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2018´

Die Linken lügen, BILD sagt die Wahrheit.

19.09.18 - Staat

Der CIA hat es doch tatsächlich geschafft, alle linken revolutionären Gruppen auf einen Modus, einen Weg zu bringen, wo sie das größte Verbrechen aller Zeiten der Regierung mit unterstützen, den Mord an allen Wählern, die sich gegen die unkontrollierte Zuwanderung schlichtweg wehren, aber auch andere Verbrechen der Regierung, wie den Putsch in der Ukraine oder die Statistikfälschungen, mit denen die Arbeiter um ihr sauer verdientes Geld betrogen werden. Die Unterstützung der Regierung seitens der Linken, oder muss man sagen der Ex-Linken, geschieht bewusst, aber sie sind sich nicht im Klaren darüber, was letzten Endes dabei rauskommen wird.

Die Zuwanderung und die Umsiedlung der IS sowie der anderen arabischen Schwerverbrecher wie Anis Amri „ein mehrfach verurteilter tunesischer Gewalttäter und islamistischer Attentäter“ oder der mutmaßliche Leibwächter von Bin Laden, der Tunesier Sami A., der auch als Gefährder eingestuft wurde, dienen zu nichts weniger als der Errichtung der „Neuen Weltordnung(NWO), das wär’s.

Die Bewaffnung der IS

10.9.19 - Krieg

Der islamische Staat ist in Syrien dank Putin so gut wie besiegt. Tausende wurden schon noch unter Obama von den USA zum Jemen; nach Libyen und dem sonstiges Afrika geflogen. Der Rest von 200,000 wanderte mit den großen Menschenströmen.

Die IS ist eine Geheimarmee des CIA’s, wie die Volksmudjaheddin oder früher die Al Quada, GLADIO und Sandinisten.

Wer das nicht glaubt, der sehe sich von dem CDU’ler Todenhöfer das Video an, in dem er einen Kommandeur der IS interviewt:

 

Chemnitz ist eine Militärübung für den Tag X wie Köln Sylvester 2015/6 oder das Anis Amri Attentat mit 12 Toten in Berlin

Norbert Nelte - 2.8.2018 - Krieg

Die Mainstreet Medien gaukeln uns vor, dass es in Chemnitz um die wild gewordenen Nazihorden gehen würde. Doch für den Einwohner ist das zwar auch ein Problem, aber eher eines, was für die Polizei noch beherrschbar ist. Das Problem, was sic nicht beherrscht, bzw. auf Anweisung von ganz oben nicht beherrscht werden soll, ist das mit den arabischen Schwerverbrechern.

Nach Zeugenaussage von dem DJ Schallplattenaufleger Frank Stoner jagen die Arabergangs über Monate in der Innenstadt erst einmal schwerbewaffnet mit Messern ihresgleichen und drohen den Menschen in ISIS Manier mit Halsabschneidegesten. Sein Club in der Innenstadt direkt bei dem Karl Marx Denkmal musste schließen, weil es auf Anraten der Securitys durch die Arabergangs zu gefährlich wurde. Die Türsteher nahmen den Schwerver-brechern ganze Messerarsenale ab


Die Starrheit vor Darwin wird erst nach der Revolution für den Commune-Staat überwunden werden.

30.8.2018 - Theorie

1. Engels über die Wissenschaft vor Charles Darwin

Friedrich Engels stellt in seinem Buch über die Dialektik der Natur fest, dass die Wissenschaft in der Periode von der Renaissance bis Darwin sich zwar von dem katholischen Irrlehrendiktat emanzipiert hat, aber trotzdem starr blieb.

„Was diese Periode aber besonders charakterisiert, ist die Herausarbeitung einer eigentümlichen Gesamtanschauung, deren Mittelpunkt die Ansicht von der absoluten Unveränderlichkeit der Natur bildet. Wie auch immer die Natur selbst zustande gekommen sein mochte: einmal vorhanden, blieb sie, wie sie war, solange sie bestand.“

Mit dieser Periode sind besonders die großen Wissenschaftler  1473 Nikolaus Kopernikus (Domherr, Astronom) und 1548 Giordano Bruno (Astronom) gemeint. „Von da an datiert die Emanzipation der Naturforschung von der Theologie“ä schreibt Engels.

Karl Marx oder Rosa Luxemburg, „Einschlummern“ oder „Todeszuckungen des Kapitalismus“

21.7.2018 - Theorie

Karl Marx analysierte das Ende des Kapitalismus und zeigte auf, dass, nachdem er alle Produktivkräfte voll entwickelt habe, seine Mission beendet sei. Konkret machte er das Ende aus an der Profitrate. Wenn nur noch die großen Konzerne im Durchschnitt von den Profiten lohnend existieren können, für „die die Masse des Profits die Rate aufwiegt wäre überhaupt das belebende Feuer der Produktion erloschen. Sie würde einschlummern.«

Karl Marx, "Das Kapital," Bd. 3, Seite 269.

Rosa Luxemburgs „Die Schlussperiode des Kapitalismus“

18.06.2018 - Theorie

Rosa Luxemburg beschreibt am ausdruckreichsten, präziser und intensiver aller Marxisten das Ende des Kapitalismus.

Bei Karl Marx ist es ein sanftes Einschlummern. Er schreibt im 3. Band »Die Profitrate, d.h. der verhältnismäßige Kapitalzuwachs ist vor allem wichtig für alle neuen, sich selbständig gruppierenden Kapitalableger. Und sobald die Kapitalbildung ausschließlich in die Hände einiger wenigen, fertigen Großkapitale fiele, für die die Masse des Profits die Rate aufwiegt, wäre überhaupt das belebende Feuer der Produktion erloschen. Sie würde einschlummern.«

Karl Marx, "Das Kapital," Bd. 3, Seite 269

Oder er erwähnt es im Manifest mit Friedrich Engels, aber nur mit den Notwendigkeiten für das Kapitalismus, den Rast, da muss man selber die Schlussfolgerung ziehen. Wir haben erschrocken festgestellt, dass fast alle Marxisten, auch viele Erfahrenen diese Schlussfolgerung nicht gezogen haben und daher eigentlich auch den ganzen Marxismus gar nicht verstehen können. Ohne das Gesetz des Falls der Profitrate verstanden zu haben, kann man den ganzen Marxismus gar nicht verstehen. Die Formel m/v+c zu verstehen, ist bei Marx eine unbedingte Vorraussetzung und genau so wichtig, wie bei Albert Einstein die Formel E=mc2. zu verstehen.

Die Natur des Menschen

Norbert Nelte - 13.06.18 - Theorie

Über die Natur des Menschen werden im Interesse des Kapitals von der Schule und der meinungsbildenden Presse grundverkehrte Vorstellungen verbreitet. Einmal würde der Mensch immer einen Anführer aus der Elite brauchen, er wäre zu geizig und außerdem würde der Mensch schon immer Tausch betreiben und er wäre zu kriegslüstern. Für ein solidarisches Kollektiv wäre er daher gar nicht fähig.

 

Das Kapital und sein Ende an einer Grafik erklärt

30.05.18 -Theorie

Am Anfang des Kapitalismus zur französischen Revolution gab es noch wenig Maschinen, hauptsächlich nur Arbeitermassen.

Heut aber hat Adidas hat in Ansbach in Bayern ein Werk für die Laufschuhe komplett mit Robotern eingerichtet. Speedfactory: Füße heute ausgemessen, in einer Wochej die Lieferung, das gibt Extraprofite. Das Pech ist nur, Puma und Nike machen das gleiche. Nun sinkt der Preis auf die vorher kalkulierten niedrigeren Kosten und die Profitrate fällt gegen Null, Profit ist der Gewinn und die Bankzinsen, also Speedkatastrophe.

Die Finanzwelt ist nicht nur durchgedreht, sie ist Suizidgefährdet.

12.5.18 - Ökonomie

Naja, dass sie durchgedreht ist, ist eine uralte Tatsache, sollte sich  eigentlich schon bei jedem rumgeprochen haben. Dr. Noll, Leiter einer Strafvollzugsanstalt hatte straffällig gewordene Psychopathen mit Tradern, Börsenhändler in Bezug auf Egoismus und Kooperation verglichen und es stellte sich heraus, dass die Trader bei dem Egoismus weit die absoluten Topreiter sind
.
Bei dem anschließenden Gefangenendilemmaspiel, bei dem man Gewinn machen konnte haben seltsamerweise die Strafgefangenen gewonnen, obwohl das doch der Job der Trader ist. Vielleicht haben sie ja hier gemogelt, um am Schluss nicht ganz so brutal auszusehen.

Wenn nicht, sollten die Banken sich das gut überlegen, doch besser die straffällig gewordene Psychopathen einzustellen und die Trader einsperren zu lassen.

Der endgültige „Point of no Return“ in der Produktion ist im Anmarsch.

09.05.18 - Ökonomie

Der erste Point of no Return 2008 war nur ein sanfter KO Schlag, nach dem die Weltwirtschaft sich ächzend und torkelnd noch einmal eine Runde weiter dahinschleppen konnte.

Nun ist aber die letzte und endgültige Runde eingeläutet, in der wir den letzten KO-Schlag zu erwarten haben, wovon die kapitalistische Weltwirtschaft sich nie mehr erholen wird. Der Gegner ist sie selber, weil die selbstzertörende Autoimmunkrankheit in Form des tendenziellen Falls der Profitrate bei ihr mit eingebaut wurde.

 

Börsenguru Prof. Max Otte bestätigt indirekt, die Wirtschaft geht bei uns im Rückwärtsgang

28.4.2018 - Ökonomie

Genau geht Otte von einer Verbraucherinflation in dem Youtubevideo „Max Otte: Crasht der Euro? Oder siegt die Vernunft?“ (Min. 32:40) von 4 bis 5% aus. Eine 2  bis 3prozentige höhere Inflation bedeutet aber auch ein 2-3prozent niedrigeres Wirtschaftswachstum. Warum?

Nehmen wir das Jahr 2017. Wir hatten offiziell eine Inflation von 1,6% und ein BIP-Wirtschaftswachstum von 2.2%. Dieses Wirtschaftswachstum errechnet sich mit dem BIP-Deflator, denn wir müssen ja zwei Jahre - 2016 und 2017 - vergleichen mit unterschiedlichen Preisen. Dazu müssen wir erst die Preise angleichen.

Reform

26.4.18 - Theorie

Bis zum 11. September 2001 hatte das Wort „Reformen“ (Wiederherstellung [der uralten ´Stammesgesellschaft]) noch einen nach vorne gerichteten Klang. Zwar lief die Vorwärtsrichtung der SPD-Reformisten noch im Scheckentempo, aber eben noch vorwärts.

Im Faschismus fiel der Lohnanteil der aktiven, arbeitslosen und berenteten  Arbeiter am BIP bis zu 56%. Unter Helmut Schmidt stieg dieser Anteil bis auf 74% an. Um dem Höhenflug der Arbeiterklasse ein Ende zu setzen kam es ja 1982 zum Genscher Putsch. (FDP-Wechsel von SPD zur CDU ohne Wahl). Nun sank ihr Anteil wieder und steht kurz vor der 60% Marke.

Überfluss

11.04.18 - Ö
konomie

Die kapitalistische Produktionsweise erlebt alle 10 Jahre eine Stagnationsphase. In schöner Regelmäßigkeit: Nach Aufschwung kommt Abschwung.

Schon Friedrich Engels schrieb: „Das haben wir nun seit 1825 volle fünfmal erlebt und erleben es in diesem Augenblick (1877) zum sechsten Mal. Und der Charakter dieser Krisen ist so scharf ausgeprägt, dass   Fourier sie alle traf, als er die erste bezeichnete als: crise pléthorique, Krisis aus Überfluss.“ Genauer heißt pléthorique überdimensional. Also Krise über die normale Krise hinaus.

 

Wird der Imperialismus Nachfolger der USA, China, ebenso so aggressiv sein?

09.03.18 - Krieg

Wir haben noch einige aggressive und durchtriebene Kriegsversuche wie in Syrien seitens der USA zu erwarten, dann wird aber bald der Supercrash dem Spuk ein Ende setzen. Schon 2016 sah Brzezinski die US-Weltherrschaft am Ende 23.9.16.

Der Nachfolger China wird wohl kaum so Aggressiv, durchtrieben und hinterlistig auftreten wie die Vereinigten Staaten. Sie werden eher der wohlgeordneten Ordnung eines Konfuzius folgen wollen als der Hinterlist eines Machiavellis oder der Römer nach der Devise: „Was Du nicht beherrschen kannst, schaffe Chaos“. Die Chinesen sind Imperialisten und bleiben Imperialisten, das habenwir schon bei dem Massaker auf dem tian’anmen-platz am 4.6.1989 gesehen.

Von der Pariser Kommune bis zu Lenins Tod

13.02.18 - Basisdemokratie

Die Widersprüche der 7.000 Jahre alten Klassengesellschaften wurden bei ihrer letzten, dem Kapitalismus, derart auf die Spitze getrieben, dass sie, kaum hat der Kapitalismus angefangen, 1871 schon zur ersten Revolution in Paris gekommen ist. Diese Schnelligkeit gab es weder bei der Sklavenhaltergesellschaft noch im Feudalismus. Wir müssen sehen, dass das Kapital immerhin 40-50% von den von den Arbeitern geschaffenen Werten einbehielt. Die Sklavenhalter brachten es nur auf 20% und die Feudalen auf 30%.

Die Pariser Kommune war nicht das Ergebnis wie in Russland 1917 von heroischen und strategisch und taktisch gut überlegten Kämpfen der Führung der Arbeiter, sondern nur von der für die Bourgeoisie hirnrissigen Politik des Kriegssiegers, dem Kanzler Otto von Bismarck, der von der französischen Armee die Entwaffnung forderte bis auf 12.000 Mann für den inneren Dienst und der Nationalgarde. Dazu hat er noch die schwachsinnige Kaiserproklamation von dem preußischen König Wilhelm I. zum deutschen Kaiser wurde am 18. Januar 1872 im Allerheiligsten der Franzosen, im Versailler Spiegelsaal, durchgeführt.

Warum gab es nach 1917 noch keine erfolgreiche Revolution, muss der Mensch untergehen?

4.2.1918 - Basisdemokratie

Der Kapitalismus steht vor dem Aus, das ist jedem aufmerksamen Beobachter inzwischen klar. Seit 1995 wachsen weltweit die Schulden in jedem Staat dreimal so schnell wie das Welt-BIP
(siehe Der Gipfel der Realitätsverweigerung: Wie wir blauäugig auf den Crash zusteuern, Chart S. 4)

Warum sind wir uns trotzdem sicher, dass ein Übergang zu einem sozialistischen System im marxistischen Sinne kommen wird.



2018 - Die deutsche Wirtschaft schrumpft, sie brummt nicht!

11.1.2018 - Ökonomie

Ernst Wolff stellt in seinem Artikel2018 – Die Welt am Tropf der Zentralbanken“ vom 2.1.2018 zurecht fest, dass „das globale Wirtschafts- und Finanzsystem seit 2008 klinisch tot ist“, Exitus. Womit er aber keineswegs recht hat, ist die Feststellung, dass uns „die Wirtschaftstheorien der Vergangenheit nicht mehr weiter helfen“ würden.

Mit der Wirtschaftstheoric von Karl Marx von 1890 und den Überlegungen von Rosa Luxemburg zur erweiterten Produktion konnten wir schon in dem Artikel vom 25.03.2009 feststellen, dass die Weltwirtschaft klinisch tot sei.

2018

Shareholder-Kapitalismus


Norbert Nelte - 28.12.2017 - Ökonomie

Den Shareholder-Kapitalismus gibt es eigentlich schon seit den 1990 Jahren. Shareholder Value ist der Unternehmenswert und letztlich der Kurswert. In den 1990 Jahren haben die großen Konzerne nur noch 10% der Konzerngewinne in der Produktion generiert. 90% haben sie mit ihren Aktienpaketen erzielt und dabei auch schon einiges mit dem Anstieg des Kurswertes ihres eigenen Aktie.

Damit die Aktienkurse auch schön stiegen, hat die Bundesregierung 2000/2001 auch die Riester Rente eingeführt. Die Lohnabhängigen in Deutschland scheuen das Risiko an der Aktien Börse. Deshalb gibt es
auch Beschwerden der Aktienfirmen, dass hierzulande die Kurse nicht
x wie in den USA durch die Decke steigen.

 

Doppelregierungen

13.12.17 - Basisdemokatie

So nannte Trotzki den Arbeiterrat in Petrograd nach dem Februarumsturz 1917. In seinem  Buch 1917 , die Lehren des Oktobers, schreibt er im 2 Kapitel „Die demokratische Diktatur des Proletariats und des Bauerntums“: „Sie [die bürgerlich Putschregiering von Kerenski] verstrickte sich in Widersprüche, welche sofort ihren Ausdruck in einer Doppelregierung fanden und musste entweder zur proletarischen Revolution auswachsen - was auch geschah - oder aber Russland unter irgendein bürgerlich-oligarchisches Regime zurückversetzen, in ein halbkoloniales Gebilde umwandeln.“

Verteidigung Lenins

10.11.2017 - Basisdemokratie

Zum 100. Jahrestag der Oktoberevolution mit der Führung der Bolschewiken unter Lenin häufen sich die Angriffe auf Lenin zuerst von dem Staat und seinen Hofmedien. Dieser Angriff ist klar, denn Lenin hat ihnen ihre Privilegien und Ausbeutungsmechanismen entrissen.

Auch der Angriff der Anarchisten ist klar, denn sie wollen gleich ohne Übergang in das Schlaraffenland. Die Zentristen haben keine Eier und auch viele Trotzkisten nicht, angefangen bei der ISL

Lenin: Aprilthesen und Testament
Über die Aufgaben des Proletariats in der gegenwärtigen Revolution, "Aprilthesen" 1)

11.9.2017 - Basisidemokratie

Zum 100. Jahrestag der russischen Revolution

Erst am 3. April nachts in Petrograd eingetroffen, konnte ich in der Versammlung vom . April mein Referat über die Aufgaben des revolutionären Proletariats natürlich nur in meinem eigenen Namen und unter Hinweis auf meine ungenügende Vorbereitung halten.

Das einzige, was ich tun konnte, um mir und ehrlichen Opponenten die Arbeit zu erleichtern, war die Ausarbeitung schriftlich formulierter Thesen. Ich habe sie vorgelesen und den Text Gen. Zereteli überreicht. Ich habe sie sehr langsam und zweimal vorgelesen: zuerst in der Versammlung der Bolschewiki, sodann in der Versammlung der Bolschewiki und Menschewiki.

 

Karl Retzlaw: „Spartacus“, „1923 war die Entscheidung für Hitler schon gefallen"

26.10.2017 - Basisdemokratie

Das  Buch ist zwar eine Autobiographie, aber Karl Retzlaw hat von 1896 bis 1979 so viel wie 10 Menschen erlebt und immer an politisch spannenden und brisanten Stellen, dass jeder politische Mensch, egal welcherCouleur, von dem Buch eine Menge lernen kann. Auch kann man die Zeit viel besser verstehen und einordnen, als in den gängigen Geschichtsbüchern.

Das 3. Reich war kein Unfall, sondern da haben alle inklusiv der Sozialdemokratie, seit dem 1, Weltkrieg darauf hingearbeitet. Der größte Teil der Bevölkerung waren auch, halb verführt, mit dem Ausgang des 1. Weltkrieges nicht einverstanden. „Hitler fand alles fertig vor“ heißt der letzte Absatz bei Retzlaw. Die Weimarer Republik ist auch nicht mit der, bürgerlichen „Demokratie“ von heute zu vergleichen, sondern gleicht eher einer südamerikanischen Militärdiktatur, bei der das Militär dermaßen herrscht, so, als würde ihr das Volk gehören und das muss schon artig sein.

Es verging kaum eine Demonstration, bei der nicht Demonstranten erschossen wurden. Das fing gleich 1919 mit den Morden an Rosa Luxemburg, Leo Jogiches und Karl Liebknecht an und ging bis zur Machtübergabe an Hitler. Von Anfang an hat die SPD den Nazi-Militärs wie die Freikorps, Stahlhelm oder Thule-Bund freies Schussfeld gegeben; die ständig Feme-Morde vollzogen. Sie schossen auch in die Passanten oder in die Fenster. Alle Arbeiter waren für die Arbeiterschweine, nicht nur die Kommunisten.

