegt. Die Sparvorschläge, die Syriza bis jetzt gemacht hat, werden regelmäßig von Brüssel zurückgewiesen. Eine linksreformistische Regierung und ein neokonservatives Brüssel mit Merkel/Schäuble an der Spitze passen einfach nicht zusammen.

Glühendheißer finanzieller Crashalarm

01.05.2015 - Ökonomie

Wir hatten ja schon am 22. April 2015 von der Crashwarnung des IWF und der Weltbank berichtet. Diese wird noch einmal untermauert einmal durch die Deutsche Bank , be der ein Bankangestellter einen gute informierten Kunden, der einen vierstelligen Betrag abgehoben hat, mit den Worten verabschiedete „wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder“ und zum anderen durch den astronomischen Silberankauf von JP Morgan, der größten Geschäftsbank der USA.

Die meisten Menschen denken, dass der Kapitalismus noch sehr stark sei und verweisen auf die Nachrichten, dass die Wirtschaft jetzt doch wieder ganz prima brummen würde und an einen Crash wie 2008/9 nicht mehr zu denken sei. Diese Menschen sind einem riesigen Betrug aufgesessen. In den USA liegen schon lt. Dirk Müller 1,3 Monatsumsätze auf Lager, mehr als vor dem Lehman-Crash und in Deutschland gab es bei den Autos bereits 34,2% Eigenenanmeldungen (Link 5), endlose Autofriedhöfe und Leasingverträge, so dass die wirklichen Verkäufe hur bei ca. 30% lagen. Die Riesenlagerbestände sind zumindest in Deutschland auch schon in das BIP als Verkäufe eingegangen. Das BIP ist also nur noch ein Märchen aus Tausendundeinernacht.

 

Bitte anschnallen, Orkan voraus
Crashwarnung auch von allerhöchster Stelle, der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank

22.04.2015 - Ökonomie

Das Wachstum des Bruttosozialproduktes bewegte sich in Europa und auch weltweit Mitte 2013 gefährlich unter die Nullprozent. Die durchschnittliche Profitrate des Produktionsgewerbes war in den alten Industrieländern schon 1995 unter den Finanzmarktzinssatz gefallen, so dass für die Aktionäre selber keine Gewinne mehr über blieben (siehe Norbert Nelte: Trotz Miniaufschwung,

Das Spiel ist aus - Nichts geht mehr 2. Die Grenzen des Marktes) . Die Konzerne legten sich ein Aktienpaket aus Rohstoffaktien, Finanzmarkt, Billiglohnländer usw. zu und erzielten daraus nun 90% ihrer Gewinne.

Alles auf Halde. Zu lange pokern und das ganze Kartenhaus bricht zusammen: ffffzzschhhhram

31.03.2015 - Ökonomie

Es war ja gut gemeint von Tsipras, den Arbeitslosen gratis Strom geben zu wollen. Aber da muss er schon aus dm Euro austreten und letztlich sich vom Kapitalismus verabschieden. Es war doch klar, dass Brüssel dieses Gratisstromgesetz gleich wieder einkassiert hat. Das Ergebnis dieser Rumzockerei ist jetzt, dass Syriza nun 11,35% Zinsen für die Kredite zahlen muss nach 9,25% am Anfang ihrer Regierungsübernahme. Das heißt nur, dass Tsipras bei den Armen noch mehr sparen muss, z.B. jetzt mit einer Mehrwertsteuereröhung.

 

Weltwirtschaft im Gleichgewicht nur noch mit der Arbeiterräte- Basisdemokratie!

21.02.2015 - Basisdemokratie

Dazu wird es jetzt auch fast automatisch kommen, ob wir es wollen, oder nicht.

Das wird die Belohnung für Dich sein, dass Du diesen Endzeit Kapitalismus so lange durchgehalten hast. Endlich eine wirkliche Demokratie. Es fragt sich nur, wie viele Opfer bis zum Ende des Kapitalismus noch fallen werden. Das wird davon abhängen, wie viele Menschen bei dem Trauerspiel noch mitspielen.

Das Arbeiterräteparlament garantiert schon von seiner Struktur und seiner künftigen Entwicklung her eine gleichgewichtige Weltwirtschaft. Wie wird es dazu kommen und warumgerade dies?

 

Gegen die Kriegstreiber, alle für Merkels und Hollandes Antikriegskurs!