Am Ende des Kapitalismus

1.10.17 - Ökonomie

Karl Marx hat schon vor bald 200 Jahren das Ende des Kapitalismus analysiert
»Die Profitrate, d.h. der verhältnismäßige Kapitalzuwachs ist vor allem wihtig für alle neuen, sich selbständig gruppierenden Kapitalableger. Und sobald die Kapitalbildung ausschließlich in die Hände einiger wenigen, fertigen Großkapitale fiele, für die die Masse des Profits die Rate aufwiegt, wäre überhaupt das belebende Feuer der Produktion erloschen. Sie würde einschlummern.« (Karl Marx, "Das Kapital," Bd. 3, Seite 269)


1850, kurz nach dem Anfang des politischen Kapitalismus, stand die durchschnittliche Profitrate in Polen nach dem Biograph von Rosa Luxemburg Paul Fröhlich noch bei 45%. Nach Ernest Mandel, der zeitweise zusammen mit Michel Pablo ein führendes Mitglied der Vierten Internationale war, fiel sie bis 1898 auf 26,6% und gar bis 1916 auf 16,2%. (Marxistische Wirtschaftstheorie, Ffm 1968, S. 197)

Vom Internet und der Partei zur Revolution

25.09.2017 - Theorie

Um es gleich vorneweg zu sagen, das Internet alleine hat kaum eine Auswirkung auf die revolutionäre Haltung der Menschen, sonst hätten die Dienste des US-Staates das nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Vorläufer des Internet, das Arpanet „wurde ursprünglich im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1968 von einer kleinen Forschergruppe unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology und des US-Verteidigungsministeriums entwickelt“

 

Die Inflation der Crash-Propheten und das Schweigen der Linken

1.09.2027 - Ökonomie

Immer mehr Artikel und Bücher gibt es von den Banker und Börseninsidern gibt es zu der kommenden Krise. Im Kapitalismus gibt es immer alle paar Jahre eine Krise. Das ist nicht naturgegeben, sondern liegt speziell an der kapitalistischen Produktionsweise.

In den Naturgesellschafen waren die Krisen naturgegeben. Ein Jahr mit kaltem Wetter oder eine Tierkrankheit hat die Naturgesellschaft zurückgeworfen. Aber man entwickelte immer mehr die Lagerhaltung, so dass diese Frage heute kein Problem mehr darstellen könnte. Die Krisen im Kapitalismus aber hängen nicht vom zufälligen Wetter ab, sondern unterliegen einem zwingenden Zyklus.

Am bekanntesten ist der „Schweinezyklus“. Wenn es eine starke  Nachfrage und einen hohen Preis für Schweinefleisch gibt, gehen die Bauern vermehrt in die Schweinezucht.

Wenn dann die Schweine genug Fett angesetzt haben, gibt es plötzlich ei n Überangebot  der Schweinepreis sinkt und die Bauern suchen sich eine Alternative.

Am stärksten aber führt die Optimierungskrise zu einem Stau in der Wirtschaft. Allgemein geht das IWF davon aus, dass das BIP jedes Jahr mindestens um 3,3% wachsen muss, sonst steckt man in der Rezession. Woher kommt das?

 

Misiks Zwitter-Ende des Kapitalismus, und die gleiche Scheiße beginnt von vorne.


27.08.17 - Ökonomie

Robert Misik arbeitete in den 1980er Jahren in der trotzkistischen Gruppe GRM (Sekretariat), die schon immer ein Hang zum Reformismus hatte (Mandel-Linie) und danach schrieb er für die taz, und den österreichischen blättern profil und Falter.

Sein immer noch währender Zwittertum zwischen revolutionärem Trotzkismus und politischem Reformismus drücken sich gleich in seinem einleitenden Credo aus: „Die Krise der Gesellschaftsform, in der wir heute leben, ist so umfassend, dass es nicht genügt, mit Umverteilung gegenzusteuern. Das gesamte System muss neu gedacht werden“.

Er sieht zwar, dass der Kapitalismus am Ende ist, aber will ihn dennoch behalten, nur lieb und bitte nicht so aggressiv. Aber immerhin hat er als linker Reformist dem Kapitalismus ein Ende analysiert, was innerhalb der deutschsprachigen linken Autoren meines Wissens nur bei ihm, bei Elmar Altvater und bei mir vorkommt. Innerhalb der revolutionären Linken ist das Verstehen des Kapitals von Marx so gut wie ausgestorben. Es gibt in ihren Zeitungen meist noch nicht mal eine Rubrik „Wirtschsft“.

Die Superreichen in der Räterepublik

14.08.17 - Basisdemokratie

Wie, was, ich dachte  bisher, in der Arbeiter-Räterepublik gibt es keine Reichen mehr, die werden vom Arbeiterstaat mit den anderen gleichgestellt.

Richtig, nur die anderen sind auch Superreich, alle sind Superreich und so gesehen letztlich normal

Aber in der DDR waren doch alle außer der herrschenden Klasse, der führenden Funktionäre, ärmer als die Arbeiter im westdeutschen Kapitalismus.

Wieder richtig, bloß, das war ein kleinbürgerlicher „Sozialismus“, eine Funktionärs Diktatur, kein marxistische Sozialismus, eben keine Räterepublik.

Du wirst noch die Revolutionen erleben und die freie Gesellschaft ist dann nicht mehr weit

22.07.17 - Basisdemokratie

Das Endziel der Marxisten ist nicht die Arbeiterrätegesellschaft, sondern die freie Gesellschaft, das, was wir Marxisten Kommunismus nennen. Das kommt aus dem Lateinischen und heißt „Das Gemeinwohl“ Die basisdemokratische Arbeiterrätegesellschaft ist nur ein notwendiges Übergangssystem für die freie Gesellschaft-

1. Räterepublik (Sozialismus)

In 16 Ländern heben schon weit mehr als 100 Tausend Arbeiter selbstverwaltete Betriebe ohne Boss sich erkämpft. Das ist der erste Schritt zum Sozialismus, sagt Marx. Wir sind schon mitten iu der Zukunft. Sie hat schon begonnen.´

Die Koordinationen werden immer mehr staatliche Aufgaben wie Preis- und Mietenkontrolle übernehmen (2.Schritt) und ab der Größe von etwa der Hälfte der Arbeiterklasse werden sie sich in Arbeiterräte oder Arbeiter- und Solldatenräte umbenennen (3. Schritt). Nun werden sie immer mehr die Rolle der Doppelherrschaft übernehmen (4. Schritt). Der 5. Schritt ist die Übernahme der gesamten Verantwortung, nachdem die große Mehrheit der Arbeiterklasse ihre Betriebe besetzt und in Selbsterwaltung übernommen haben.

Der Lohmann-Ruchti - Effekt müsste eigentlich Marx-Engels Effekt heißen.

Norbert Nelte - 13.7.17 - Theorie

„Mt dem Lohmann-Ruchti-Effekt umschreibt die Betriebswirtschaftslehre die Wirkung der verbrauchsbedingten Abschreibungen als ausschließlicher Reinvestitionsquelle für Neuinvestitionen auf das Sachanlagevermögen von Unternehmen. Da sich hierdurch die betrieblichen Kapazitäten unter bestimmten Prämissen vergrößern können, spricht man auch vom Kapazitätserweiterungseffekt.“ (Wikipedia)

Beim Gabler-Springer Wirschaftslexikon lesen wir:

 

Was ist die Ursache für den kommenden Crash: Die Leitzinsen, das Geldsystem oder das fiktive Kapital?

07.07.2017 - Okonomie

Der Artikel Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten von konjunktion.info beschäftigt sich damit, ob die amerikanische Federal Reserve die Zinsen niedrig halten soll oder erhöhen soll, und kommt zu dem Schluss, dass eine Zinserhöhung nur weine Depression herbeiführen wird.

Das ist zwar richtig, aber ein Zinsstopp bei 0% würde andererseits die Hyperinflation wie 1923 bringen, wo auch der Leitzins bei 0% gestanden hat. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Die Zentralbank hat eben nur die Möglichkeit zwischen Pest und Cholera zu entscheiden.

 

Die Büchse der Pandora der Linken in Europa-------


30.06.2017 - Philosophie

2001 ist der wichtigste Index der USA, der Markit Deposite Index oder ISM Einkaufsmanagerindex, der die 5 wichtigsten Indizes zusammenfasst und daher lt. Wikipedia „der wichtigste und verlässlichste Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA“ ist seit einem Jahr von 62 auf 47 Punkte zurückgefallen. Die Wallstreet erwarte da natürlich ihr bewährtes Mittel gegen eine Flaute, Krieg.

Nur, umgotreswillen, der USA ist seit 1992 der Feind abgegangen. Also musste ein neuer Feind her.

Also machen die USA aus ihrem alten Freund, der Al Kaida, kurzerhand einen neuen Feind und inszenieren mit Theaterdonner die Anschläge vom 11 September 2001.

Die Propaganda klärte nun die Menschheit auf, dass die Guten nun unbedingt einen Kreuzzug gegen die Moslems bräuchten und der vereinigte Westen fing schon mal mit Afghanistan an.

Prompt ging der ISM Einkaufsmanagerindex bis 2005 auf 62 Punkte gestiegen. Leider gibt es 20% der Menschen, die den ganzen Zauber nicht glauben und die echte Informationen aus dem Internet holen. Aber immerhin, 80% glaubten an den Schwindel und das wird man auch nicht mehr groß ändern.

Trotzki: 1936 war die Bürokratie nur eine Schicht, aber 1940 doch eine herrschende Klasse, zu spät?

15.06.2017 - Theorie

1936 schrieb Trotzki in der „Verratenen Revolution“ über das Gesellschaftssystem in der Sowjetunion, dass sehr wohl noch die sozialen Errungenschaften der Oktoberrevolution geblieben sein, nicht aber die politischen, die revolutionäre Partei. Es hätte also eine politische Konterrevolution gegeben, nicht aber eine soziale. Es wird von den Anhängern dieser These noch als „Arbeiterstaat bezeichnet, aber nur als einen „degenerierten Arbeiterstaat“.

Die Partei wurde zwar durch die vielen Rauschmisse und Verhaftungen der Revolutionäre verbürgerlicht, aber Trotzki schätze die Mitglieder 1935 noch nicht als herrschende Klasse ein, sonder nur als eine Schicht. Klar, wenn es in seinen Augen 1936 schon eine konterrevolutionäre herrschende Klasse gewesen wäre, dann hätte sie natürlich auch die sozialen Errungenschaften des Oktobers abgeschafft.

1940 dann sah er schon; dass die Bürokratie zu mindestens mit dem Kleinbürgertum um die Rolle als herrschende Klasse kämpft.

Natalia Sedowa Trotzki: Bruch mit der 4. Internationale

1951 - Theorie

(Der folgende Text ist ein Brief, den Natalja Trotzki 1951 an die Führung der Vierten Internationale und die Führung der Socialist Workers Party (SWP) schrieb, in dem sie jede politische Verbin­dung mit diesen Organisationen abbrach. Der Brief wurde zuerst in der amerikanischen Presse veröffentlicht.)

An das Exekutivkomitee der Vierten Internationale
An das Politische Komitee der SWP (USA)

Genossen,

ihr wißt genau, daß ich mit Euch in den letzten fünf oder sechs Jahren seit dem Ende des Krieges und schon vorher nicht überein­gestimmt habe. Die Haltung, die Ihr zu den wichtigen Fragen der jüngsten Zeit eingenommen habt, zeigt mir, daß Ihr auf Euren poli­tischen Irrtümern besteht und sie vertieft, anstatt sie zu korrigieren. Auf Eurem Weg habt Ihr den Punkt erreicht, wo ich nicht länger schweigen oder mich auf private Proteste beschränken kann. Ich muß meine Auffassung öffentlich darlegen.

Wem gehört die Krim?

04.06.17 - Krieg

Immer wieder hört man den Vorwurf gegen Putin, dass er der Ukraine die Krim annektiert hätte und baut darauf seine Kriegshetze auf. Jemand, der so etwas Teuflisches getan hat, würde auch weitere Überfälle planen.


Jetzt hatte leider auch
Willy Wimmer im Gespräch mit Ken Jebsen in Sewastopol
; das ansonsten sehr objektiv über Russland lief, auch gesagt, dass 1954 der ukrainischgebürtige Diktator Chruschtschow der Ukraine die Krim und damit auch ganz Neurussland "geschenkt" hätte.


Ein gigantisches Loch ist im Wirtschaftskreislauf

02.06.2017 - Ökonomie

In allen Wirtschaftsministerien, in allen Wirtschaftsressorts, alle Wirtschaftsfachleute und Professoren sinnieren seit Jahren vergeblich über die Gründe der weltweiten Rezession. Dabei liegen die auf der Hand. Ein Loch ist im Wirtschaftskreislauf und niemand will und kann es im Kapitalismus stopfen, keiner.

Da sind zuerst die Derivaten Wetten zu nennen. Ab den 1990er Jahren fiel die durchschnittliche Profitrate in der Produktion schon unter den Finanzmarktzinssatz. Die Konzerne kompensierten die ausfallenden Profite dort zu 90% mit ihren Aktienpaketen von Rohstoffaktien, Billiglohnl ändern, Dienstleistung, Teakholz, Hedgefonds  usw.

Burt, der Schwer tkämpfer aus der Kanalisation von Las Vegas zieht wegen eines Jobs nach Argentinien und lernt Solidarität

08.05.2017 - Ökonomie

Mit 10.000 Menschen wohnt Swort-Burt in den Tunneln von Las Vergas. Er sucht einen besseren Platz für seine Kartoffeln, weil er bei seinem jetzigen das letzte Mal überfallen wurde. Sein Freund Ronald in der Oberstadt riet ihm ab in den Ruinen der Pueblo Indianer im Canyon zu leben, da würden schon zu viele Touristen und Park Ranger das verhindern.

Aber Ron erzählte von Detroit. Da wohnen ganze Gruppen in den Bauruinen und halten sich einen Garten dazwischen. Das fand Burt phänomenal, packte seine Kartoffeln für unterwegs und sein Schwert ein und machte sich zur Autobahn auf. Nun folgen wir Burts Reisebericht:

„Ich schwitze wie eine Dampfmaschine und gerade heue sind fast Autos mit Kind, Kegel und dem ganzen Hausrat unterwegs. Wohl auch rausgeflogen aus ihren Häuser. Die haben es noch am besten, von uns Obdachlosen. Wir haben es auch noch ganz gut mit unserer Kanalisation. Aber 12 Millionen wohnen schon in den Zeltstädten. Ich freu mich schon auf Detroit.

Aber da schießen die Gangsterbanden Tontaubenschießen auf die Passanten, in den Bezirken, wo die  Bullen sich nicht mehr hingetrauen. Echt gefährlich, aber ich habe dafür extra mein Schwert mitgenommen. Ah, da hält schon einer und winkt mir.

Die Kriminalstatistik der „Zuwanderer“, die linken Revolutionäre und die AfD

27.4.2017 - Rassismus

Die Bombe ist geplatzt. Innenminister Thomas de Maizière trug am Montag, den 24.4.2017 die offizielle Kriminalstatistik vor. Danach sind die tatverdächtigen „Zuwanderer“ um 52,7 Prozent gestiegen. (Bericht des BKA Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent). Eine Zahl, die leider 90% aller revolutionären Linken bis heute verdrängen. Sie wollen davon nichts wissen, weil sie die Zuwanderer mit den Flüchtlingen gleichsetzen, ein tödlicher Fehler, wie sich zeigen sollte.

Die basisdemokratische Räterepublik 2/2 Ist und Zukunft

15.4.2017 - Baeisdemokratie

Wir brauchen also eine Wirtschaft ohne Konkurrenz und ohne den Tauschwert. Am besten wäre natürlich eine Welt ganz ohne Geld und Parteien. Solange es aber noch Kapitalisten gibt, brauchen wir einen Zwischenschritt. Es muss also die Klasse von den drei klassischen Klassen an die Macht kommen, deren objektives Interesse international ist. Vom Kapital und von der Zwischenklasse, dem Kleinbürgertum, deren Interesse ist individuell.

Nur das objektive Interesse vom Arbeiter ist international. Was hätte ein VW Arbeiter davon, wenn sein südafrikanischer Kollege nur die Hälfte verdient? Nichts, nur ein Dumping Auto.

Ist das unmöglich? Nein, überhaupt nicht. Wir haben schon über 100.000 Kollegen in 16 Ländern, in selbst verwalteten  Betrieben, die alle fordern, gleich Löhne für alle. Davon in Argentinien 60.000 Kolleginnen und Kollegen und in Frankreich 53.000. Wir leben schon mitten in der Zukunft.


Vom Kapitalismus zur Rätedemokratie 1/2

14.4.2017 - Basisdemokrate

Der Kapitalismus wächst und beutet das niedere Volk im Gegensatz zu allen früheren Formen aus sich heraus und beutet nur mit einem Buchungstrick das niedrige Volk aus. Der Kapitalist schreibt sich die Einnahmen aus Verkauf gut, obwohl die Arbeiter ja die Waren gefertigt haben.

Die Enteigner der Arbeiterklasse

Zum Mitschreiben. Die Banken hatten ja in der Regel die Maschinen vorfinanuiert. In der Betriebsabrechnung sind die Abschreibungen für die Maschinen und Anlagen und die entsprechenden Zinsen in den Waren schon mit einkalkuliert. Die Waren haben die Arbeiter (Lohnabhängigen) hergestellt. Also müssten sie auch die Maschinen und Anlagen bekommen. Hier läuft ein ständiger Betrug, vom HGB und vom Grundgesetz geheiligt.

Wirtschaftliche Fäulnis schafft die kulturelle ekelhafte Dekadenz

19.03.2017 - Philosophie


Am Ende aller Klassengesellschaften erleben wir jedes mal eine abartige Dekadenz bei der herrschenden Klasse und eine sprachlose Hoffnungslosigkeit bei den Beherrschten, die sich nicht gegen den Niedergang wehren.

Die Klassengesellschaften hatten bereits bei der Gründung durch ihre Wirtschaftsdynamik ein eingebautes Ende. De Raub führt zu einem Entzug aus dem Wirtschaftkreislauf und damit zu einem immer schneller auftretenden Ende. Durch den Raub und Entzug aus dem Wirtschaftskreislauf muss die Wirtschaft ständig wachsen.

Geld-Adel „Menschen“ und Volk "Schafe"

94.03.17 - Philosophie

Es ist ein perverse Welt, die die L öhnabhängigen seit 7.000 Jahren im Schwitzkasten hat.

Die Elite hält sich in der Tat für ausgereifte Menschen und die Arbeiterklasse für eine niedrigere Menschenart, wie den Homo Erectus, zu doof, um zu kapieren, was abgeht, aber noch fit genug, um zu arbeiten.

Nachdem Friedrich der Große an Voltaire schrieb „das gemeine Volk modert immer im Schlamm seiner Vorurteile dahin“, meinte Voltaire, dass jetzt die Herrschenden das Volk als „Tiere unterhalb des Menschengeschlechts“ einschätzen.

 

Die immer kürzere Halbwertzeit der Klassengesellschaften

31.1.17 - Theorie

Von der Jungsteinzeit der Jäger und Sammler schritten wir etwa 5.000 vor unserer Zeitrechnung in die Klassengesellschaften ein. Nun herrschen die  Menschen über die Menschen.

Vorher hatten die Naturgewalten über den Menschen geherrscht. Die Menschen untereinander waren noch ganz basisdemokratisch organisiert. Eine Frau wurde zum Familienoberhaupt gewählt, deren Aufgabe es war, die Beschlüsse der Großfamilie durchzusetzen. Der  Mensch ging mit dem anderen Geschlecht eine zeitweise Paarungsfamilie ein. Der Name und das Haus wurden an die Tochter von ihr oder ihren Schwestern weitergegeben, die dann wieder von der Großfamilie gewählt wurden.

Die erste Hochkultur vor 16.000 Jahren waren Pyramiden bauende Südafrikaner, war das auch Atlantis?

04.01.17 - Philosophie

Anfang des 19. Jahhunderts erwarb der bayrische König Ludwig die Mumie der Hemut Tani, Herrin der 21. Dynastie (ca. 1.000 vuZ).  Die Mumie ist seither im Bayerischen Museum in München ausgestellt. „1992 wurde am Institut für Anthropologie und Humangenetik der Universität München ein Forschungsprojekt gestartet, dem F. Parsche, W. Pirsig und die Toxikologin Dr.Svetlana Balabanova  vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm angehörten.“
(Die Kenntnis Amerikas, der Arktis, der Antarktis und Australiens auf alten Karten
von  Dr. Christine Pellech)

Nun konnte Dr. S. Balabanova in den Gewebeproben, in den Haaren und mittels eines Haarschafstests unumstößlich nachweisen, dass die Altägypter auch Tabak und Cocain zu sich nahmen, aber das Letzte nur als Medizin. Wie kamen die alten Ägypter zu den amerikanischen Stoffen?Es wurde auf einer karthagischen Münze mit einer mikroskopisch kleinen Weltkarte entdeckt, so dass Dr. Christine Pellech daraus entnehmen konnte, dass die Karthager schon Amerika kannten und das Cocain, nachdem sie Südamerika umsegelt hatten, in Peru oder Nachbarn das Cocain besorgten, denn es gab es nur da, und den Tabak aus Mexiko. Sie belegt in ihrem überaus interessanten Buch, dass "Die Odyssee - eine antike Weltumsegelung" war. E-Bookl

2017

Steinmeiers Tränen für die ISIS und al-Kaida

31.11.16 - Krieg

Am Dienstag meldet die DTS Nachrichtenagentur „Das Auswärtige Amt in Berlin hat sein Bedauern über die Rückeroberung von Teilen der syrischen Stadt Aleppo durch das Assad-Regime geäußert.. Wenn es also nach dem Außenminister geht, war es also besser, dass die wahhabittischen Dschihadisten die Einwohner dort massakrierten und in die Flucht nach Deutschland schlugen.
peinlich, dass es die großen Alpha Zeitungen gar nicht druckten, nur kleine Provinzblättchen wie der Pfalz-Express.

Die Selbstverwaltung ist nicht mehr zurückzudrängen

6.11.16 - Basisdemokratie

Bei dem Kongress der Selbtverwalteten Betriebe in Saloniki hat sich gezeigt, dass sie nicht mehr zurückzudrängen sind (Workers Economy in Thessaloniki I – Selbstverwaltung und Würde). Karl Marx wies darauf hin, dass das der erste Schritt zum Sozialismus ist. Die Zukunft steht schon fest gemauert mitten unter uns. In Argentinien versucht ja der von Amerika ausgesuchte neoliberale Präsident Mauricio Macris mit aller Macht, die Betriebe ohne Bosse kaputt zu machen.

Die Betriebe haben mit Stromerhöhungen bis 700% und Gaserhöhungen bis 1300% zu kämpfen. „Die Gasrechnung der Fliesenfabrik Zanon in Neuquén verteuerte sich von Februar/März bis AprilMai von 700 000 Pesos auf acht Millionen.“ (labournet/ila 398 Sept. 2016) „Verschiedene Richter erklärten "Enteignungen von Betrieben für verfassungswidrig“. (ebda.) Die Herrschaften meinten natürlich die Enteignung der Enteigner sei verfassungswidrig, nicht die Enteignung der Arbeiter, das ist legal.

Gehört der Islam zu Europa?

20.10.16 - Philosophie

Normal sollte es nicht die Aufgabe der Marxisten sein, Partei für einen Überbau des Kapitalismus zu ergreifen. Hier geht es aber um ein Volk, welches mit der Veneinung dieser Frage als nicht zu uns gehörig eingestuft wird.

Für einen neutralen Historiker wäre das eine komische Frage. Natürlich gab es den Islam in Europa. Im Jahre 1453 eroberten die Osmanen die europäische Osthauptstadt Konstantinopel und bauten christliche Krchen in Moscheen um. Auch vor der Eroberung gab es schon zwei arabische Moscheen.

Der Crash der Deutschen Bank, die folgende Weltfinanzkrise und die folgende völlige Verarmung der USA.

6.10.15 - Ökonomie

Bevor die NWO geboren ist, wird sie schon im Gehirn des Wallstreet Adels von Hunderttausenden Lohnabhängigen platt getrampelt sein. Wir werden nach dem Fall der Deutschen Bank, der in kurzer Zeit kommen wird, die Gewissheit haben, dass die weltweite Finanzkrise alle Finanzplätze mit in das Schwarze Loch reißen wird.

Der Schwedisch-Schweizerische Marktbeobachter Egon von Greyerz meint sogar „Es ist wahrscheinlich, dass es zu sozialen Unruhen, Kriegen, Hunger, Krankheit und massivem Leid für die meisten Menschen kommt.“ Soziale Unruhen ist ja lieb ausgedrückt. Vandalismus, Plündereien und Bürgerkriege, Meuchelmorde und Selbstmorde werden uns begleiten. (Österreich bereitet sich auf soziale Unruhen vor, Angst vor Aufständen: Bundeswehr bildet Soldaten im Häuser-Kampf aus 10.8.2014)


Geburt und Tod der Klassengesellschaften


18.09.16 - Philosophie

Als vor 7.000 Jahren die Klassengesellschaften durchgesetzt wurden, entstand auch gleichzeitig das Patriarchat. Davor existierte seit der Unterstufe der Wildheit das basisdemokratische matrilineare Mutter- oder Frauenrecht.

Im Gegensatz zu den Klassengesellschaften war die Stammesgesellschaft voll demokratisch. In der Großfamilie beschlossen alle und die Aufgabe der Familienoberhäuptin war, diesen Beschluss der Mehrheit auch durchzusetzen. Krieg war nur die Ausnahme, es gab ja noch keinen Profit, dafür und für die Stammesangelegenheiten waren die Männer zuständig. Friedrich Engels schreibt in „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats:

„Die kommunistische Haushaltung, in der die Weiber meist oder alle einer und derselben Gens angehören, die Männer aber auf verschiedene Gentes sich verteilen, ist die sachliche Grundlage jener in der Urzeit allgemein verbreiteten Vorherrschaft #der Weiber, die ebenfalls entdeckt zu haben ein drittes Verdienst Bachofens ist.“

Schock, Hamstern, für was? für Krieg?, für Terror? Endgame?, vor dem Aufprall?

25.08.2016 - Ökonomie

Wir zucken kurz zusammen, Vorräte horten? Hä, was soll denn das? Und schon geht es weiter mit der Routine. Die SPD klärt noch den Wähler auf, wir sind „aufgrund terroristischer Bedrohungen neuartigen Gefahren ausgesetzt“.

Die Pfeifen. Die Regierung hat doch extra die Grenze weit, weit aufgemacht, damit tausende ISIS Kopfabschneider hier rein kommen können. Krieg wird auch noch als Grund angegeben. Alle Medien tun so, als ob das eine Naturkatastrophe wäre, die über uns käme. Die Opposition hält das gane für übertrieben und sav und marx21? Schweigen im Walde.

 

Ohne die Türkei könnte die NATO nie Russland besiegen

18.08.2016 - Krieg

Viele Informierte, besonders in Deutschland, geben der Menschheit zum Überleben kaum noch eine Chance. Rothschild, Rockefeller und der für die Drecksarbeit zuständige Blockwart Georges Soros gehen zielstrebig auf ihren „New-World-Order“-Plan der Weltregierung voran. Dafür ist ein Weltkrieg mit Russland und China notwendig, denn es kann ja nur einer der Chef sein, und das kann nur die USA sein, logisch, gell?

Also wird jetzt eine friedlich ausschauende Frau zur Präsidentin gekürt, die schon immer mal die Muskeln gegen China spielen lassen wollte. Der US-Gouverneur von der Ukraine lässt zündeln und schon hat man einen Kriegsgrund. Um 5.45, heißt es dann, wird zurück geschossen.



Demokratie, Herrschaft des Staatsvolkes oder Illusion?


11.8.16 - Staat

In den 1970 Jahren haben nur 0,2% der Bevölkerung geglaubt, die Marxisten, dass die Demokratie im Kapitalismus nur eine Illusion sei. Inzwischen sind die revolutionären Linken erst bei den Grünen, dann bei den Antideutschen und zum Schluss bei den Linken besonders durch die Imigrationswaffe der Wallstreet eingeschlummert. Übrig geblieben ist nur ein minimaler Rest von ein paar Händevoll unermüdlicher Großmütter und -väter.


Die Londoner Immobilienkrise wird den Brexit einschlummern lassen.

22.07.2016 - Ökonomie

Wer bekommt den Schwarzen Schwan?

Im Kapitalismus kann niemand nach eigenem Wunsch entscheiden. Der Markt diktiert.

Nachdem unser großer Impressario Georges Soros in seiner Funktion als Blockwart der Wallstreet vor dem Brexit auf Goldkonzerne gesetzt hat in dem Wissen, dass bei fallendem Pfund der Goldpreis steigt, hatte er sich eine goldene Nase verdient.


Jean Claude Junckers UFO-Rede ist ein Beweis, dass eine fortschrittliche Gesellschaft keine mit Profit ist



04.07.2016 - Staat

Nach dem Brexit sagte Jean Claude Juncker vor dem Europaparlament " Führer anderer Planeten beobachten uns " siehe auch die Rede (Video mit deutschen Untertitel):

„Das britische Votum hat einige unserer zahlreichen Flügel abgeschnitten, aber wir fliegen weiter. Wir werden unseren Flug in Richtung Zukunft nicht abbrechen.Der Horizont erwartet uns und wir fliegen in Richtung der Horizonte und diese Horizonte sind die von Europa und des ganzen Planeten.

Sie müssen wissen, dass jene, die uns von Weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen."

Hyperinflations-Alarm, Stufe Gelb

22.06.2016 - Ökonomie

Alle Zentralbanken der Welt, alle, haben seit Jahren Hubschrauberweise Geld gedruckt, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie erhofften sich damit, die Wirtschaft wieder anzukurbeln.

Die erste Zentralbank, und zwar Japans warf jetzt das Handtuch: „Geld-Drucken ohne Wirkung: Erste Notenbank gesteht Scheitern ein“ (DWN)
Diese Hubschraubergeld warfen sie massenweise für in die Konzerne, Versicherungen, Banken und Staaten ab. Weil die Konzerne mit der Produktion von Waren keine Rendite mehr einfuhren, keine, Null, Zero. Die durchschnittliche Profitrate ist seit dem neuen Jahrtausend auf Null gefallen. Das Nulljahrtausend sozusagen für das Kapital. Hinzu kamen noch die hohen Rabatte bis 35%.


Woher kommen wir, wohin gehen wir 5
Vom Kapitalismus zur Räterepublik


14.6.16 - Philosophie

Auch der Kapitalismus bzw. die Marktwirtschaft hat ein eingebautes Ende. Schon vor Beginn des Kapitalismus wagte einer, ihm ein fürchterliches Ende vorauszusagen, Karl Marx (1818-1883) mit dem Kapital (1867)
Rosa Luxemburg (1871-1919) ging, gestützt auf seine Analyse, sogar noch einen Schritt weiter

„Je gewalttätiger das Kapital vermittelst des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kette politischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionent

 

Woher kommen wir, wohin gehen wir?
4 Der Feudalismus

10.06.2016 - Philosophie

Die Sklavenhaltergesellschaft wurde von dem „Muss“ zur Sklavenhaltung angetrieben und letztlich zur eigenen Auflösung gebracht. Sie musste sich immer mehr ausweiten, um die Soldaten bezahlen zu können, die man zur Unterdrückung der Sklaven und Rekrutierung neuer Sklaven benötigte. Als es sich nicht weiter ausweiten konnte, setzen sofort die Angriffe auf die Grenzregionen und die Aufsässigkeit der Soldaten ein, und der Schrumpfungsprozess begann.
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Woher kommen wir, wohin gehen wir?
3 Die Sklavenhaltergesellschaften

26.05.2016 - Philosophie

Die Frau war in den Naturgesellschaften das Familienoberhaupt. Wegen der schweren Ackerarbeit mit dem Pflug und der Privatisierung der Äcker ging die Tätigkeit des Familienoberhauptes auf dem Mann über. Gleichzeitig mit dem Patriarchat wurde der Adel eingeführt. Die Frau wurde zu einer Sache erklärt und der Mann wurde Richter über seine Frau und die Kinder. Damit wollte der Adel für alle Zeiten seine Herrschaft zementieren und das nie wieder die Frau das basisdemokratische Frauenrecht einführte. Dafür hat die Priesterschaft als Überbau des Adels sich Geschichtchen ausgedacht, die sich ganz tief ins Unterbewusstsein einprägen.

Das älteste Epos der Welt ist das Gilgamesch-Epos. Inzwischen meint man auch, die Grabkammer in Uruk am Euphrat von König Gilgamesch zu kennen. Er soll auch selber an der 9 km langen Stadtmauer von Uruk, der Hauptstadt des damaligen Mesopotamien im heutige Irak, mitgebaut haben.


Woher kommen wir, wohin gehen wir? 2

Der Homo Sapiens bis zu den Klassengesellschaften

18.5.16 - Philosophie

Kurz bevor der letzte Neandertaler als eigenständige Art in Portugal seinen letzten Atemzug getan hatte, schuf der moderne Mensch bei Ulm das erste Kleinkunstwerk Deutschlands, das bis heute gefunden wurde, den Löwenmenschen, etwa von vor 32.000 – 35,000 Jahren.

Der Mensch hat durch die gute Ernährung und Jagdtechnik jetzt auch Zeit und Muße, sich mit der Kunst zu beschäftigen. Er schnitzt auch mit einem hohen Abstraktionsvermögen die Geister, die er mit viel Phantasie schuf. Vielleicht war der Löwenmensch ein Kultobjekt vom Clanaltar, der viele Tiere für die Jagd schicken sollte.

Die Menschen sangen, trugen Schmuck oder bemalten sich gegenseitig. Damit konnten sie auch ihre Stammeszugehörigkeit dokumentieren, so, wie wir heute das mit den Fahnen machen.---

Woher kommen wir her – wohin gehen wir? 1

10.05.2016 - Philosophie

1. Vorgeschichte

Das Universum ist eine Entwicklung von Zufällen, Zeit und Raum sind unendlich. Entdeckt hatte man die Zufälligkeiten bei der Quantentheorie. Vom Standpunkt des Physikers ist die Radioaktivität die Urquelle des Zufalls. Als Albert Einstein und Nils Bor einmal auf den Zufall in der Quantentheorie zu sprechen kamen, sagte Albert Einstein als gläubiger Mensch, „Gott würfelt nicht“. Nils Bor wies ihn praktisch dann zurecht: „Hören Sie auf, Gott Vorschriften zu machen“.

Damit wies er auch auf den Widerspruch hin, mit dem alle religiösen Menschen leben. Sie stellen sich einen oder mehrere Götter nach ihren Vorstellungen vor, der/die dann aber übermächtig sein soll/en. Albert Einstein hat sich deshalb auch mit der Quantentheorie schwer getan und die Welt des Zufalls nicht betreten, eigentlich schade.

Depression ohne Ende, immer tiefer – no End – No End – No End – bis zur Revolution!

16.04.2016 - Ökonomie

Die Reichen und der CIA können ihre New World Order Pläne vergessen. Auf allen Kontinenten leben wir schon in einer tiefen Rezession. Nur in Deutschland hat man die Statistik wie in den USA so genial gefälscht, dass alle Menschen sich in einem Boom wähnen. D ie Arbetslosenrate wird in den USA von mehreren Fachleuten auf 25% geschätzt. Auf allen Kontinenten wird Ausschau gehalten nach dem Land, was jetzt alle anderen retten kann.

Im Zug von Washington nach New York siehst Du keine Fabriken mehr, nur noch Ruinenlandschafen. „Notfall-Sitzung der US-Notenbank!“, jedenfalls ist die Prognose von 2,5% von der Fed auf 0,1% der Atlanta Fed gefallen. In China geht der Aktienkurs trotz Stützung nur noch zur Seite, während Südamerika kollabiert.

Die Zerstörer der alten Welt

31.3.2016 - Kieg

Dass das Kapital selber seine eigene Welt zerstört, war ja schon indirekt seit Karl Marx und klarer seit Rosa Luxemburg bekannt. Sie schrieb 1913:

»Je gewalttätiger das Kapital vermittelt des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kettepolitischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionen.

Der Vater aller Supercrashs im Anmarsch, bereite Dich vor!

10.3.2016 - Ökonomie

Die ersten Dominosteine sind bereits gefallen. Der Supercrash ist im Anmarsch und wird die Weltwirtschaft in eine tiefe unendliche Depression führen.

Der Seehandel ist eingebrochen, Vorbote der Krise, Reeder stehen vor Bankrott-Serie.

Südamerikas Wirtschaft ist zusammengebrochen, um -5,89% in Brasilien bei einer Inflation von 10%. Das erfasst schon ganz Südamerika, Venezuela – Inflation bei 28%.

Chinas Exporte brechen um ein Viertel ein. Größte Schuldenblase aller Zeiten, „China ist eine monumentale Weltuntergangsmaschine“. Wegen schwachem Wachstum: Chinas Finanzminister will noch mehr Schulden machen. China hat sich zwar spät kapitalisiert, etwa 1990, aber vziemlich schnell mit dem Wirtschaftswachstum sinkt er, und jetzt ganz schnell, weil alle Länder, wohin es exportiert, schon in der Schwächephase sind.

Banken-Kollaps in Italien: Droht das europäische Finanzsystem ins Chaos zu stürzen. Die notleidenden Kredite nehmen schon bis zu 30% ein. Die Aktienkurse fielen noch dazu bei Monte del Paschi in Siena, der ältesten Bank der Welt, seit Jahresanfang schon auf 56%.

 

Goya, Saturn verschlingt eines seiner Kinder

Reingelegt, EU belegt: 60% der Einwanderer sind gar keine Flüchtlinge

29.01.2016 - Krieg

Nachdem die rassistische AfD in der Google Umfrage schon bei 65% steht und in Deutschland für die Einwanderer das Rechtssystem außer Kraft gesetzt wurde, gibt die EU nach dem Frontex-Bericht bekannt, dass von den Einwanderern mindestens 60% gar keine Asylsuchende sind. DWN:
EU gesteht: 60 Prozent der Einwanderer sind gar keine Flüchtlinge. Reingelegt!


Die neue Deagel-Liste, die ISIS, die Halbierung der Bevölkerung und die Drittelung des BIP

Der Zusammenbruch des Finanzsystems.

22.1.2016 - Krieg

Deagel ist ein professioneller Geheimdienst-Informationsdienstleister, der alle westlichen Geheheimdienste bedient. Seine Informationen bezieht der Dienstleister von offiziellen Daten, die er nur zusammenfasst und neu analysiert. Die Summe seiner neuen Liste stimmt in etwa überein mit der Prognose des MIT Forschungszentrums der Harvard Universität.

Neue Deagel-Liste (Professioneller Geheimdienst-Informationsdienstleister)

 

Die Kölner Sex-Übergriffe sind der 2. Meilenstein zu Rockefeller "bedeutsamer Krise"

9.1.2016 - Krieg

David Rockefeller sagte 1994 vor der UN: „Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umformung. Alles, was wir benötigen, ist die richtige bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen." (sinngemäße Übersetzung). (aus Ex-Wikipedia 2010, inzwischen gelöscht)

Warum meinte Rockefeller, dass wie die Neue Weltordnung brauchen?

 

2016

2016 Die Neuen Pentagon-Richtlinien  2015 sind ein Papiertiger


23.12.2015 - Krieg

„Weil sich das Pentagon damit dazu ermächtigt, gegen jedes beliebige Land Krieg zu führen, es zu besetzen und mit seiner Interpretation des Kriegsrechts auch noch den letzten Winkel unseres Planeten zu unterwerfen, ist das Handbuch die Anleitung des US-Imperialismus für die Erringung der Weltherrschaft mit allen erdenklichen Mitteln."