08.02.2015 - Krieg

Jetzt heißt es, massiv die Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Bemühen zu unterstützen, mit Putin Friedensverhangen zu führen und das Ansinnen der USA zurückweisen, den Krieg zu verschärfen. Wir können diese Situation vergleichen mit dem Angriff von Kornilow 1917 auf den Chef der Übergangsregierung Kerenski, Partei der Sozialrevolutionäre.

„Als der Militärdiktator Kornilow im Juni 1917 das bürgerliche Russland unter der Regierung Kerenski angriff, verteidigten die Bolschewiki unter Lenin ihre Unterdrücker, obwohl diese sie tausendfach ins Gefängnis geworfen oder an der Front verbluten gelassen hatten. Trotzi empfahl sogar noch im Gefängnis einer Abordnung von Mastrosen, jetzt erst gemeinsam mit seinen Kerkermeistern gegen den faschistischen Terroristen vorzugehen.

Die Bolschewiki, die vorher auch unter den Arbeitern erst wenig bekannt waren, bekamen ab dann einen riesenhaften Zulauf und die Mehrheit im Petrograder Arbeiterrat.“

(Norbert Nelte, Einheitsfont oder Volksfront, S. 5)

Kritik zu „Eine Chance für die Bewegung“ von Peter Schaber. Bonds = 11,17%

01.02.2015 - Ausland

Grundsätzlich stimme ich darin überein, Syriza ist eine Chance für die Bewegung, aber der Artikel überzeichnet doch ganz gewaltig die Möglichkeiten von Syriza und lässt den sozialdemokratischen Leser in eine Illusion zurück, die Wahlen würden schon etwas verändern.

 

 

Matrilineare Völker, Erbe der Jäger- und Sammlergesellschaft

28.01.2015 - Phlosophie

Noch gibt es 1.300 Völker, die nach dem Frauen- oder Mutterrecht aus der vorneolithischen Zeit leben, davon aber nur noch 13% nach reinem matrilinearem Recht.

Die bürgerliche Frauenbewegung würde Matriarchat sagen, aber das wäre ein vollkommen irreführender Begriff, weil die Silbe „chat“ (Herrschaft) ja auch im Patriarchat vorkommt, die eine „Herrschaft“ über die Frau ausüben. und Herrschaft üben die Frauen in diesen Völkern nun wirklich nicht aus. In Deutschland hatte der Mann noch bis in das 19. Jahrhundert hinein das Recht, über Leben und Tod seiner Frau und Kinder zu entscheiden, das war Patriarchat und Herrschaft und das maßen sich die Frauen in diesen Ethnien wirklich nicht an. Der Begriff Matriarchat, der ja erst im ausgehenden 18. Jahrhundert geschaffen wurde, ist so missverständlich, dass viele denken, dass die Frauen im Matriarchat genau so unterdrücken würden, wie Männer im Patriarchat. Die Einheimischen dieser Ethnien benutzen selber den Begriff der Matrilinearität.

 


Der Zinsterror des exponentiellen Wachstums, Richtung Andromeda-Nebel.

17.01.2015 - Ökonomie

Der Zinsterror des exponentiellen Wachstums ist eigentlich ein Thema, welches wir normal von den kleinbürgerlichen Geldtheoretikern kennen. Sie kennen den tendenziellen Fall der Profitrate von Karl Marx noch nicht, und verorten deshalb die steigenden Schulden der Länder bei dem Geld- und Zinssystem. Sie denken, weil die Zinsen so exponential steigen, sind die Schulden so stark gestiegen.

Diese Haltung ist natürlich total irrig, da jeder exponentielle Wachstumsprozess normal durch einen gegenläufigen exponentiellen Wachstumsprozess behindert wird. Nehmen wir die Zinsen für den verschuldeten Hausbau, Sie werden in normalen Zeiten durch die Tilgung von meinem Lohn gehindert, ins Unendliche zu wachsen. So ist das auch bei den Staatsschulden.

Die Chancen der Arbeiter bei 9,25% Zinsen für die Staatsanleihen bei einem Wahlsieg von Syriza.

05.01.2015 - Ausland

Am 25.1.2014 gibt es für das griechische Parlament eine Neuwahl. Die Wahlchancen für die Linken Syriza stehen auf gut 35,0%. Viele Arbeiterkollegen machen sich große Hoffnungen mit der Linken Syriza. Aber das einfache Volk wird nichts von Syriza haben. Es wird eher noch strengere stärkere Sozialkürzungen geben, weil Syriza auf alle Fälle in der EU bleiben will. Sie glaubt, wenn sie sich nur dem „gesunden“ Kapitalisten beugt, und die Sache der Lohnabhängigen besser verwalten würde, könnten sie den Moloch „Kapitalismus“ schon bezwingen.