So geht das weiter, die perfekte Anleitung zu einem Orwellschen Faschismus, der neuen Weltordnung.

Fällt der Welthandel wegen des Terrors in den Keller oder gibt es Terror, weil der Welthandel gefallen ist?

27.11.2015 - Ökonomie

Die Weltwirtschaft ist in das tiefste Loch seit Bestehen des Baltic Dry Indexes gefallen, tiefer als zum Lehman-Crash. “Der Baltic Dry Index (BDI) wird von der Baltic Exchange in London veröffentlicht und ist ein wichtiger Preisindex für das weltweite Verschiffen von Hauptfrachtgütern (hauptsächlich Kohle, Eisenerz und Getreide) auf Standardrouten “ (Wiki)Er ist somit die früheste Kennziffer der Entwicklung des Welthands.

Paris markiert den Übergang vom Kapitalismus zum Postkapitalismus.

20.11.2015 - Ökonomie

Der Abgang hat gleich mit einem Paukenschlag begonnen. Das erste Land Frankreich ist gleich nach den IS-Anschlägen in den verlängerten Ausnahmezustand gegangen, noch dazu den verschärften état d'urgence.Das bedeutet, dass alle Demonstrationen zum Klimagipfel verboten und die Grenzen geschlossen sind.



Flüchtlingsmassen als Schutzschild für TTIP und Weltmonopol

9.11.2015 - Staat

Wir alle wissen, dass TTIP, TISA und CETA kein Kindergeburtstag ist, sondern es bedeutet die absolute Herrschaft der internationalen Großindustrie. Über dieser herrschen wiederum nur ganz wenige Oligarchen in der Welt. Zwischen allen Kontinenten werden oder wurden ähnliche Verträge wie TTIP ausgehandelt, so, dass am Schluss ein Weltmonopol der Großbourgeoisie steht, die World New Order.


Colorado entlarvt die kaltschnäuzigen Lügen über Cannabis von Dupont (Kennedyclan)

 

24.10.2015 - Staat

In den Vereinigten Staaten gibt es bereits 4 Staaten, in denen der Verkauf von Cannabisprodukten für über 21jährige legal ist: Colorado, Alaska und in Vorbereitung, Oregon und Washington. In 23 Staaten wird die Freigabe für medizinischen Gebrauch überlegt, in New York ist es schon frei für schwere Krankheiten. Dabei ist das nur die Vorstufe zur allgemeinen Freigabe. In Colorado gab es auch 2010 erst eine Freigabe für medizinische Zwecke und 2014 nun allgemein (Video Hasch Boom in Amerika). In Washington DC stimmten 69% für eine Freigabe, aber das konnte noch nicht durchgesetzt werden, weil Bundesgesetz gilt, aber immerhin wird dort nicht mehr kriminalisiert.

Bis 1937 war Cannabis ein weit verbreitetes Medikament und galt ab der Aufklärung auch als Stimulans. Der amerikanische Chemiekonzern Dupont (Kennedybesitz) hat die synthetische Faser Nylon und Rayon hergestellt und bekämpfte daher mit allen Mitteln das Konkurrenzprodukt Hanf. Vor 1937 wurden nämlich die Uniformen aus Hanf hergestellt.

Schlepper und Schleusertagung, alles nur Satire

8.10.2015 - Staat

Ich bekomme gerade auf Youtube von einem marxistischen Freund den Einwand zu meinem verfilmten Artikel in der Linken Zeitung: „Dienen die Flüchtlingsmassen als Vorwand für den Notstand“ (Film auf Youtube); „ISS - "internationale Schlepper und Schleusertagung " - Norbert prüfe bitte noch mal die Quelle! Das ist doch ein Theaterstück der Münchner Kammerspiele!!!“
.

 

Dienen die Flüchtlingsmassen als Vorwand für den Notstand?

29.9.2015 - Staat

Am 8.9. gingen wir doch in dem Artikel „Die USA schenken Europa zum 11.9. die Destabilierung,, aufgrund der Webseite http://www.fluchthelfer.in/ des Think Tanks Ayn Rand Instituts in Kalifornien dass die USA alleine die Destabilisierung Europas herbeiführen will. Dieser Sachstand schien sich damit zu bestätigen, dass die Epoch Times meldete „Migranten-Handbuch" auf Insel Lesbos verteilt - Flüchtlingsströme als Migrationswaffe zur Destabilisierung?

Britische Reporter berichteten, dass auf der griechischen Insel Lesbos, ein "Migranten-Handbuch" mit dem Titel "Wie komme ich am besten nach Europa" verteilt wird. „Als Finanzier und Herausgeber identifizierten die Journalisten die Organisation "W2EU"[3], eine Nichtregierungsorganisation (NGO) die zum Open-Society-Netzwerk des US-Milliardärs George Soros gehört…

 

 

Von Hegels Idealismus bis zum historischen Materialismus von Marx

 

23.09.2015 - Philsopuhie

Wer trifft die Entscheidungen, Dein Wille oder ist Dein Wille nicht schon vorgeprägt von dem Sein, von den Sachzwängen, darf ich das überhaupt. Oder prägt das Sein z.B. Deines Elternhauses Dein Bewusstsein?

In der Urzeit war noch alles ganz einfach. Der Mensch in den herrschaftslosen Stammesgesellschaften erklärte sich die Welt so, dass sie natürlich nach dem Willen der Gruppe, des Gens funktionierte. Wir wollen etwas zu essen haben, also jagen wir Tiere. Ein Ich, ein Individuum gab es noch nicht, denn einer konnte noch gar nicht alleine überleben. Ein Ich gab es erst ab der Aufklärung.

Flüchtlinge, Die USA schenken Europa zum 11.9. die Destabilisierung.

08.09.2015 - Staat

Bis zu 10.000 Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten erreichen jetzt jeden Tag Deutschland. Im Kapitalismus bedeutet das ethnische Spannungen und rechte Bewegungen, solange es keine starke revolutionäre Linke gibt. Hinter der Menge der täglich eintreffenden Flüchtlinge muss eine kapitalstarke und in Logistik erfahrene Macht stehen.

Und siehe da, es gibt eine Webseite „www.Fluchthelfer.in“, auch bei Facebook und Twitter, des Think Tank oder NGO, wie man will, Ayn Rand Institute aus Kalifornien.

Es geht diesem Think Tank nicht um Fluchthilfe, denn dann hätten sie ja auch zuallererst den Flüchtlingen aus Mexiko helfen können. Ihnen geht es auch ganz bestimmt nicht um die traumatisierten Syrer. Die Gründerin, die Zionistin Ayn Rand schrieb über die Palästinenser, es handelt sich „um eine Gruppe von fast völlig primitiven Wilden, die sich seit Jahren nicht verändert haben, die Rassisten sind und Israel hassen“. Und so unterschiedlich sind die Palästinenser und Syrer ja gerade nicht.

Chinas Börse ist diese Woche wieder um 10% eingebrochen, Schüttelfrost im Anmarsch!


21.08.2015
- Ökonomie

Das sind China, Malaysia, Brasilien, Ägypten, Indonesien, Südkorea, Türkei, Chile, Kolumbien, Peru, Bulgarien, Griechenland, Polen, Serbien, Slowenien, Ukraine, Ghana, Kenia, Marokko, Nigeria, Singapur, Taiwan, Thailand. “Natürlich ist das nur der Anfang. Der Westen wird diesen Schmerz sehr bald zu fühlen bekommen”, schreibt der Finanzanalytiker von Zero Hedge.

Aber auch im Westen hat es schon leicht angefangen. „Niedrigster Stand seit Januar: Dax fällt unter 10.450 Punkte“ sieht der Spiegel. Das sind schon 12% unter Höchststand. Und auch der Dow Jones steht schon 4,12% unter Höchststand im Mai.

Marxisten und die Öffnung der staatlichen UFO-Akten

10.8.2015 - Staat

In unserer Galaxie gibt es 100 Milliarden Sterne und in unserem Universum 10 Milliarden Galaxien. Wenn die Fernrohre weiter reichen, entsprechend mehr. Da das Leben nach dem Zufall und der Notwendigkeit entstanden ist und nach dem Zufalls- und Notwendigkeitsprinzip (Darwinistische Evolutionstheorie) sich bis zum Menschen entwickelt hat, muss man davon ausgehen, dass es Hunderttausende erdähnlicher Planeten gibt und Hunderte mit raumfahrenden intelligenten menschenähnlichen Wesen, wegen der Notwendigkeit mit Nase, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Armen, zwei Händen und zwei Beinen.

 

Tsipras, vom Tiger zu Schäubles Vollstrecker

Kritik zu „Griechenland-​Abstimmung: Nein zur Erpressung, nein zur Austerität“ von Marx21

18.07.2015 - Ausland

Zur Erpressung gehören immer zwei. Der, der erpresst und der, der sich erpressen lässt. Nun macht Tsipras sich mit Rückendeckung der „antikapitalistischen“ Strömung innerhalb von Syriza zum Vollstrecker Schäubles und des Kapitals. Nicht nur vom OXI des ärmeren Volkes ist etwas übrig geblieben, sondern auch von der „Linken Plattform“ blieben nur Kuschelbärchen übrig.

Wann, wenn nicht hier hätte man eine revolutionäre Perspektive aufzeigen können, denn hier gibt es einen breiten Widerstand, der noch breiter werden wird, wenn die Wirtschaft jetzt weiter schrumpfen wird, beson­ders die Tourismusindustrie auf Grund der beinahe Ver­dop­pelung der Mehrwertsteuer von 13 auf 23%.

Demnächst, in diesem Theater, Sonnenfinsternis von Osten bis Westen

29.06.2015 - Ökonomie

Es schnürt einem schon die Kehle zu, miterleben zu müssen, wie die Institutionen von EWG, IWF und EZB Griechenland in den Untergang zwingt. Die Forderungen, mit denen die Extroika unverhandelbar die griechische Syriza-Regierung zum Referendum am 5. Juli gezwungen hatten, würden praktisch das Aus für die griechische Tourismusindustrie bedeuten, und damit zur Ablehnung von Syriza.

 

Die chinesische Schuldenkrise und die fallenden Rohstoffpreise kündigen das nächste große Zittern im Herbst an.

 

29.06.2015 - Ökonomie

Zwei Meldungen signalisieren für den Herbst schlimmere Verwerfungen als in der Griechenland-Krise: Erstens “Mit Krediten an Börsen spekuliert - China: 70 Prozent der Schuldner verweigern Schuldendienst“ (25.7.) und zum zweiten: “Anleger müssen vorsichtig sein: Rohstoff-Preise im freien Fall“ (25.7.)

 

Ist der Schimpanse schuld am Irak-Krieg, ist der Mensch von seiner Natur aus aggressiv und kriegslüstern?


19.06.2015 - Philisophie

Einen Krieg nach dem anderen erleben wir heute weltweit, eine Exekution nach der anderen von den USA, Saudi-Arabien, der ISIS, dem Iran, China, dem Iran usw
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Norbert Nelte: Geschichte und Logik der Arbeiterräte


04.06.2015 - Basisdemokatie

In diesem Jahr 2015 läuft die Weltwirtschaft auf den 2. Supercrash nach dem von 2008 zu. Der Wirtschaftsindex läuft zumindest in Deutschland s s cheinbar noch ausgezeichnet, während der Transportindex 10% bzw. auch der Baltic Dry Index weit zurück liegen (Baltic Dry: Container-Branche erwartet weltweite Rezession).

Das heißt, dass die Konzerne voll auf das Lager, auf Halde produzieren. Nach Dirk Müller, Mr. Dax liegen in den USA schon 1,3 Monatsumsätze auf Lager, auch in Japan, China und Südkorea das Gleiche.

Maschinenbau: Russland-Krise hinterlässt immer tiefere Spuren, Minus 10%, das ist nicht nur Russland. Weltweit klettern die Zinsen für die Staatsanleihen hoch. Griechenland steht 2 Wochen vor der Staatspleite oder Europa steht v or der kollektiven Schuldenunion, freigegeben zum Abschuss für die Spekulanten.

Mit dem Bargeldverbot zum direkten Diebstahl

30.05.2015 - Staat

Noch vor Ende Mai ist ein geheimes Treffen der wichtigsten Zentralbanken zum Bargeldverbot geplant, die FED, die EZB, die Schweizer, die britische und die dänische Zentralbank (nach Martin Armstrog „The New Age of Economic Totalitarianism & the London Meeting to End Currency ”, deutsch (Nachtwächter.info)

Sahra Wagenknecht wird Anhängerin von Ludwig Erhard, dem ersten Neoliberalen.

27.05.2015 - Theorie

Ludwig Erhard wird von Sahra Wagenknecht als Vorbild gesehen. Nun hat sie also mit Stalin gleich auch Marx eingestampft … und wird Anhängerin … des Ordoliberalismus, des Vorläufers des Neoliberalismus und seines ersten Praktikers, Ludwig Erähard.

Erhard war während des Nationalsozialismus stellvertretender Leiter beim Nürnberger Institut zur Wirtschaftsbeobachtung der deutschen Fertigware und Lehrbeauftragter der Nürnberger Handelshochschule.„In der Zeitung des Instituts äußerte sich Erhard beispielsweise positiv über die nationalsozialistische Zwangskartellierung, denn sie beuge den Schäden des „artfremden Preiskampfes“ vor“ (Wikipedia)

Der Supercrash klopft an: Griechenland-Blase, Bonds und Banken, 5 vor 12

20.05.2015 - Ökonomie

Scheinbar wurde doch zu lange gepokert, wie wir am 31.3.15 in dem Artikel feststellten „Alles auf Halde, zu lange pokern und das ganze Kartenhaus bricht zusammen: ffffzzschhhhram“ (Link 1). Vom 25.01.15 der Regierungsübernahme von Syriza bis heute, den 10.05.15, hat sich bei den Verhandlungen zwischen der griechischen Linksregierung und Brüssel nichts Wesentliches bewegt. Die Sparvorschläge, die Syriza bis jetzt gemacht hat, werden regelmäßig von Brüssel zurückgewiesen. Eine linksreformistische Regierung und ein neokonservatives Brüssel mit Merkel/Schäuble an der Spitze passen einfach nicht zusammen.

Glühendheißer finanzieller Crashalarm

01.05.2015 - Ökonomie

Wir hatten ja schon am 22. April 2015 von der Crashwarnung des IWF und der Weltbank berichtet. Diese wird noch einmal untermauert einmal durch die Deutsche Bank , be der ein Bankangestellter einen gute informierten Kunden, der einen vierstelligen Betrag abgehoben hat, mit den Worten verabschiedete „wir sehen uns vor Pfingsten bestimmt wieder“ und zum anderen durch den astronomischen Silberankauf von JP Morgan, der größten Geschäftsbank der USA.

Die meisten Menschen denken, dass der Kapitalismus noch sehr stark sei und verweisen auf die Nachrichten, dass die Wirtschaft jetzt doch wieder ganz prima brummen würde und an einen Crash wie 2008/9 nicht mehr zu denken sei. Diese Menschen sind einem riesigen Betrug aufgesessen. In den USA liegen schon lt. Dirk Müller 1,3 Monatsumsätze auf Lager, mehr als vor dem Lehman-Crash und in Deutschland gab es bei den Autos bereits 34,2% Eigenenanmeldungen (Link 5), endlose Autofriedhöfe und Leasingverträge, so dass die wirklichen Verkäufe hur bei ca. 30% lagen. Die Riesenlagerbestände sind zumindest in Deutschland auch schon in das BIP als Verkäufe eingegangen. Das BIP ist also nur noch ein Märchen aus Tausendundeinernacht.

 

Bitte anschnallen, Orkan voraus
Crashwarnung auch von allerhöchster Stelle, der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank

22.04.2015 - Ökonomie

Das Wachstum des Bruttosozialproduktes bewegte sich in Europa und auch weltweit Mitte 2013 gefährlich unter die Nullprozent. Die durchschnittliche Profitrate des Produktionsgewerbes war in den alten Industrieländern schon 1995 unter den Finanzmarktzinssatz gefallen, so dass für die Aktionäre selber keine Gewinne mehr über blieben (siehe Norbert Nelte: Trotz Miniaufschwung,

Das Spiel ist aus - Nichts geht mehr 2. Die Grenzen des Marktes) . Die Konzerne legten sich ein Aktienpaket aus Rohstoffaktien, Finanzmarkt, Billiglohnländer usw. zu und erzielten daraus nun 90% ihrer Gewinne.

Alles auf Halde. Zu lange pokern und das ganze Kartenhaus bricht zusammen: ffffzzschhhhram

31.03.2015 - Ökonomie

Es war ja gut gemeint von Tsipras, den Arbeitslosen gratis Strom geben zu wollen. Aber da muss er schon aus dm Euro austreten und letztlich sich vom Kapitalismus verabschieden. Es war doch klar, dass Brüssel dieses Gratisstromgesetz gleich wieder einkassiert hat. Das Ergebnis dieser Rumzockerei ist jetzt, dass Syriza nun 11,35% Zinsen für die Kredite zahlen muss nach 9,25% am Anfang ihrer Regierungsübernahme. Das heißt nur, dass Tsipras bei den Armen noch mehr sparen muss, z.B. jetzt mit einer Mehrwertsteuereröhung.

 

Weltwirtschaft im Gleichgewicht nur noch mit der Arbeiterräte- Basisdemokratie!

21.02.2015 - Basisdemokratie

Dazu wird es jetzt auch fast automatisch kommen, ob wir es wollen, oder nicht.

Das wird die Belohnung für Dich sein, dass Du diesen Endzeit Kapitalismus so lange durchgehalten hast. Endlich eine wirkliche Demokratie. Es fragt sich nur, wie viele Opfer bis zum Ende des Kapitalismus noch fallen werden. Das wird davon abhängen, wie viele Menschen bei dem Trauerspiel noch mitspielen.

Das Arbeiterräteparlament garantiert schon von seiner Struktur und seiner künftigen Entwicklung her eine gleichgewichtige Weltwirtschaft. Wie wird es dazu kommen und warumgerade dies?

 

Gegen die Kriegstreiber, alle für Merkels und Hollandes Antikriegskurs!

08.02.2015 - Krieg

Jetzt heißt es, massiv die Bundeskanzlerin Merkel in ihrem Bemühen zu unterstützen, mit Putin Friedensverhangen zu führen und das Ansinnen der USA zurückweisen, den Krieg zu verschärfen. Wir können diese Situation vergleichen mit dem Angriff von Kornilow 1917 auf den Chef der Übergangsregierung Kerenski, Partei der Sozialrevolutionäre.

„Als der Militärdiktator Kornilow im Juni 1917 das bürgerliche Russland unter der Regierung Kerenski angriff, verteidigten die Bolschewiki unter Lenin ihre Unterdrücker, obwohl diese sie tausendfach ins Gefängnis geworfen oder an der Front verbluten gelassen hatten. Trotzi empfahl sogar noch im Gefängnis einer Abordnung von Mastrosen, jetzt erst gemeinsam mit seinen Kerkermeistern gegen den faschistischen Terroristen vorzugehen.

Die Bolschewiki, die vorher auch unter den Arbeitern erst wenig bekannt waren, bekamen ab dann einen riesenhaften Zulauf und die Mehrheit im Petrograder Arbeiterrat.“

(Norbert Nelte, Einheitsfont oder Volksfront, S. 5)

Kritik zu „Eine Chance für die Bewegung“ von Peter Schaber. Bonds = 11,17%

01.02.2015 - Ausland

Grundsätzlich stimme ich darin überein, Syriza ist eine Chance für die Bewegung, aber der Artikel überzeichnet doch ganz gewaltig die Möglichkeiten von Syriza und lässt den sozialdemokratischen Leser in eine Illusion zurück, die Wahlen würden schon etwas verändern.

 

 

Matrilineare Völker, Erbe der Jäger- und Sammlergesellschaft

28.01.2015 - Phlosophie

Noch gibt es 1.300 Völker, die nach dem Frauen- oder Mutterrecht aus der vorneolithischen Zeit leben, davon aber nur noch 13% nach reinem matrilinearem Recht.