2015

 

Die Lehren des Oktobers 2006 in Oaxaca für die Basisdemokratie,
Wie weiter mit der APPO?


29.12.2006 - Basisdemokratie

Für alle Rätedemokraten ist das Experiment der Basisrätedemokratie im Bundesstaat von Mexiko, Oaxaca, ein überaus spannendes Beispiel für die Zukunft des Menschen. Alle Menschen, die sehen, dass die „Soziale Marktwirtschaft“ im globalisierten Kapitalismus keinerlei Zukunft mehr hat, sondern nun nur noch der große Plattmacher das Zepter führt, können am Beispiel Oacaca sehen, ob mit der Volksversammlung APPO und ihren 350 angeschlossenen Organisationen eine von unten aufgebaute Gesellschaft machbar ist, oder ob doch letztlich der große habgierige Egozentriker, der seit den Anfängen der Klassengesellschaften bzw. der Geschichtsschreibung vor 5.000 Jahren die Macht erobert  hat, sich immer wieder durchsetzen wird. Hat aber überhaupt das Publikum von den Ereignissen in Oaxaca etwas mitbekommen?

Nulltarif für Hartz-IV-Empfänger!

29.12.2006 - Klassenkampf

Die Arbeitslosen sind neben den Behinderten und Armutsrentnern die von der neoliberalen Sozialdemontage mit am härtesten betroffen. Man ist empört und hilflos gegenüber den skandalösen Kürzungen bei den Ärmsten der Bevölkerung, während die Reichen mit Steuergeschenken überschüttet werden. Inzwischen sind bereits 7 Millionen Erwerbslose abhängig von Hartz-IV-Zahlungen. Die Ein-Euro-Jobber sind natürlich auch Arbeitslose, weil sie weiterhin Arbeit suchen müssen. Die Bundesregierung zählt sie aber nicht in der Arbeitslosenstatistik und schönt diese ganz gewaltig (Auch die 58-Geegelten erscheinen nicht mehr in der Statistik).

Sie machen Kriege, wir machen Emanzipation

Angespannte Lage in Oaxaca

Norbert Nelte - 30.11.2006 - Basisdemokratie

Während das große Geld die Rettung vor seinem Untergang in der Erstickung der Arbeiterrechte und in blutigen Rohstoffkriegen sucht, unternimmt die Arbeiterklasse erste Lockerungsübungen zum Aufbau einer weltweiten planvollen solidarischen Gesellschaft Die Zukunft der solidarischen Gesellschaft hat bereits begonnen.

Nach den Protesten in Frankreich und Chile gegen Kürzungen bei der Jugend folgte ein halber Aufstand im Bundesstaat Oaxaca in Mexiko. Ausgelöst wurde er von einem Protestcamp von Lehrerinnen, die auch u.a. für ein besseres Erziehungswesen streikten. Der Neoliberalismus hat weltweit neben den Arbeitslosen, den Rentnern und den Kranken auch die Jugend mit am härtesten betroffen.

Rohstoffkriege und Sozialdemontage III
Der Papst, das Öl und die Todeszuckungen des Kapitalismus

27.11.2006 - Krieg

Warum hat gerade jetzt, wo 2/3 der Bevölkerung der alten Welt glaubt, dass die Moslems mit den islamistischen Attentätern sympathisieren und selber auch gewalttätiger sind, Papst Benedikt das Zitat über die Gewalttätigkeit der Moslems von Kaiser Manuel II. von 1391 hervorgekramt?  „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“, (1) sagt der Kaiser nach dem 4. Kreuzzug der Christen.

Ganz abgesehen davon, dass nach dem Geschichtsprofessor für moderne Geschichte des Mittleren Ostens und Südostasiens an der Historischen Abteilung der Universität von Michigan/USA Juan Cole des Kaisers Behauptung einfach falsch war (2), muss man doch fragen, warum Papst Benedikt nicht einfach ein Beispiel aus der christlichen Welt gebracht hat, z. B. das der Bekehrung der Inkas mit dem Schwert oder aktuell die Killer der christlichen Lord's Resistance Army (LRA) [Gottes Widerstandsarmee] in Uganda, der Colonia Dignidad oder den US-Fundis.