Die bürgerliche Frauenbewegung würde Matriarchat sagen, aber das wäre ein vollkommen irreführender Begriff, weil die Silbe „chat“ (Herrschaft) ja auch im Patriarchat vorkommt, die eine „Herrschaft“ über die Frau ausüben. und Herrschaft üben die Frauen in diesen Völkern nun wirklich nicht aus. In Deutschland hatte der Mann noch bis in das 19. Jahrhundert hinein das Recht, über Leben und Tod seiner Frau und Kinder zu entscheiden, das war Patriarchat und Herrschaft und das maßen sich die Frauen in diesen Ethnien wirklich nicht an. Der Begriff Matriarchat, der ja erst im ausgehenden 18. Jahrhundert geschaffen wurde, ist so missverständlich, dass viele denken, dass die Frauen im Matriarchat genau so unterdrücken würden, wie Männer im Patriarchat. Die Einheimischen dieser Ethnien benutzen selber den Begriff der Matrilinearität.

 


Der Zinsterror des exponentiellen Wachstums, Richtung Andromeda-Nebel.

17.01.2015 - Ökonomie

Der Zinsterror des exponentiellen Wachstums ist eigentlich ein Thema, welches wir normal von den kleinbürgerlichen Geldtheoretikern kennen. Sie kennen den tendenziellen Fall der Profitrate von Karl Marx noch nicht, und verorten deshalb die steigenden Schulden der Länder bei dem Geld- und Zinssystem. Sie denken, weil die Zinsen so exponential steigen, sind die Schulden so stark gestiegen.

Diese Haltung ist natürlich total irrig, da jeder exponentielle Wachstumsprozess normal durch einen gegenläufigen exponentiellen Wachstumsprozess behindert wird. Nehmen wir die Zinsen für den verschuldeten Hausbau, Sie werden in normalen Zeiten durch die Tilgung von meinem Lohn gehindert, ins Unendliche zu wachsen. So ist das auch bei den Staatsschulden.

Die Chancen der Arbeiter bei 9,25% Zinsen für die Staatsanleihen bei einem Wahlsieg von Syriza

05.01.2015 - Ausland

Am 25.1.2014 gibt es für das griechische Parlament eine Neuwahl. Die Wahlchancen für die Linken Syriza stehen auf gut 35,0%. Viele Arbeiterkollegen machen sich große Hoffnungen mit der Linken Syriza. Aber das einfache Volk wird nichts von Syriza haben. Es wird eher noch strengere stärkere Sozialkürzungen geben, weil Syriza auf alle Fälle in der EU bleiben will. Sie glaubt, wenn sie sich nur dem „gesunden“ Kapitalisten beugt, und die Sache der Lohnabhängigen besser verwalten würde, könnten sie den Moloch „Kapitalismus“ schon bezwingen.

2015

Die verkaufte „Demokratie“
-

19.12.2014 - Staat

Im Feudalismus war noch alle Gewalt in einer Hand. Der Fürst war Herrscher, Grundbesitzer der Äcker der Leibeigenen, oberster Feldherr, setzte die Richter ein, die Polizei und entschied über den Stand der Wissenschaft und die Religion.

Im Kapitalismus aber gibt es eine ganze Oligarchie von Kapitalisten, die in Konkurrenz zueinander stehen. Deshalb spricht der Marxismus auch von einem „relativ unabhängigen ideellen Gesamtkapitalisten“.

Hier gibt es deshalb die Gewaltenteilung, damit die Gewalten „versachlicht“ werden und getrennt. Sie sind damit aber auch der „Demokratie“ entzogen, gerade auch die Beamten, die mit den Kapitalvertretern in den Ministerien die Gesetze schreiben.

Damit jede Sparte der Kapitalisten sich durchsetzen kann, werden z.B. in den US-Staaten immer abwechselnd gewählt. Einmal die Demokraten, die die Produktionskapitalisten wie GM oder Dupont (Kennedys) vertreten, und dann die Republikaner, die die Rohstoffkapitalisten wie Exxon oder Texaco vertreten.

 

Die Strafzinsen der EZB werden bald alle Sparer betreffen.

02.12.2014 - Ökonomie

Nun haben die ersten Banken die Strafzinsen der EZB schon an ihre Kunden weitergeben. Zur Zeit sind nur große Vermögen ab 500.000 Euro betroffen, das kann sich aber sehr schnell ändern, wenn die EZB ihren Druck auf die Vermögen erhöht,  endlich die Investitionen zu stärken und das Geld auch zu investieren. Dann wird die EZB ihre Stufe nach unten schrauben und der Kleinsparer wird such bestraft.

 

Kann der Kapitalismus von sich aus sterben?

29.10.2014 - Theorie

Nach sieben Jahren ununterbrochener Krise stellen sich diese Frage heute die meisten Menschen. Einige Unbedarfte reden sich trotz Bankenkrise, Schuldendilemma der Staaten, ausbleibendem Wachstum und zunehmender Kriege unverdrossen ein, dass es wieder aufwärts gehen wird. Seltsamerweise befinden sich darunter gerade viele sich Marxisten nennende Linke, in einer Zeit, wo schon manche vom Kapitalismus überzeugte Analytiker sich fragen, ob die Linken nicht doch recht gehabt haben?

 

Die Euro-Krise wird mit aller Macht wieder akut.
Griechenland Staatsanleihen von 6,57% in einer Woche auf 7,9%

16.10.1014 - Ökonomie

Es war klar, dass die Schuldenprobleme der Länder nicht so gelöst werden konnten, dass Draghi die Geld-Druckmaschine angeworfen hat und damit die Schulden der Länder bezahlt hat. Wenn dem Gelddrucken keine Erhöhung der Wertschöpfung gegenübersteht, dann steigt die Inflation. JetzEqt hat Draghi nur so viel Geld gedruckt, dass die Inflation gut unter 10% bleibt, deshalb ist die Statistik Schummelei bisher nicht so aufgefallen.

Die Länder haben sich zwischen den EZB Anleihen-Käufen immer noch Geld vom Markt besorgen können. Die Investoren haben halt daran geglaubt, dass Europa die Schuldtitel alle garantiert und übernimmt. Aber jetzt noch, wo zu Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und Italien noch Frankreich und die Ukraine noch mit seiner anstehenden Staatspleite dazu gekommen ist? Da helfen keine ESM kein EFSF und niemand mehr. Sicher war ein kleiner Faktor auch noch die positive Wählerumfrage für die Linke Tsipras, vor denen alle Investoren Angst haben, aber der wesentliche Grund für die Explosion der Zinsen ist die europaweite Flaute.

 

 

 

Was ist marxistischer Sozialismus?

15.10.2014 - Basisdemokratie

Diese Frage wurde vor Jahren in der WASG gestellt, der West Vorgängerorganisation der Linken. Es kamen soviel Antworten, wie Linke dort präsent waren. In der Tat gibt es viele Abarte, Bürgerliche wie die Linke, die SPD oder die französischen Sozialisten verstehen sich als solche genauso wie die Anhänger von Diktaturen wie Kuba, Nordkorea oder des Maoismus oder die Trotzkisten. Als Frühsozialisten werden die Utopisten bezeichnet, wie Henri de Saint-Simon, Robert Owen und Charles Fourier. Auch die Anhänger von Pierre-Joseph Proudhon, die Anarchisten verstehen sich weitestgehend als Sozialisten, also wir  sehen, die Auslegung von Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich‘) ist vielfältig.


Der nächste Crash wird wie ein Meteoriteneinschlag die 3. und letzte Runde der Todeszuckungen des Kapitalismus einläuten.

06.10.2014 - Ökonomie

Jeden Tag umrunden die Investitionsgelder auf der Suche nach profitablen Anlagemöglichkeiten vier mal die Erde, mit dem Hochgeschwindigkeitshandel könnten es auch tausend mal sein. Sie finden immer weniger, seitdem der Durchschnittsgewinn in der Produktion in den alten Industrieländern auf Null gefallen ist, sprudelnde Ankerplätze. Doch damit könnte jetzt Schluss sein, denn dieser Tage werden die Börsen von Hongkong und Shanghai miteinander vernetzt und damit könnten auch die Ausländer erstmalig über einen in Hongkong ansässigen Broker Aktien in Rotchina zu erwerben.

MH 17, das fliegende Leichenschauhaus

12.09.2014 - Krieg

Es ist schon sehr makaber, was sich die Kriegstreiber für ihre Tricks unter falscher Flagge so alles ausdenken. Der 11.9., war schon der Höhepunkt, das beste Kunstwerk seit hunderten von Jahren, wie sich ein Kunstliebhaber zu dem Thriller ausdrückte.

 

Kurz vor dem Offenbarungseid wird der Geldadel den Neoliberalismus in den Vorhof zur Hölle verwandeln!

Wird das ihr letzter Marsch sein?

18.08.2014 - Krieg

Die Marktwirtschaft war schon in den 1990er beendet und in diesen Tagen endet auch der klägliche Versuch einer Verlängerung des barbarischen Kapitalismus mittels direkten  Diebstahls und Statistilügen. Die durchschnittliche Profitrate in der Produktion in den alten Industrieländern sank schon Mitte der 1990er unter den Finanzmarktzinssatz und die Konzerne wechselten zum Shareholder-Value-Kapitalismu

Die Angst der Superreichen vor der Rache der Armen

25.07.2014 - Klassenkampf

Noch in diesem Jahr wird die erste Blase mit einem nervzerfetzenden Getöse platzen und wie eine Apokalypse alle anderen Blasen mit einem schrillen Platzkonzert mit sich reißen. Der Baltic Dry Index, der den Weltseehandel misst, ist so tief eingebrochen wie 2008 vor dem Lehman-Crash.

Die Zentralbank der Zentralbanken BIZ schrieb in ihrem Jahresbericht vom 1.4.2013 – 31.3.2014 „Nur wenige sind bereit, Finanzbooms zu zügeln, die allen die Illusion vermitteln, sie seien reicher. Oder auf  die schnellen Rezepte zur Ankurbelung der Wirtschaft zu verzichten, selbst wenn untragbare  Finanzbooms  dadurch  noch  angeheizt  werden  könnten.  Oder  die Bilanzprobleme  inmitten  des  Abschwungs  ernsthaft  anzugehen,  wenn  scheinbar einfachere Maßnahmen zur Verfügung stehen. Die Versuchung, eine Abkürzung zu nehmen, ist einfach zu groß, obwohl die Gefahr besteht, dass sie ins Leere führt. Der Weg vor uns kann lang sein. Ein Grund mehr also, die Reise lieber früher als später anzutreten“ S. 25. Auf deutsch „Die Menstchen machen lieber Blasen, die eine heile Welt vorgaukeln. Aber je größer diese Blasen werden, umso verheerender wird das Platzen. Lasst die Blasen besser jetzt ‚kontrolliert’ platzen.

 

Welche Blase platzt zuerst?
Der Blasenplatzenwettlauf.

05.07.2014 - Ökonomie

Anfang August 1914 laufen gleichzeitig mehrere Blasen auf den Riesenknall zu als würden sie die Schallmauer durchbrechen, die  Euroschuldenblase, die Profitproduktionsersatzblase, die Statistiklügenblase, die Gelddruckblase, die Schwellenländerblase, die Schuldenblase, die Bruttoinlandsproduktblase, die amerikanische Immobilienblase 2014, die chinesische Immobilienblase und die Bankenblase, und, und und.

 

 

Die Deindustriealisierungsphase in Deutschland hat schon begonnen und keiner merkt es. BIP -3%.
Civilisation Peak überschritten (Nach MIT Forschungsinstitut, Cambridge).

13.06.2014 - Ökonomie
 

Die Regierung hat für 2015 ein ganz tolles Wachstum von 2% angekündigt. Währenddessen in den Städten die Bettler und Flaschensammler auch wachsen. Die Realisten ziehen von der 2% die 2,4% wieder ab, die durchs die Erfassung illegaler Aktivitäten im Bruttoinlandsprodukt sowie der Prostitution jetzt dazu mit enthalten sind.

 

Unser brummendes Wirtschaftswachstum steht auf der grünen Wiese
Und wartet auf einen neuen Markt.

27.05.2014 - Ökonomie

 

Es ist normal, dass neue Autos zwischengelagert werden, da der Absatz zu bestimmen Stoßzeiten höherliegt, die Produktion aber gleichmäßig verläuft. Auch muss erst das ganze Schiff voll werden können, bevor es verladen wird. Da aber werden die Autos zwischengelagert auf Parkplätzen in Hafennähe.

 

Turbotraumland Deutschland
Kurz vor dem Kolbenfresser der Wirtschaft wird der Scheinturbo angeworfen.
 

04.05.2014 - Ökonomie

In den letzten Atemzügen liegend holt der Schäuble noch einmal seine Marionetten vor die Flimmerkiste, damit sie mit geschwellter Brust noch einmal die brummende Wirtschaft verkünden dürfen. Das Kasperle ruft, „Habt ihr auch alle tüchtig in die Hände gespuckt?“

„Wie irre“, schallt es im Chor zurück „Ja, ja, denn wir steigern das Bruttosozialprodukt“

Fixen für den Wirtschafsaufschwung
Dank Opium geht die Wirtschaft nun endlich wieder aufwärts.

01.04.2014 - Ökonomie

Das ist kein Aprilscherz, sondern bitterer Ernst. Die große Koalition verpasst der deutschen Wirtschaft jetzt den goldenen Schuss, und schon wächst endlich das Bruttoinlandprodukt um wahrscheinlich 3% mehr. Also ihr Dealer, haltet euch ran.

Ab September werden nach Brüsseler Richtlinien auch der geschätzte Drogen- und Zigarettenschmuggel in die Wirtschaftsleistung mit einbezogen. „Insgesamt könnte sich durch solche Tricks das Bruttoinlandsprodukt um 3 % erhöhen, erklärte die Sprecherin des Statistischen Bundesamts.“

 

 

 

 

Somalia, Irak, Syrien … Ukraine?

13.03.2014 - Krieg

Die USA wollten die Einflusszone der Sowjetunion und dann Russlands zurückdrängen und diese Länder dann selber übernehmen, aber bei ihrem Feldzug hinterließen sie nur Trümmerlandschaften und Barbareien. Das ukrainische Abenteuer wird wahrscheinlich auch genau so im Orkus enden, wie alle kriminellen Abenteuer der USA seit dem Vietnamkrieg. Für jeden Krieg seit Somalia haben sie vorher den Zauberlehrling ausgebildet, den sie danach nicht mehr einfangen konnten und der danach mit den vereinigten Staaten zusammen die restliche Welt verwüstet, die verzweifelt noch gegen ihren Untergang kämpft.

 

 

 

Wann werden die Arbeiter den elenden Kapitalismus stürzen?

06.03.2014 - Basisdemokratitie

Die Frage nachdem Zeitpunkt der Revolution hat seit Marx alle Linke beschäftigt und es gab kaum gleiche Antworten. Marx selber hatte eine baldige Revolution nach 1900 in Russland eingeschätzt, aber wäre sicher über den Ausgang sehr erschrocken. In Russland hatten zu recht viele Linke eine baldige Revolution nach 1900 erwartet, denn das  Großbürgertum war über die Großgrundbesitzer noch sehr mit dem Adel verschwistert und machte, als sie im Februar 1917 an die Macht gestoßen wurde, nur die Politik des Adels, wie die Fortführung des vom Standpunkt des Kapitals aus unwirtschaftlichen Krieges.

 

Geld ohne Zinsen, geht das?

06.03.2014 - ökonomische Theorie

„Die Zinsen sind das Grundübel der Wirtschaft und ohne Zinsen könnten wir mit der Geldwirtschaft die Ungleichgewichte in der Welt abbauen.“ Ist eine oft gehörte Meinung, zum Beispiel auf den occupy-Demos, von Groß- und Kleinbürgern, aber auch manchmal von Arbeitern, die von deren These angesteckt wurden.

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2014


Der letzte Versuch in Fukushima

11.10.2013 - Staat

Auf dem Dach in 30 Meter Höhe der Ruine des ehemaligen Atomkraftwerkes Nr. 4 in Fukushima ist das Abklingbecken  postiert mit 1.500 Brennstäben. Sie hat man vor 2,5 Jahren aus dem Reaktor entnommen, nicht weil sie abgebrannt wären und ihre einjährige Abklingzeit reif wäre, nein, sondern weil im Reaktorblock sich überall Ritzen auftaten, das Wasser auslief und eine endgültige Kernschmelze der Brennstäbe drohte.

Nun sind in dem Abklingbecken auch überall Ritzen aufgetreten und die Ruine neigt sich einen Meter zur Seite, weil der Untergrund voll mit dem überall auslaufenden kontaminierten Wasser gesogen ist. 1.000 Wasserbehälter wurden auf dem Gelände aufgestellt, die das kontaminierte Wasser aus allen 4 zerstörten Reaktorblöcken auffangen sollte, aber die jetzt ebenfalls leck sind.

Die Betreiberfirma dieses ganzen Chaos Tepco (Tokio electric power companie) hatte schon ganz professionell mit einfachen Eisenstäben geübt, dass sie die Brennstäbe mit der Hand umsetzen kann. Brennstäbe mit der Hand, professionell, nicht wahr? Jedenfalls hatte die Regierung Shinzo Abe nach 2,5 Jahren das auch schon erkannt, dass Tepco alles nur noch viel schlimmer macht und macht das Management der Rettungsaktion endlich selber. Wunderbar, sollt man denken, aber zu spät.

Statistik Luegen II, Die Illusionsmaschine macht uns glauben, dass alles besser sei als 1929


28.08.2013 - Ökonomie

Es ist wirklich erstaunlich, wie toll die Illusionsmaschine in der ausgehenden kapitalistischen Profitproduktionsgesellschaft funktioniert, und das ganz ohne Cannabiskekse.

Goldig. Schäuble nimmt 1,9% mehr Steuereinnahen ein bei einer offiziellen Inflationsrate von 1,9% und einer tatsächlichen von vielleicht 4% und die gleichgestellte Presse jubelt im Gleichklang, als ob es Kant nicht mehr gäbe und die Sonnenkönigin das Denken im Gleichklang vorgibt. 1,9% minus 1,9% bedeutet höchstens Nullwachstum und mitnichten geht ein “Aufwärtstrend bei Steuereinnahmen weiter“. Pustekuchen. Bei einer tatsächlichen Inflation von vielleicht 4% wäre das sogar eine Mindereinnahme von 2%.

Was Schäuble mehr eingenommen hat, ist in der Tat Papier, dass aber bald in der Altpapiersammlung landen wird, nachdem ein Stempel auf dem 100 Euroschein aufgestempelt wurde: 1 Millionen Euro!

 

Statistiklügen I: Eine schöne Illusion  wird zur„Realität“

13.08.2013 - Ökonomie

Wir haben gesehen, dass bei der Berechnung der Inflation schon verzerrende Berechnungen angewendet werden, um das Wählervolk im Unklaren zu lassen über die erschreckend hohe Verbraucherinflation.

Erstens wurde seit Juli 2002 mit dem Euro die hedonische Preisberechnung eingeführt. Nach Wikipedia kann alleine dadurch schon die Inflationsrate um 30% niedriger werden und entsprechend ergibt sich eine 30% höhere BIP-Wachstumsrate.

 

Kapitalismus geht, Betriebe ohne Boss kommen

15.08.2013 - Basisdemokratie

Die Widersprüche des Kapitals haben sich schon weltweit dermaßen gleichzeitig zugespitzt, dass in mindestens 6 Staaten von  den Beschäftigten die Betriebe in Selbstverwaltung übernommen wurden, in Argentinien, Griechenland, Spanien und Mexiko sowie ein Einzelbeispiel in den USA. Marx sah in der selbständigen Organisation der Produktion durch die Arbeiter in Genossenschaften einen ersten Schritt zum Kommunismus. Diese Erscheinungsform, dass gleichzeitig in mehreren Ländern von den Arbeitern Betriebe in Selbstverwaltung erkämpft wurden, gab es auch schon nach 1917.

Die Inflation treibt schon über die Ufer


19.07.2013 - Ökonomie

Obwohl die offizielle Preissteigerung im Juni 2013 nur bei schöngerechneten 1,8% liegt, muss einem als Verbraucher angst und bange werden angesichts der enormen Preissteigerungen im Supermarkt. Wenn man für 100 DM vor 20 Jahren noch gut einen ganzen Einkaufswagen voll packen konnte, kriegt man heute für 50 Euro kaum ein Warenkörbchen gefüllt.

Das gleichgewichtige Wirtschaftssystem der Arbeiterräte


12.7.2013 - Basisdemokratie

Wir haben am 15.6.13 in dem Artikel „Kapitalismus geht, Betriebe ohne Boss kommen“ über die 450 selbstverwalteten Betriebe in 9 Ländern berichtet. Heute wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, werden die Betriebe ohne Boss auch unabhängig von der Frage der Gerechtigkeit auch eine wirtschaftliche Alternative zu der maroden Weltwirtschaft aufzeigen

Das objektive Interesse des Arbeiters ist internatonal

 


Wieso Bankenkrise? Sie wollen alles

19.01.2013 - Ökonomie

Immer, wenn eine Bank in Europa sich verzockt hat und der Staat deshalb Hilfe benötigt, heißt es erst einmal, die Spanier oder die Italiener hätten über ihre Verhältnisse gelebt und müssten ihre Löhne und Renten kürzen. Wie selbstverständlcich muss das einfache Volk für das „Versagen“ der Banker bezahlen. In Spanien z.B. hatte der Staat eine lupenreine Spitzenschuldenquote von nur 40%, besser als Deutschland. Dann musste die Bankia-Bank gerettet werden und Spanien steht inzwischen bei einer Schuld von 92,9%. Die spanischen Arbeiter mussten die Bankschulden zahlen und 26% sind heute 2013 arbeitslos, Sogar 56% der jungen Arbeiter.

Serie "Die Finanzkrise"
2.2. Je kaputter die Marktwirtschaft, desto mehr Kriege!

07.03.2013 - Ökononomie

Wer hätte während des Vietnamkrieges gedacht, dass wir 4-5 Kriege 2013 gleichzeitig haben und es werden immer mehr. Je größer die Zusammensetzung des Kapitals ist, ist nicht nur die durchschnittliche Profitrate umso niedriger gefallen, sondern nehmen auch die Staatsschulen zu und die Kriege.
Das hat mehrere Gründe.

 

 

 

Serie „Die Finanzkrise".
2.1. Staatsüberschuldung wegen "Bankenkrise"?

09.01.2013 - Ökononomie


2012/3 werden die Jahre der Wahrheit nicht nur für den Euro, nicht nur für ganz Europa, auch nicht nur für den Dollar, den Yen oder den Yüan, nein, für das ganze Wirtschaftssystem. Für Europa haben schon viele wesentlichen Wirtschaftsanalytiker eine tiefe, langanhaltende Rezession vorausgesagt, und das wird sicher nicht auf Europa beschränkt bleiben, nein, eine weltweite Rezession.

Auch Deutschlands Wirtschaft schrumpfte im 4. Quartal um 1%.

 Richtig aber wird es erst 2015 losgehen, dann aber ohne Wiederkehr, tiefer und tiefer.

Die Profitrate im produzierenden Gewerbe in den Vereinigten Staaten und Europa ist seit den 90er Jahren unter den Zinssatz des Finanzmarktes gefallen. Gleichzeitig haben sich die Märkte verengt und können nach der Kapitalisierung Ostasiens, besonders Chinas, nicht mehr ausgeweitet werden. Es lohnt sich kaum noch die Profitrate mit Rationalisierung zu halten, da jedes Prozent, das durch Rationalisierung erreicht wird, einen immer größeren Aufwand benötigt.

2013

Goldman Sachs und die Bilderberger

27.11.2012 - Ökonomie

„Wer eine echte Verschwörung kennen lernen will, sollte sich Goldman-Sachs ansehen.“
lautet das Urteil im US-Wirtschaftsdienst Bloomberg. (Capital print-Ausgabe, 15/2006, „Bye, bye, Amerika“)Goldman Sachs ist eine Bank nur für die Großkonzerne, die weltweit Partner in den meisten großen Konzernen im Aufsichtsrat oder im Vorstand sitzen hat. (Video)

 

 

 

Wer ist pervers, die Deutsche Bank, Goldman Sachs oder das ganze System?

09.11.2012 - Staat

Diese zwei Banken haben sich offene Verbrechen gegen die Bevölkerung geleistet, wofür alle Vorstände, würde der einfache Mensch Recht sprechen, jahrelang in den Knast wandern dürften. Doch er spricht kein Recht, sondern die elitäre Burgeoisie, in deren Auftrag die Gangster von den Banken die verbrecherischen Diebstähle begehen. Die zwei Banken sind nur die Spitzen eines Eisberges und ihre Diebstähle im Auge der Arbeiter sei hier nur als Exempel dargestellt.

Goldman Sachs

Goldman Sachs, die größte Bank der Welt, arbeitet nur für die Großkonzerne wie Ford oder BP. Sie arbeiten praktisch in dem Auftrag des Großkapitals, wobei für sie selber ein großes Schnäppchen in Form der Mangerausschüttungen (Boni), Zinsen, Fonds- und Bankgewinne überbleiben.

(Goldman Sachs, eine Bank lenkt die Welt – Trailer


 

 

Der Neoliberalismus, theoretische Schule und Geschichte
Hörfunkbesprechung
, Der ökonomische Putsch, was hinter den Finanzkrisen steckt - wdr5 –
Video bebildert Eins Zwei Drei Vier


6.10.2012
- ökonomieche Theorie

Das Hörfunk-Feature zeigt sehr gut die Verselbständigung des Finanzmarktes auf. Der wdr schreibt bei seiner Programmankündigung: „Gezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften, Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen, und ohnmächtige Politiker, die gebetsmühlenartig wiederholen, es gäbe keine Alternative: Europa befindet sich im Wirtschaftskrieg. Wie entstand dieses unumstößlich scheinende System?“

Dabei wird die Geschichte der Theorie und Praxis des Neoliberalismus aufgezeigt, der in Chile mit dem Diktator Pinochet das erste Mal ausprobiert wurde, der mit Hilfe des CIA, dem Rockefeller Konzern ITT und Henry Kissinger 1973 an die Macht geputscht wurde.


Pulverfass Syrien

9.10.2012 - Krieg

Viele Autoren machen sich ernsthafte Gedanken über die Interessenlage in dem Chaos von Syrien, wie kann das einfache Volk dort wieder Frieden finden. Alle Großmächte aber wollen nur wegen der Mtacht brutal ihre Interessen durchsetzen, koste es, was es wolle.

Die syrische Gesellschaft selber wird schon zwischen unzähligen Interessenlagen zerrissen, den Sunniten und Schiiten, den Christen, Aleviten und religiösen Fanatikern, den Kurden, den Drusen, den Baath Militärs und den reichen Kaufleuten.

Da kommen noch die ausländischen Mächte dazu und jeder will sein Süppchen kochen, die Russen, die Amerikaner, die Israelis, die Iraner, die Saudis, die Franzosen, die Engländer als alte Kolonialmacht, die Deutschen, die Türken und, und, und. Letztlich könnte man den ganzen Knäuel von Interessenlagen gar nicht entflechten, auch bei noch so gutem Willen.

Als die Katholiken und Protestanten gegeneinander kämpften, also nur zwei Religionen und einige Staaten, als Großmacht nur Spanien, bedurfte es schon des Westfälischen Friedenskongresses seit 1637 in Münster und Osnabrück bis 1650 in Nürnberg.

Kapitalismus ohne Wachstum, geht das?
Ob Schneeballsystem oder Multi-Level-Marketing, alles Betrug!

13.08.2012 - ökonomieche Theorie

In den vereinigten Staaten, Japan und Europa kam das Wachstum zum Stillstand und ging meist schon in eine Rezession über. In vielen Diskussionsrunden und Medien wird diese Tatsache festgestellt und viele fragen sich Wachstum, brauchen wir das überhaupt? Ich brauch das nicht.

Diese Frage  wird in diesem Jahr wieder interessant, da die Wirtschaft wieder wie 2009 in den Keller sausen wird. Im Juni fiel die Industrieproduktion um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat und alles deutet daraufhin, dass das so weiter gehen wird. In der Wirtschaftswoche ist am 4.8. zu lesen:

Nach der Inflationsenteignung des Mr. DAX wieder auf Start?

01.07.12 - ökonomische Theorie

Die These von Dirk Müller, auch bekannt als Mr. DAX, des Neubeginns der Weltwirtschaft nach der Inflationsenteignung ist zwar bestechend und die realistischste bürgerliche These, nur sie wird an der Kapitalzusammensetzung scheitern.


Die Inflation ist in den USA und 25 Staaten schon über 10%

21.05.12 - Ökonomie

Der Niedergang des Kapitalismus nimmt schon bedrohliche Formen an und dennoch lassen sich die Lohnabhängigen in Deutschland seit 2001 immer wieder zu Reallohnkürzungen tricksen, mit dem Versprechen, dass es bald wieder aufwärts ginge.

So lügen die Herrschenden besonders der USA, von Großbritannien und zunehmend auch in Deutschland bei den Statistiken sich das Blaue vom Himmel herunter. In Deutschland sind es besonders die Arbeitslosenstatistik, die
Statatschulden und das Bruttoinlandsprodukt. Entsprechend lügen alle Regierungen bei der Inflation, besonders in US-Amerika.

Die Regierung lügt bei den öffentlichen Schulden!

24.03.2012 - Staat

Das Statistische Bundesamt hat ab 2011 die Veröffentlichung der Schulden für die Bankenrettungen und die Refinanzierungsschulden eingestellt.

2010 hatte Deutschland 304,4 Milliarden Euro Schulden, das waren 12% zum BIP von 2,5 Billionen Euro.

Keine Finanzzeitung hatte aber darüber berichtet, auch nicht das Handelsblatt, obwohl sie den Betrag von 300 Mrd. meldeten, aber sie haben ihn nicht ins Verhältnis zum BIP von 2,5 Billionen Euro gesetzt, sonst hätten sie gemerkt, dass Deutschland nach Irland mit 32% der zweitgrößte Schuldenmacher in Europa 2010 war.

 

Die fallenden Autoverkäufe in Europa läuten den 2. noch tieferen Crash ein als 2008

20.03.2012 - Ökonomie

Im Februar sind die Autoanmeldungen auf den tiefsten Stand seit 2000 gefallen, am tiefsten bei SEAT in Spanien, und zwar zweistellig.

Dies zeigt auch schon den Grund auf, warum die Autoverkäufe zurückgehen, nämlich weil überall in Europa von den Staaten bei den Lohnempfängern, den Rentnern und Arbeitslosen auf Deibel komm raus gespart wird und die weniger Geld haben, um zu konsumieren. 9,2% sind die Autoverkäufe in Europa geschrumpft.

 

Wie ändern sich Ideen - die materialistische Geschichtsauffassung

18.03.12 - Philosophie

In der Geschichte ging man im Wesentlichen bis Marx davon aus, dass das Bewusstsein das Sein lenkt, die Idee treibe die Geschichte an. Der größte Denker dieser Schule war Hegel. Das Oberste für ihn war die absolute Idee, in ihr verkörperte sich die idealste Gesellschaftsform, die durch die Epochen hindurch mit dialektischen widersprüchlichen Bewegungen sich letztlich durchsetzten würde.

 

2012

Fiskaldiktatur Brüssel

24.12.2011 - Staat

Der neue Vertrag über die „Fiskalunion“, der auf dem Brüsseler Gipfel vom 9.10. Dezember 2011 beschlossen wurde, sieht eine Entmachtung der nationalen Parlamente vor. Diese dürfen dann nur noch über die Farbe ihres Toilettenpapieres entscheiden dürfen, mehr nicht.

Die Brüsseler Behörde bekommt mehr Rechte bei der Aufstellung der nationalen Haushalte. Die Kommission kann einen veränderten Haushaltsentwurf verlangen, wenn das Budget dem Stabilitätspakt zuwider läuft.Europa undUSA von den Bilderbergern erobert, aber die Aufstände werden sich schneller entwickeln.

 

Europa und USA von den Bilderbergern erobert, aber die Aufstände werden sich schneller entwickeln


30.11.2011 - Staat

Inzwischen sind alle wichtigen Posten in Europa und USA von den Bilderbergern erobert. Den letzten Job als italienischer Ministerpräsident hat der Banker Supermario Monti, sogar mit Josef Ackermann zusammen im Vorstand der Bilderberger, ohne Wahl von den dunklen Eurokraten zugeschustert bekommen und die Kapitalpresse jubelte und alle jubelten mit. Warum denn nur?

Ausgerechnet ein Banker vom „Board of International Advisors“ von Goldman & Sachs will uns von dem Schlamassel der Banker retten? Nur er war eben ehemaliger EU-Kommissar für Wettbewerbsfragen, deshalb der Pressejubel. Auch die Griechen sollen ausgerechnet von einem Banker gerettet werden? Auch nicht gewählt.

Der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, auch nicht gewählt, ist der ranghöchste Bilderberger. Zusammen mit seiner Außenministerin, auch nicht gewählt, trafen sich sich im Londoner Restaurant mit den beiden Bilderberger Cheftheoretikern Henry Kissinger und Zbigniew Brzeziński, die ihr OK gaben, und schon hatten sie Europas höchste  Ämter, da brauchtest Du Dich noch nicht einmal zur Wahlurne bemühen.

 

 

Staatsschuldenkrise, Bankenkrise, Platzen der Immobilienkrisen, Staatspleiten, ägyptisch lernen.

20.11.2011 - Öknomie

Genau wie nach der Subprimemarktkrise erleben wir jetzt nach der Staatsschuldenkrise eine Bankenkrise! Und das ist auch logisch, dass nach jeder eine Bankenkrise steht, denn bei jeder Krise werden Vermögenswerte zerstört, die das Eigenkapital der Banken zusammenschrumpfen lässt.

Am 10.10. hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel schon auf die Griechen-Pleite gedrängt und einen Tag später hatte der Euro-Gruppenchef  Jean-Claude Juncker einen Schuldenschnitt für Griechenland von 60 Prozent angedeutet. Wir können also von einer beschlossenen Griechenland-Pleite ausgehen, nachdem 2 wichtige Köpfe klar dazu Stellung bezogen hatten.

Griechische Staatsanleihen kaufen oder Griechenland raus aus dem Euro?

14.09.2011 - Ausland

Diese Frage bewegt momentan ganz Europa. Deswegen ist schon der Chefvolkswirt der EZB Jürgen Stark zurückgetreten. Er hatte bei der Europäischen Zentralbank intern gegen den unbeschränkten Kauf von Staatsanleihen zur Stützung hoch verschuldeter Länder wie Griechenland oder Italien gesprochen, da dies ein Fass ohne Boden wäre und nur die Inflation antreiben würde.

Dies sind auch im Wesentlichen die Argumente der Kritiker des Kaufs von Staatsanleihen durch die EZB. Dieser Kauf ist im Grunde nichts anderes als der künftige Kauf durch den EFSF oder auch nur die Euro-Bonds. Damit wird die M3-Geldmenge nur massenhaft erhöht, ohne dass dem eine Wertschöpfung gegenübersteht.

Dies sind auch im Wesentlichen die Argumente der Kritiker des Kaufs von Staatsanleihen durch die EZB. Dieser Kauf ist im Grunde nichts anderes als der künftige Kauf durch den EFSF oder auch nur die Euro-Bonds. Damit wird die M3-Geldmenge nur massenhaft erhöht, ohne dass dem eine Wertschöpfung gegenübersteht.ß

Der „Ökonomische Dschihad“-Schwindel des Spiegels

05.09.11 - Krieg

10 Jahre nach dem 11.9. haben die USA sich in Afghanistan festgesetzt. Damit ist nun China von dort sowie Japan, Korea und Taiwan aus eingekreist und in die Zange genommen worden. Die Politiker des Weltkapitals konnten den Neokolonialismus inzwischen zum Normalfall werden lassen und die Bevölkerungen aller Länder sehen entsetzt, ohnmächtig und paralysiert auf die Mordlust ihrer Repräsentanten.
Nun kann man einen Schritt weiter gehen, denken die Kapitalvertreter und senden ihre Propagandisten an die Front.

Halbzeitbilanz der Todeskämpfe des Kapitalismus!


27.08.2011 - Öknomie

Rosa Luxemburg hat in ihrem Buch „Die Akkumulation des Kapitals“ auf der Grundlage des Wertgesetzes von Marx sehr schlüssig nachgewiesen, dass der Kapitalismus an die Grenzen des Marktes recht unsanft stoßen wird. Karl Marx dagegen ging in der Frage der erweiterten Reproduktion von einem ausgeglichen Markt aus und sah das Ende des Kapitalismus mit dem tendenziellen Fall der Profitrate nur als ein langsames Einschlummern.

 

Burt, der Schwertkämpfer aus der Unterstadt. (Real Fiction)
In den Katakomben von Las Vegas

30.07.11 - Ökonomie

Vollkommen außer Atem hatte sich Burt zu seinem Nachtlager unten in der Kanalisation von Las Vegas geflüchtet. In der Unterstadt hausten hunderte der überflüssigen Entlassenen und aus ihren Häusern Geworfenen. Hier flüchtete er immer wieder hin. Es gab hier schon längst keine Sheriffs mehr, die gab es nur in der Oberstadt um sie immer wieder wie die Ratten hier runter zu treiben, damit die Touristen nur das Glitzer-Vegas zu sehen bekommen. Aber lassen wir ihn selber sprechen.

USA: Erst die vorprogrammierte Inflation und nun auch noch die Depression?


20.07.2011 - Ökonomie

Die Inflation in den USA ist vorprogrammiert, da die 1,5 Billionen Dollar, die sie sich derzeit pro Jahr leihen, sie zu 100% von ihrer eigenen Staatsbank FED bekommen, also von der eigenen Druckmaschine. Man muss dabei wissen, dass die USA nur 25% ihrer Ausgaben einnehmen.
Zu den derzeitig geliehenen 1,5 Bio. Dollar kommt noch, dass sie bis 2014 60% ihrer bisher geliehenen 14,2 Bio. zurückzahlen müssen, also gesamt 8,52 Bio. oder pro Jahr 2,84 Bio.

Nach dem Wirtschaftscrash Markt oder Plan


1.6.2011 - ökonomische Theorie

1. Der Wirtschaftszusammenbruch

Nun dämmert es jedem so langsam, dass dieses Wirtschaftssystem abgewirtschaftet hat und den Lohnabhängigen und dem unteren Mittelstand gar nichts mehr anzubieten hat, außer dummen Durchhalteparolen und Geduldssprüchen überhaupt nichts mehr.

Die USA haben am 2. August bereits 14,28 Bio. Dollar Schulden und müssen jeden Tag 4 Mrd. Dollar geliehen bekommen, in 2011 schätzt man 1,65 Bio. $. Da kaum ein Land ihre Staatsanleihen kauft, müssen sie die zu 100% über die Federal Bank selber kaufen und die Dollar dafür drucken. Man muss wissen, dass die USA nur 25% ihrer Staatsausgausgaben einnehmen und die wollen sie auch gar nicht einsparen. Obama will lediglich 333.000$ von 1,65 Bio. $ einsparen, mehr nicht. Das BIP beträgt 14 Bio., und davon drucken die vereinigten Staaten jährlich 11,8%, ohne das dem eine Wertschöpfung gegenübersteht.

 

Was kommt nach den Staatspleiten?

23.04.11 - Staat

Das Ergebnis der 1. Finanzpleite war der weltweite Einbruch des Bruttoinlandproduktes 2009 (in Deutschland -4,97%) und die Zusammenbrüche von Island, Griechenland, Irland und Portugal, die noch vom IWF und Euro-Rettungsschirm gerettet werden konnten. Mit ganz finanzschwachen Ländern wie Ungarn und der Ukraine wurde der IWF alleine fertig.

Nun müsste man vom kapitalistischen Standpunkt in den Fällen von Staatspleiten sich antizyklisch verhalten und zusätzlich zu den Entschuldungen noch weiteres Geld in die maroden Wirtschaften hineinpumpen um die Nachfrage anzukurbeln. In Deutschland wurde das ja mit Kurzarbeitergeld, Abwrackprämien und billigen Kundenkrediten bei Exportwaren weitgehend gemacht.

Fukushima: Wo, bitte schön, ist hier die Steckdose für das Kühlsystem?