 

Rohstoffkriege und Sozialdemontage II. Die Alternative

16.10.2006 - Krieg

Im ersten Teil haben wir die Realität des Niedergangs des marktwirtschaftlichen Systems analysiert. Während von 2000 bis 2005 die Gewinne um 33% gestiegen sind, ging die Kaufkraft der Lohnabhängigen um 2,9% zurück. (1) Keineswegs sind aber die Gewinne aus der Produktion gestiegen, sondern nur aus den Finanzanlagen der Konzerne. Diese betragen schon 95% der Gewinne, während die aus der Produktion nur noch 5% betragen. Man könnte dann fragen, warum produzieren die Konzerne überhaupt noch und gründen nicht gleich eine Spekulationsbank? Nur, zum Spekulieren braucht es Objekte. Die Aasgeier der Private Equity-Branche brauchen Aas.

Die Profitrate in Deutschland im verarbeitenden Gewerbe ist schon 1993 auf 3% gefallen

1982 stand die Profitrate schon unter dem Finanzmarktzinssatz bei 5%. Die FDP wechselte ohne den Wähler zu fragen zur CDU, und Kohl senkt durch schärfere Angriffe auf die Arbeiterklasse und Kürzung der Arbeitsplätze „zwischen 1982 und 1990 das durchschnittli­che jährliche Wachstum der Lohnstückkosten im deutschen Herstellungssek­tor um mehr als die Hälfte, d.h. bis auf 2,1 Prozent, von 4,8 Prozent, die es noch zwischen 1973 und 1979 betragen hatte.“ (3)

 

 

Israel, das Öl und der 3. Weltkrieg
vom Zeitlupentempo zur Rumsfeld’schen Tandem-Taktik?

27.10.2006 - Krieg

Zitat der israelischen staatstreuen Zeitung Ha’aretz von 1951:

„Die feudalen Regime des Nahen Ostens mussten den nationalistischen Bewegungen solche Zugeständnisse machen,  ...  dass sie  immer weniger willens  sind,

 

Heuschrecken, Das letzte Aufgebot des Kapitals!
Finanzminister Steinbrück will mit den Private-Equitys ins Geschäft kommen!

18.10.2006 - Ökonomie

Am 22.6. traf sich Finanzminister Steinbrück ganz diskret mit Stan O’Neill von Merrill Lynch. Es wurden die Kaufinteressen der Heuschrecken an dem restlichen Staatseigentum sondiert. Dabei rückte neben Autobahn, Flughäfen und Bundesbahn die Telekom ins aktuelle Interesse. 20 Mrd. wird der Kassenwart für den restlichen 30%igen Staatsanteil an der Telekom wohl hingeblättert bekommen. Damit kann er die 5 Mrd. an die Reichen für die Senkung der Kapitalertragssteuer von 39 auf 30% und die zusätzlichen Kriege bezahlen. Für nächstes Jahr hat er noch die Eisenbahn im Angebot usw. (1) Da will die Regierung schon mal die DB zerschlagen lassen, damit sie sich leichter verhökern lassen kann. Dem steht aber die Eisenbahner-Gewerkschaft entgegen und Steinbrück wird hoffentlich statt €uros Sturm ernten.

Wirtschaftsankurbelung durch Lohnverzicht?

10.08.2006 - Klassenkampf

Das Kapital will uns glauben machen, dass es nach einem Verzicht der Lohnabhängigen mit der Wirtschaft und den Arbeitsplätzen wieder aufwärts ginge. Seine Handlanger in Politik und den Medien stoßen ins gleiche Horn, wie 1988 Erich Honecker, bevor sein mächtiger Patei- und Militärapparat weggepustet wurde. Damals haben unsere feinen Herrschaften sich über Erich lustig gemacht. Warum aber sollten wir, die nichts außer unserer Arbeitskraft haben, jetzt diesen Schwachsinn glauben, nur weil so ein Hirnriss jetzt von den Couponschneidern und ihren Lakaien geblubbert wird?

Und die reformistische oberste Gewerkschaftsführung hat nichts eiligeres zu tun, als den Kollegen mit ihren Vertragsabschlüssen glauben zu machen, dass dieses Pferdeäppeltheorem* schon stimmen würde und jagt damit die Kollegen von einer Niederlage in die nächste. Damit geben sie sowohl der Basis als auch der mittleren und unteren Gewerkschaftsführung für den Klassenkampf wohlwissend nur stumpfe, völlig unbrauchbare Waffen in die Hand.

(* Eifrig die grossen Pferde füttern, dann fallen auch leckere Pferdäppel für die kleinen Spatzen ab.)


Wird der linke Keynesianismus mit einem nachfrageorientierten Konjunkturprogramm uns retten können?