24.03.11 - Staat

Die japanische Regierung verheimlicht immer noch die wirkliche Gefahr von dem zerstörten Werk in Fukushima I. Alle Kühlsysteme aller sechs Reaktoren sind schon teils teilweise für Tage ausgefallen und bei drei Reaktoren gab es bereits außerhalb des Druckbehälters eine Wasserstoffexplosion. Die schweren Betondecken krachten auf die Druckbehälter mit ihren Zu- und Ableitungen für die Kühlsysteme und die ganzen Reaktoren wurden verwüstet.

 

Ist der Islam demokratiefähig?

25.02.11 - Philosophie

Besonders nach dem volksverhetzenden Buch von Sarrazin glaubt die große Mehrheit der aufgehetzten Bevölkerung, dass die moslemische Bevölkerung nicht gebildet sei und daher gar nicht fähig für eine demokratische Gesellschaft. Als Argument dienen Sarrazins Gen Behauptungen und solche verdrehten Feststellungen, wie ein Kommentator bei einem youtube-Video das “In der gesamten islamischen Welt gerade einmal so viele ausländische Bücher übersetzt werden wie im kleinen Portugal. Was sagt das über den Wissens- und Bildungsstand von 1,5 Milliarden Moslems aus? Ist daran nicht zu erkennen, daß vielen gar nicht klar zu sein scheint, daß es noch andere Lektüre gibt außer dem Koran?“

Wird China Europa vor dem Bankrott retten können?

20.01.2011 - Staat

Mittlerweile wird es schon klarer, dass Europa tief verschuldet ist, dass es um eine Geldentwertung nicht mehr herum kommt. Nach außen gibt man sich zuversichtlich, damit nicht noch mehr gegen den Euro gewettet wird, aber sogar der größte Geldgeber Deutschland musste soviel an seine Konzerne über die Banken bezahlen, dass es selber in 2011 mit über 100% des Bruttoinlandproduktes verschuldet ist. Wenn Schäuble jetzt von nur plus 3,5% Schulden  spricht, dann beschränkt er die Schulden nur auf den Haushalt.

Der Bankenfond ist geheim und darüber spricht man nicht, da hat sich nur das Handelsblatt verplappert. Auch die Bundesbank meldet ja schon am 31.6. 1,94 Billionen. Aber die Schuldenuhr gibt nur 1,8 Billionen Schulden an. Dabei muss der Wähler die ganzen öffentlichen Schulden bezahlen, nämlich 2,085 Billionen. Da läuft eine ganz fiese Gangsterklamotte, da ist der Postraub gar nichts dagegen. Deshalb weigert sich die Merkel, den Euro-Rettungsschirm zu erhöhen, weil das Geld ja schon die Banken haben, speziell die HRE.

2011

Deutschlands Schuldenanstieg um 13% in 2010 wird in der Hyperinflation enden.

23.12.10 - Staat

Deutschlands Schulden sind um 13%, von 1.760 auf 2.085 Mrd. Euro gestiegen. Damit hat sich auch die Bundesregierung entschlossen, mit dem Ersparten des Mittelstandes den Großkonzernen die mangelnde Rendite auszugleichen. Bei den Vordenkern der CDU ist die Nullrendite bekannt.

Die Konzernvorstände haben dies seit Ende 2009 bisher mit den Fondswetten mit CDS kompensiert und ließen sich das vom Steuerzahler bezahlen. Da nun aber die Grenze des einfachen Lohnabhängigen erreicht ist, gilt es, eine neue Geldquelle anzuzapfen, damit die Konzerne nicht nach China umziehen, um ihren Aktionären eine lukrative Dividende anbieten zu können.


 

Amerikas Weltherrschaft ist aus - und nun?

20.11.2010 - Ausland

Es ist passiert, die USA hat ihre Vorherrschaft in der Welt verloren. Das Feuerwerk dazu wird es etwas später geben. Wenn es die fortlaufenden Kriege im Irak und in Afghanistan nicht gäbe, dann könnte man schon fast Mitleid haben mit Obamas vergeblichen Versuchen, seine Linie in der Welt durchzusetzen und sich Gehöhr zu verschaffen. Amerika haut auf den Tisch und die Merkel schaut den Obama kurz bös an, und Deutschland und China können ihre Dumpingpolitik in Ruhe weiter machen.
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Arbeiterräte-Basisdemokratie, die einzig machbare Wirtschaftsalternative!

24.10.2010 - Basisdemokratie

In diesen Tagen bekommen wir vorgeführt, wie quälend der Kapitalismus, das letzte System der Klassenunterdrückung, sich nur noch stolpernd bewegen kann. Kaum glaubt man die erste Finanzkrise überwunden, da kommt schon das europäische Schuldenproblem, vom amerikanischen ganz zu schweigen. Begleitet wird das Ganze von einem weltweiten Sog der Löhne in den tiefen Keller zu den chinesischen. Dort können sie nicht mehr, oder noch nie sinken sie sind schon unter dem Limit, wo ein arbeitender Mensch sich noch regenerieren kann. Die meisten scheinbaren Rettungskräfte der schwachen Menschen erzählen uns auch noch zu allem Unheil, dass gerade so mit Plan, Staats- und Außenhandelsmonopol oder so ähnlich das alternative Wirtschaftssystem für den kleinen Mann aussehen solle. So lange dieser Quatsch so bleibt, wird man natürlich keine Lösung finden können.

Die Verdreifachung der Dollargeldmenge hat die 2. Runde der Finanzkrise eingeläutet!

12.10.10 - Ökononmie

Es war der letzte hilflose Akt der Obama-Regierung, die Wünsche der Großen zu erfüllen. In 2010 musste er der Fed genehmigen, doppelt so viel Geld zu drucken (bar, giro oder als Kredit), als bisher im Umlauf überhaupt waren. Mit dem Vietnam-Krieg 1965 fing der Dollardruck langsam an, sich zu bescheunigen, um dann ab 1980 in einen schnelleren Schritt überzugehen, um die steigenden Konsumbedürfnisse der Arbeiter zu befriedigen. Deren Reallöhne sind schon seit1970 nicht mehr gestiegen.

USA: Die Horror-Zukunft kommt über die FEMA-Konzentrationslager
(Fotos)

1.10.2010 - Krieg

Am 12.1.2008 schrieben wir über die Gefängnis- Sklavenhaltergesellschaft (Absatz --- GEHEIMAKTE ---), die der Geldadel durchführen müsse, wollte er seine Privilegien behalten. Im Wesentlichen waren das

Monopoldiktatur
Von oben beschlossener Lohn
Gefängnisdiktatur
Tötung eines großen Teils der Menschheit

 

Das Bundestags-Kasperltheater!

27.09.10 - Staat

Um ganze 5 Euronen haben jetzt die klugen Köpfe das Einkommen der Langzeitarbeitslosen, alleinstehenden Mütter, Kranken und Armutsrentner erhöht, Kinder gingen ganz leer aus und müssen sich weiter nach wie vor ihr Spielzeug in ihrer Phantasie ausmalen.

Dafür wurden bisher hunderte Leute im Statistischen Bundesamt, in Arbeitsgruppen vom Bundesrat, Gesetzschreiberlinge in den Ministerien, Abgeordnete für die Gesetzesberatung, Fachkräfte in den Sozialverbänden und und und beschäftigt. Weiter werden noch der Bundesrat und alle Länderparlamente, noch einmal der Bundestag, das Bundesverfassungsgericht, tausende Beamte in den Arbeitsagenturen und sicher Hunderte Gerichte und Notare sich mit den 5 Euros bzw. mit den Nullen für unsere Kleinen beschäftigen müssen, so dass am Ende sicher ein Beschäftigungsprogramm für 10tausende Leute stehen wird, nicht für die Bedürftigen, nein, für die Etablierten, die Bedürftigen müssen sich wie immer mit einem Bonbon zufrieden geben und die Kleinen sollen sich diesen Bonbon nur denken.

Wohin führt Sarrazins Moslemhetze?

02.09.10 - Rassismus

Thilo Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Bundesbank und der SPD, betreibt mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und seinen Sprüchen eine gefährliche Spaltung die Lohnabhängigen und erreicht damit nur deren noch weitere Schwächung im Abwehrkampf gegen die Krisenfolgen.

Inhaltlich ist das Buch geradezu eine Volksverhetzung, verwechselt bewusst Ursache und Wirkung und vergleicht Äpfel mit Birnen.

Der Vorwurf, dass die Moslems mehr Sozialleistungen in Anspruch nehmen würden als die Deutschen, ist eine unverschämte Frechheit und Lüge. Er behauptet, dass 40% der Moslems von Transferleistungen leben würden. Erst sorgen die Anhänger von Sarrazin mit ihrem Rassismus und ihre Hetze dafür, dass die Mehrheit der moslemischen Jugendlichen keine Arbeit mehr finden, und dann wird sich darüber beschwert, dass sie Sozialleistungen nehmen. Sollen sie vielleicht nach Sarrazin hungern? Natürlich, über so eine kaltschnäuzige Unverfrorenheit wächst nur die Wut und bei uns in Köln-Mülheim haben schon seit 2 Monaten 15 Autos gebrannt und nach dem Buch werden es 99 oder es entwickelt sich endlich mal eine große massive Gegenbewegung.

Das ganz große Spiel

Der Finanzmarkt oder das Paralleluniversum.

09.08.10 - ökonomische Theorie

Mit der Immobilienkrise 2007/8 hat sich den Lohnabhängigen ein unglaublich großer Finanzmarkt gezeigt, der um ein Vielfaches den realen Markt übersteigt und diesen auch total kontrolliert. In den 70er Jahren, in Deutschland seit 1982, konnte das Kapital immer seltener lukrative Anlagemöglichkeiten finden, um die von den lohnabhängigen abgepressten Gewinne wieder zu kapitalisieren. Eswurde verstärkt in die Produkte des Finanzmarktes investiert, denn diese versprachen lukrative Renditen im Gegensatz zu den immer dürftigeren Profitraten aus dem produktiven Sektor.

Finanzkrise, 1.4. Die Subprimemarktkrise

30.06.2010 - Finanzkrise

Für die Arbeiter wurde in den USA das Geld immer knapper. Bei General Motors wurden im April 2008 die Löhne von 70 Dollar auf einen Schlag um 80% auf 14 Dollar gekürzt, 9,36 €uro, bald wie in Mexiko. Krankenkosten soll nun die Gewerkschaft zahlen. Dafür bekommt sie Aktien von GM.

 

Mit der Verschwörungstheorie-Paranoia läuft man in die Falle der Monopole!

Zu Sepp Aigners Artikel  -  Was kreist der Bilderberg? - Mäuse!

25.06.10 - Philosophie

Sepp Aigner, der Autor scheint nicht mitbekommen zu haben, dass es den normalen, von Marx beschriebenen Kapitalismus gar nicht mehr gibt. "Konkurrenz belebt das Geschäft" schreibt er in Ablehnung der Weltregierung. Den Konkurrenzkapitalismus aber gibt es seit 2002 nicht mehr.

In Spanien wird der Kündigungsschutz abgeschafft und hier ist er schon bei jedem 2. Jugendlichen weg. Die durchschnittliche Profitrate ist im produzierenden Bereich schon 1993 lt. Robert Brenner auf 3,5% gefallen. Die großen Produktions-Konzerne erreichen seitdem ihre Gewinne lt. Lafontaine nur zu 90% mit Finanzaktien aus dem Finanz- und Rohstoffbereich, Hedgefonds und Private-Equitis usw., nicht mehr aus der Produktion, denn da ist die durchschnittliche Profitrate schon unter den Finanzmarkt gefallen.

Die Finanzkrise 1.3. US-Handelsbilanzdefizit gegenüber China

21.06.2010 - Finanzkrise

Im Wesentlichen sahen die revolutionären Linken in den 70ern dieProfitrate anfangs desneuen Jahrtausends gegen Null tendieren und damit auch das langsame Ende des kapitalistischen Systems. Die Herrschenden wollten dem entgegentreten und so wuchs die Kaufkraft der Löhne schon in den 70er der USA nicht mehr weiter. In Deutschland setzte dieser Angriff auf die Arbeiter mit Kohl 1982 ein. Seither ist der Warenkorb des Durchschnittslöhners gleich geblieben.

1995 wurde das Internet eingeführt und somit konnte in Sekunden ein weltweiter Preisvergleich durchgeführt werden. Die Transportcontainer waren schon 1959 eingeführt worden, mit denen die Frachtraten um 90% und mehr fielen. Zusammen ergab das die Globalisierung, den weltweite Warenaustausch.

 

Finanzkrise, 1.2. Die Grenzen des Marktes

19.06.2010 - Finanzkrise

Der Kapitalismus ist davon abhängig, dass er sich ständig ausweitet. Die Produktionsweise mit der Konkurrenz zwingt die einzelnen Betriebe dazu, permanent zu rationalisieren, halten sie einmal damit inne, werden die Konkurrenzbetriebe sie überholen und zu guter Letzt vom Markt werfen.

Wenn aber mit einer Maschine rationalisiert wird, werden auch Arbeiter entlassen, damit die Maschine sich bezahlt macht; oder der Absatz ausgeweitet, damit die freiwerden Arbeiter beschäftigt werden können.

Finanzkrise, 1.1. Die Profitrate

11.06.2010 - Finanzkrise

Während die Gewinne seit 1982 bis 2004 um 235% gestiegen sind, sind die Löhne, lässt man den Sprung von DDR zu Westlöhnen außer acht, nahezu gleichgeblieben. Die Arbeiter hatten also seit 1982 in ihrem Warenkorb die gleiche Anzahl, während die Reichen ihr Einkommen mehr als Verdoppelten.

 

 

Wir sollen töten für den Wohlstand von Köhler und Konsorten!

Krieg für Rohstoffe? Nichts Neues, Herr Köhler. Wir haben das schon verstanden.

28.05.10 - Krieg

Horst, der ewig gnädig grinsende Bundespräsident, hat uns über die Notwendigkeit des Krieges endlich richtig aufgeklärt, ohne nach solch dümmlichen vernebelnden Metaphern zu greifen wie „Brunnen bauen“ „Demokratie installieren“ oder gar „Terroristen jagen“ zu gebrauchen.

Der Klartext von Köhler (Zitat) "Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg."

Über die Ursache der weltweiten Finanzkrise

Die Regulierung der Finanzmärkte schafft nur Illusion und ändert NICHTS

27.05.10 - Ökonomie

Die Regierung, die Opposition, die Mehrheitspresse und leider auch die bürgerliche Linke Partei rufen lauthals nach der Regulierung der Finanzmärkte, und meinen dabei neben den Einnahmen auch den Verursacher der Finanzkrise zu treffen. Nur das Desaster der Marktwirtschaft wird dennoch unendlich weitergehen und schmerzhafte Kürzungsmassaker vollziehen. Die Griechen, Spanier und Portugiesen haben dagegen die Streik- und proletarische Kampfwaffe und mehr und mehr Länder werden sich dem anschließen. Im Bundestag werden auch Überlegungen angestellt, wo die Geldherrschaften die Arbeiterklasse weiter abzocken können. Die ständigen Kürzungsorgien werden erst dann ein Ende finden, wenn die wirkliche Ursache der Finanzkrise beseitigt ist. Was ist das und gibt es überhaupt eine Lösung?

 

Die DM wird auch nicht mehr das deutsche Kapital retten

Der Kapitalismus wechselt jetzt von der Bettel- in die Gelddruckphase!


27.05.20
10 - Ökonomie

Bei uns im Jammertal der deutschen Lande hat sich der Zusammenbruch der Marktwirtschaft 2010 als die Euro-Krise gezeigt, die zuerst in Griechenland ausbrach und dann alle weiteren überschuldeten Länder erfassen wird, also außer Luxemburg und Finnland praktisch alle. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass nicht nur Griechenland gemogelt hat,sondern alle, auch Deutschland. Sie wollten doch alle eine so schöne heile Welt vorgaukeln, doch mit der Gaukelei ist jetzt nach der NRW-Wahl Schluss.

 

Sofort raus aus Afghanistan! Schnappt Eure Sachen und ab!

09.05.2010 - Krieg

Die Linke Zeitung hat in unzähligen Artikeln schon immer die Forderung vertreten nach einem sofortigen Abzug aus Afghanistan. Es gibt keine Begründung für einen militärischen Überfall auf ein anders Land, wenn diese einen nicht selber überfallen hat. Ein Krieg ist sogar nach Artikel 115 des kapitalistischen Grundgesetzes nur für den Verteidigungsfall erlaubt, wenn das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird, deshalb heißt der Killerchef offiziell auch Verteidigungs- und nicht Killerminister.

Warum die Bundeswehrsoldaten sich unbedingt dort totschießen lassen müssen und andere killen, das konnte dem Wahlvolk noch kein Kriegsminister einfach und klar erläutern. Erst hieß es wegen der Terrorabwehr. Da aber bei jedem Terrorakt auch ein Doppelagent der westlichen Dienste als Zahlmeister, Planer oder Ausrüstungsbeschaffer auftauchte und die sogenannten
Verschwörungstheorien immer mehr Zulauf erhielten, wechselte man auf Schulen für die Mädchen. Nun fragten aber immer mehr, warum überfallen wir denn da nicht die halbe Welt, z.B. Kenia, wegen Genitalverstümmelung bei Mädchen?

Mit Lohnkürzungen zum Aufschwung und ausgeglichenem Etat?

30.3.2010 - Ökonomie

Im Zusammenhang mit der Griechenland-Krise ist diese Frage wieder in das Zentrum der Diskussion gerückt. Es wird einem die Illusion vorgegaukelt, dass, wenn der Staat die Löhne der Staatsangestellten weiter kürzen würde, die Steuern erhöhen und die Sozialausgaben vermindern würde, dass dann der Haushalt wieder ausgeglichen und der Export wieder steigen würde. Dieser Gedankengang kommt von dem Angebotstheoretiker Milton Friedman. Der Monetarismus hob besonders die angeblichen Vorteile eines freien Marktes und die angeblichen Nachteile staatlicher Eingriffe hervor.

Es ist aber inzwischen bei fast allen Ökonomen unbestritten, dass es ein Fehler wäre, in einer ansonsten stabilen Wirtschaft, wovon ja noch alle bürgerlichen Ökonomen fälschlicherweise ausgehen, gegen die Krise anzusparen. Das bedeutet, dass die Arbeiter noch weniger bekommen und konsumieren können. Das Problem wird sich ausweiten.

 


Solidarität mit der griechischen Arbeiterklasse!

30.03.2010 - Klassenkampf

“Die Griechen sollten nicht mehr über ihre Verhältnisse leben und Sozialkürzungen hinnehmen, warum sollen wir Deutsche deren Schulden bezahlen? Der „korrupte und faule Grieche" solle erst einmal seinen eigenen Stall ausmisten.“ Das ist in Deutschland die gängige Meinung der meisten nichtgewerkschaftlichen Kollegen und sie bemerken dabei gar nicht, dass sie von der Auftragspresse spalterisch aufgehetzt wurden und letztlich damit das eigene Grab graben.

Allen voran schreitet die Bild-Zeitung mit ihren Kampfparolen: „Müssen wir für die Schulden von Iren, Italienern und Griechen zahlen?“ fragt sie, und antwortet gleich mit SPD-Steinbrück, damit die linksbürgerlichen auch gleich wissen, wie sie zu denken haben „Kommt nicht in Frage“

Der gleiche Tenor bei der Welt  „Ihr Leben auf Pump ist vorbei, …während das Land mit sich selber kämpft … Das Land hat keine neuen Industrien gegründet und sich nicht fit für die Moderne gemacht, im Gegenteil, es wurde teurer, langsamer und verlor seine Industrie.