20.07.2006 - Staat

Wie die WASG (heute Die Linke) die Wirtschaft wieder ankurbeln will

„Die Wirtschaft hat der Versorgung des Menschen zu dienen. Die Unterwerfung des Menschen unter die Interessen der Wirtschaft lehnen wir ab.“ heißt es im Gründungsprogramm der WASG. Dieser Satz hält die Anhänger der Marktwirtschaft als auch die der Basisplanwirtschaft gleichermaßen zusammen. Wenn dieses Ziel mit der Marktwirtschaft nicht mehr zu erreichen ist, würden sich auch fasst alle reformistischen WASGler für einen solidarischen Basisplan früher oder später entscheiden. Wir sind überzeugt davon, dass der überwiegende Teil den Lohnkürzungen nicht solange zusehen werden, bis diese chinesisches Niveau von 70 Cent erreicht haben – jedenfalls werden sie so den obigen zentralen Satz des Gründungsprogramms nicht verstehen.

Damit wir auch nicht dann auf den St. Nimmerleinstag warten müssen, sollten wir uns heute schon Gedanken machen, wie sicher das Argument unserer Partei ist, das Ziel der Unterordnung der Wirtschaft unter die Bedürfnisse des Menschen einzuschätzen ist.


Wie wir die Nazis bekämpfen, Rock gegen Rechts


19.06.2006 - Rassismus

Angesichts der Antiislamkonferenz von Pro-Köln am 20.9.2008, zu der die als Krawatten-Nazis getarnten Stiefel-Nazis europaweit einladen, eröffnen wir die Diskussion, wie wir die Nazis bekämpfen! Dazu veröffentlichen wir hier einen Auszug aus der Broschüre „Stoppt die Nazis“, wie am 17.6.78 in Frankfurt der Vormarsch der Naziz gestoppt werden konnte:

1975 fand der weltweite Wirtschaftsaufschwung sein Ende und es gab die erste Massenarbeitslosigkeit mit über 1 Millionen Arbeitslosen. Die Nazis sahen wieder ihre Chance kommen und tönten 1977, die linke Hochburg Frankfurt zu ersten braunen Stadt Deutschlands machen zu wollen.

Noch im gleichen Jahr konnten sie am Tag der deutschen Einheit, am 17. Juni, mit 6.000 Demonstranten, Fahnenmeeren, Trommeln und Fanfaren ihre Drohung in die Tat umsetzen. Nur die kleine SAG mit ein paar Händen voll Mitglieder mobilisierte bundesweit gegen die Nazis, so, daß insgesamt 300 Antifaschisten den Naziaufmarsch fassungslos passieren lassen mußten.



Stell Dir mal vor, sie machen Krieg, und niemand merkt es  (Wegen Ballspiele) – Afghanistan, Kongo, Iran…
Rohstoffkriege und Sozialdemontage I
Begleiter des ausgehenden marktwirtschaftlichen Zeitalters!
 
19.06.06 - Krieg

Nach der Todrüstung und dem Zusammenbruch der bürokratischen Einparteiendiktaturen des Warschauer Paktes hatte man den Systemveränderern der 68er Bewegung endgültig und für immer klarmachen können, dass es immer ein Oben und Unten geben wird und auch geben muss. Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama stellte 1992 in seinem Buch „The End of History and the Last Man“ klar, dass der Mensch mit dem marktwirtschaftlichen Kapitalismus das Ende jeder Entwicklung erreicht hat. Hegelianisch gesprochen, verkörpert er die „Absolute  Idee“, die „Vereinigung von Gott und Natur“. Basta.

Hinfort setzte sich die grässliche Fratze des Kapitalismus wie Mehltau auf die traumatisierten Gehirne und verwandelte sich dort in einen gütigen Engel.

 

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ihre dringende Blinddarmoperation gewonnen.

19.06.2006 - Ausland

(Keine Satire, bitterer Ernst)

So könnte die Antwort des Bundestaates Oregon auf eine dringende Operationsantrag für eine Billiglohnarbeiterin demnächst lauten. Von 91.000 Niedrigverdienern, die sich offiziell für die Übernahme der Krankenkassenkosten beworben haben, haben 24.000 Personen durch Losentscheid die staatliche Stützung gewonnen. 67.000 gingen leer aus und müssen nun an der Blinddarmentzündung sterben.

So kann wenigstens weiter für die Waffenproduktion gezahlt werden, und unser seliger Billigjobber hat sich verdient gemacht fürs Vaterland bzw. genauer für die Exxon-Bilanz.

2006

vor 2006 - Klassenkampf und Linke Oposition

 

 

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