Der Euro vor dem Zerfall

10.03.2010 - Ökonomie

Den Mächtigen der Welt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist der Schreck in die Glieder gefahren. Der Euro-Raum droht auseinanderzubrechen. Den Anfang macht Griechenland mit einer Verschuldung von 12,7% bzw. 100 Mrd. und wird, wie es angekündigt hat, aus dem Euro-Raum austreten. Wegen dieser Schulden ist der Euro innerhalb einer Woche um 10 Cent auf 1,30 Dollar gefallen. Griechenlands Gesamtschulden betragen schon 263 Milliarden Euro, das sind 95% vom BSP. Jeder Vierte Grieche ist schon ausgewandert und es sieht nicht danach aus, dass es die Verschuldungprobleme in den Griff bekäme, auch wenn jetzt Brüssel Höchstvorgaben für den öffentlichen Dienst usw. setzt und seine Finanzen kontrolliert. Das wird die griechische Arbeiterklasse erst recht nicht mitmachen, wenn jetzt von außen gekürzt wird.

Stoppt im Februar Europas größten Nazi-Aufmarsch in Dresden!

05.02.10 - Rassismus

Die braune Brut will wieder am 13.2.2008 in Dresden die Schuldfrage des 2. Weltkrieges umkehren und Deutschland an ihrem Gedenkmarsch als Opfer präsentieren. Das können wir nicht hinnehmen und in allen Städten wird schon kräftig mobilisiert. Gerade Dresden droht zu dem größten Tummelplatz der Mörder von Morgen zu werden, weil sie weit in die Politik hinein dort noch Rückendeckung, wenn nicht gar Schützenhilfe bekommen.

Wir erinnern nur an den Mord eines NPD-Anhängers an der Kopftuch tragenden Ägypterin Marwa im Dresdner Gericht.

Schuldenrepublik Deutschland

25.01.10 - Ökonomie

Der IWF will nur noch Staaten Geld 2010 leihen, die nicht mehr als 4,7% vom BSP Schulden aufnehmen. Darunter fallen Griechenland, Italien, Spanien, Ungarn, die baltischen Staaten, Irland, aber auch Frankreich und Deutschland, praktisch ¾ der EU. Alle Staaten müssen jetzt exorbitante soziale Kürzungsmaßnahmen durchführen, in deren Verlauf es zu Aufständen kommen wird, da die Menschen in Europa ein derart zu erwartenden Lebensstandard wie vor dem 2. Weltkrieg nicht Willens sind, hinzunehmen. Wie weit wird das Deutschland betreffen?

2009 wird Schäuble über 100 Milliarden Verlust einfahren, 96,9 hat er schon für die ersten 3 Quartalen 2009 zu vermelden gehabt. Das wäre hochgerechnet knapp 120 Mrd., schon 6% vom BSP. Für 2010 kündigt er wieder 100 an (85 Etat + 15 Bankenfond). Aber das gäbe es bei einem leichten Aufschwung, bei einem weiteren Abschwung kommt eben noch mehr.

Privatisierung oder Verstaatlichung oder was.


10.01.10 - Staat

Die vereinigten Neoliberalen verscherbeln weltweit unser staatliches Tafelsilber der Telefongesellschaften, Eisenbahnen, Fluglinien, Wohnhäuser und und und. Das internationale Kapital hat bereits so viel Profit aus uns Lohnabhängigen rausgepresst und wieder in neue Anlagen zur Erweiterung der Märkte kapitalisiert, dass jetzt besonders nach der Erreichung der Grenze des Marktes mit China kaum noch weitere profitable Anlagemöglichkeiten für die Kapitalisierung weiterer Profite zur Verfügung stehen, inzwischen exportiert China in die Metropolen und der Markt wird immer enger.

Also beeilen sich die staatlichen Dienstleister des Kapitals ihnen ihr letztes Tafelsilber wie Wohnhäuser und Wasserwerke günstig zur weiteren Profitmaximierung zur Verfügung zu stellen. Damit können sie auch außerdem die Steuergeschenke an die Reichen finanzieren. Dazu  erlauben sie ihnen immer noch, in einem Paralelluniversum genannt, das 20mal größer ist als die reale Wirtschaft, Wettgeschäfte mit Derivaten zu tätigen und den gutgläubigen Rentnern ihr sauer Erspartes wie bei Lehmann Brothers abzuluchsen.

Gibt es einen freien Willen im Kapitalismus?

03.01.10 - Philosophie

Diese Frage muss eindeutig mit Nein beantwortet werden. Niemals. Wir haben in Deutschland einen Abbau der Industrieproduktion gegenüber Vo

jahr um fast 20%, und das schon seit Jahresanfang. Sogar wird v#s Kapital nicht, das wollen die Banken nicht, das will niemand. Das ist nicht der Wille von niemandem und trotzdem geschieht es. Ganz bestimmt wollen alle Politiker und viele schlauen Volks- und Betriebswirte das ändern, nur, es liegt in niemandes Hand.

2010

Mit Conrad Schuhler weiter im Dunkeln tappen


Zu seinem Interview „Nach den Wahlen wird uns die Rechnung präsentiert"

13.09.2009 - ökonomische Theorie

Schuhler stellt fest, dass die Koalition als „eine aktive Betreiberin des neoliberalen Modells“ die Krise erst verursacht hat und rät am Ende des Interviews, „eine linke Partei, die sich als parlamentarische Speerspitze der außerparlamentarischen Bewegungen versteht und das Parlament zur Tribüne von deren Bedürfnissen und Forderungen macht“, aber kein Wort zur Alternative zu dem bankrotten System, obwohl doch alle Welt danach fragt.

Das Massenmassaker in der Wüste Afghanistans

18.08.09 - Krieg

Vor acht Jahren hat die afghanische Nordallianz und die US-Armee mit bis zu 150 Soldaten 5.000 Taliban-Kämpfern in Dasht-e Leli in Containern in der Wüste erstickt oder erschossen. Die US-Armee hatte eindeutig immer die Befehlsgewalt gehabt und trägt deshalb an dem Massaker die Hauptverantwortung. Präsident Obama will aber trotzdem die Verantwortlichen nicht anklagen, er lässt, obwohl die filmischen Beweise des Iren Jamie Doran und zig Zeugenaussagen vorliegen, immer noch nur untersuchen. Ihm ist seine Kumpanei mit den Massenmördern immer noch wichtiger als die Wahrheit über das Massaker aufzudecken, weil er mit ihnen immer noch seine Hände im Irak, in Afghanistan und Pakistan blutig macht und weiter blutig machen will. 2002 hat die US Regierung sogar noch gegen den ARD-Film protestiert.

Ist der Kapitalismus noch zu retten?

Überschuldung, Pleiten, Arbeitslosigkeit, Massenverarmung, Hyperinflation!

01.08.2009 - Ökonomie

„Dies ist die schlimmste Krise seit 48“, „seit 29“, „schlimmer als 29“, „die Schlimmste überhaupt seit Bestehen des Kapitalismus“. Die Auguren überschlagen sich mit ihren Prophezeiungen, dass es den Konsumenten der Vorhersagen nur schlecht werden kann, die Regierung bildet da keine Ausnahme, Minister Steinbrück favorisiert die 48-Variante. Nur, alle haben unrecht. Innerhalb der Marktwirtschaft wird diese Krise nie mehr überwunden werden können, sondern erst in einer ohne Konkurrenz arbeitenden solidarischen Planwirtschaft.

Sloterdijkes Marktwirtschaft ohne Wachstum, geht das überhaupt?

15.07.2009 - ökonomische Theorie

Erst wollte ja der Hausphilosoph des deutschen Kapitals Peter Sloterdijke in faschistischer Manier nach seinem Machwerk „Regeln für den Menschenpark“ einen neuen Menschen züchten, der in der Welt bestehen könne, nun stellt er in seinem Philosophischen Quartett im ZDF aber fest, dass das Problem weniger an dem Menschen liege, sondern doch mehr an dem Wirtschaftssystem. Er kommt mit seinen Mitdiskutanten Rüdiger Safranski und seinen Gästen, der Schriftstellerin Juli Zeh und dem Sozialwissenschaftler Professor Meinhard Miegel am 7.6.09 zu dem glorreichen Schluss, dass wir uns von der Wachstumsideologie verabschieden müssten, einer Haltung, der wir auch häufig im normalen Alltag begegnen.

 

Von der Vorgeschichte zur Geschichte der Menschheit.

14.06.2009 - Philossophie

Nun wird es immer deutlicher, dass die Marktwirtschaft ihrem Ende zusteuert. Auch, wenn alle wesentlichen Staaten massiv zusammengebrochen sind, glauben die unermüdlichen Kapitalismus-Gläubigen noch immer, dass letztlich die Produktion auch wieder seine eigenen Käufer schafft. Hier liegt aber ein grundlegender Irrtum vor.

 

Die Globalisierung und die Kollegen bei Opel, Mahle und Conti

31.05.2009 - Klassenkampf

Die Übernahme von Conti durch Scheffler und von Opel vielleicht durch Fiat und die Weltwirtschaftskrise wird auf die deutschen Kollegen Auswirkungen haben, die dem hiesigen Kapital sowie der sozialdemokratischen Gewerkschaftsführung nicht gefallen werden. Die Globalisierung wirkt sich nicht nur positiv mit der internationalen Arbeitsteilung für das Kapital aus, sondern auch positiv mit der Anpassung der Radikalisierung für die deutschen Arbeiter, sie werden sich nicht mehr so schnell alles gefallen lassen. Turiner Verhältnisse in Rüsselsheim oder französische in Hannover. Die Globalisierung bringt nicht nur dem Kapital billige Löhne, sondern auch den Arbeitern gleiche Kampferfahrungen.

Seitdem gegen die Schweinegrippe geimpft wird,
steigen die Todesraten

30.04.2009 - Krieg

Seltsamer Zufall, oder ist das vielleicht Berechnung? Nach einer Impfaktion an dem Pflegepersonal in einem schwedischen Krankenhaus erkrankten viele Pflegerinnen (Rechts) und 4 starben bereis. Auch so in Deutschland.

Bis zur Impfaktion am 26.10. starb gerade mal eine an der Schweinegrippe, die sowieso schon kurz vor dem Alterstod stand. Es war geradezu ein Glück, wenn man die Schweinegrippe statt der normalen Grippe bekam, denn daran sterben jedes Jahr nur 8.000 Menschen. Es liegt auf der Hand, dass das Sterben an der Schweinegrippe von der Impfung verursacht wird. Warum bekommt die Bundeswehr und die Regierung eine spezielle Impfung? Warum lässt Obama seine Kinder nicht impfen? Er weiß, dass in dem Teufelszeug Quecksilber und Adjuvanzien, sogenannte Wirkverstärker sind. Warum sind in dem deutschen Impfstoff gefährliche hochtoxische Wirkverstärker wie Sqalen.


Palästina und die nationale Befreiung

30.04.09 - Staat

Im Rahmen des Gaza-Krieges stellte sich auch die Frage nach der nationalen Befreiung und sie wird immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Auch im Irak- und Afghanistan-Krieg und bei den drohenden im Iran und Pakistan spielt die Frage nach dem Recht auf nationale Unabhängigkeit eine maßgebliche Bedeutung. Welche Antwort geben die Marxisten?

Eigentlich sollte die nationale Unabhängigkeit und Souveränität eines jeden Volkes selbstverständlich sein.   Es ist letztlich die Forderung auch der UNO. Jedes Land hat das Recht auf eine eigene Entwicklung, auch, wenn das für manche schwer zu ertragen ist. Zu jedem Land gehört aber auch ein Oben und Unten und das Recht auf die eigene Entwicklungsmöglichkeit betrifft natürlich auch das Recht auf Revolution oder nicht.

Die freie Gesellschaft

28.03.09 - Basisdemokratie

Das Ziel der Marxisten is
t nicht die Arbeiterrätegesellschaft, sondern die freie Gesellschaft. Die demokratische Arbeiterrätegesellschaft ist nur eine notwendige Übergangsform für die freie Gesellschaft.

Hier wird es keine Arbeiter mehr geben, sondern nur noch gleichberechtigte Menschen die nach dem Prinzip leben, „Jedem nach seinen Bedürfnissen, Jedem nach seinen Fähigkeiten“. Das wird aber letztlich nur möglich sein, wenn das Geld, der Leistungsdruck und der Staat als Kontrollorgan abgeschafft sind.

 

Wirtschaftszusammenbruch: Der „Point of no Return“ der Produktion wird gerade überschritten.

Keine weltweite Rückkehr mehr möglich zum Wirtschaftsboom


25.03.09 - ökonomische Theorie

Märklin, Schießer, Rosenthal, eine Marke nach der anderen verschwindet vom Markt. Die Autobranche zittert. Mit den Abwrackprämien gab es kurz noch mal einen Aufschub vor dem Untergang. Aber zu so einem Konsumgutschein wie die Abwrackprämie bei allen Endverbraucher-Investitionen wollte sich die Regierung dann doch nicht durchringen, da bei den anderen Gütern wie z.B. Computern der Importanteil doch höher liegt. Da dachte die Regierung, kann sie das Geld gleich nach China überweisen. Die Auftragseingänge im Januar 2009 im Maschinenbau sind fasst um die Hälfte, um 40% abgestürzt.

Überschuldung ist vom Kapital gewollt und hat System

25.03.09 - Staat

Die Überschuldung der schwächsten Lohnabhängigen hat System und ist von den Herrschenden so gewollt. 1985, als ich Schuldnerberater bei der Arbeiterwohlfahrt in Celle war, betrug die Überschuldungsrate 10% der Bevölkerung. Korcac gibt sie 2001 mit 7% aller Haushalte an (Wikipedia). Nachdem große Anstrengungen von den Sozialverbänden mit Schuldnerberatungsstelen und gesetzliche Initiativen mit dem persönlichen Insolvenzrecht unternommen wurden, hat sich an dieser Zahl immer noch nichts geändert, sie beträgt nach wie vor noch heute 10%. Im Gegenteil gibt es immer mehr Niedrig- und Billiglöhner und wenn im Sommer 2009 die Arbeitslosigkeit explodiert, wird auch die Überschuldung enorm steigen, besonders in der nachfolgenden Inflation. Für das Kapital ist das kein Unfall. Die Banken suchen ja gerade jetzt nach dem Subprime-Desaster neue Verdienstmöglichkeiten und heißen jeden überschuldeten Konsumenten willkommen, der knapp an der Wucherzinsengrenze ihr Leben lang Zinsen zahlt, ohne jemals die eigentliche Schuld abzutragen. Tausende solcher Kunden zahlen schon mal das Gehalt vom Vorstand.

 

 

HRE-Rettungsübernahmegesetz, Vergesellschaftung der Bank-Schulden.

12.03.09 - Staat

Am Mittwoch, den 18.02.09, hat die Bundesregierung das Finanzsicherungsgesetz für die Hypo-Real-Estate (HRE) in die Wege geleitet und die FDP ist hellauf empört über eine mögliche, angebliche Enteignung. Was heißt überhaupt Enteignung? 102 Milliarden Euro vom Steuerzahler hat der Staat schon in eine Bank reingepumpt, die nur noch 250 Millionen wert ist. Die Aktionäre müssten pro Aktie noch Tausende Mark zahlen, es handelt sich in Wirklichkeit um eine Enteignung der Schulden. Auch die FDP, die ihre „Privat ist heilig“-Propaganda veranstaltet, müsste wissen, dass mit einer Enteignung der HRE-Aktionär noch am billigsten aus der Sache rauskommt.

Regulierte Marktwirtschaft statt neoliberaler Marktwirtschaft?

04.03.2009 - Ökonomie

Deflation, Inflation, Tauschwirtschaft, Mad Max - Oder?

Märklin pleite, Schießer fertig, Rosenthal am Ende, 50.000 Entlassungen bei Autozulieferern in NRW. 40% Einbruch beim Maschinenbau. 102 Milliarden Staatsgarantien und -hilfen bei der Hypo-Real-Estate mit einem Aktienwert von 4 Milliarden Euro. Kurzarbeit bei vielen Produktionsbetrieben, überall Entlassungen. Um 2,1% sank nach Statistischem Bundesamt das Bruttosozialprodukt im IV. Quartal gegenüber Vorquartal, nachdem es in den 2 Vorquartalen schon jeweils um 0,5% gesunken ist, also schon 3 Quartale hintereinander Rezession. (Istzahlen, keine Schätzzahlen) 1,5% Schrumpfung in Europa im 4. Quartal.

Der Schüttelfrost des Kapitalismus, warum sein Untergang so plötzlich kommen wird.


26.02.09 - ökonomische Theorie

2008 sehen endlich auch andere wie der bei Heise veröffentlichte Artikel von Tomasz Konicz, dass der Kapitalismus sich seinem Ende auf Grund des tendenziellen Falls der Profitrate zuneigt. Je mehr Linke das Ende des Kapitalismus propagieren, je eher fallen die Kollegen nicht auf das „Es geht wieder Aufwärts“-Gesülze der Bourgeoisie herein und kämpfen entschlossener gegen Lohnkürzungen und Entlassungen.

Die Neuformierung der linken Bewegung
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08.02.2009 - Klassemkampf

Nach dem Zusammenbruch der stalinistischen Welt brach auch das Weltbild ihrer Anhänger ein. Die Mao-Stalinisten schlossen sich orientierungslos schon nach Maos Tod 1976 den Grünen an, und 1989 folgten die Moskau Stalinisten in die PDS. Mit Stalin warfen sie auch die Krümel vom „Marxismus“ über Bord, nur wenige einzelne konnten sich in ihrem ganzen Wirrwarr an linken Positionen festhalten.

Die Partei Die Linke vollzog den Bruch mit einem scheinbar alternativen System im Parlament und ihre Entwickelung zu einer straatstragenden Partei wurde deshalb am Deutlichsten. In der Berliner Regierungskoalition hat sie bereits zur Genüge bewiesen, dass sie auch treu Politik für das Kapital betreiben kann. Innenpolitisch treten sie für ein kaum besseres Hartz VI ein und akzeptieren damit die Notwendigkeit der Sozialkürzung zur Profitheckerei des Kapitals.

 

 

Von den Bailouts zum Kriegskeynesianismus, Pulverfass Horn von Afrika!

20.01.09 - Krieg

Von China bis zu den USA haben die Regierungen den Banken schon weit über 3 Billionen an Bailouts (Freikäufe vom Schuldturm) nachgeschmissen. Viele Analysten vergleichen diese Krise schon mit der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre und manche sehen diese schon „sicher noch größer als in den 30er Jahren." Die 30er-Jahre-Weltwirtschaftskrise war auch verursacht durch eine Überschuldungskrise, die ebenfalls eine Überproduktionskrise auslöste, als man die Schuldenkrise eindämmen musste. Nun gab es auch überall Konjunkturprogramme. In den USA sind die heute ebenfalls durchgeführten staatlichen Eingriffe von 1930 unter Präsident Hoover und später unter Roosevelt unter dem Namen „New Deal“ bekannt.

Die Berner Zeitung schreibt dazu: „Das letzte große Ankurbelungsprogramm im Sinne von Keynes war der New Deal in der 30er-Jahren. Der Durchbruch zum Erfolg erfolgte aber erst mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Er hat die Staaten veranlasst, ohne Rücksicht auf Schulden in Waffen und in die Armee zu investieren. Diese Option haben wir nicht mehr, einen Dritten Weltkrieg würde die Menschheit wahrscheinlich nicht überleben“

Endstation Sehnsucht!

19.01.09 - ökonomische Theorie

Langsam rollt der kapitalistische Weltwirtschaftszug in den Sackbahnhof ein.

Wir sehen schon im Nebel voraus die Bahnhofshalle und die Ansagerin säuselt aus den quäkenden Lautsprecher so, dass Du jetzt nicht weist, will sie uns bezirzen oder ängstigen, „Endstation, bitte alles aussteigen, sie haben Anschluss mit dem Zug der Vernunft mit dem demokratischen Basisplan zur freien Welt oder mit dem Kriegszug der Diktatur zum Höllenschlund mit der Atombombe“ und die Fahrgäste suchen schon mal ihre Koffer zusammen.

2009

Stoppt die Aufweichung des Flächentarifvertrages der IGM

26.12.2008 - Klassenkampf

Wie lange wollen wir uns die Verarschung der DGB-Bonzen noch gefallen lassen? Erst hat die IGM 8% Lohnerhöhung gefordert, nun gibt sie klein bei, und schließt mit 1,24 bis 2,85% ab. Der Tarif läuft über 18 Monate und zwar ist er so kompliziert, dass die wirkliche Lohnerhöhung keine Sau errechnen kann. Jedenfalls liegt der Abschluss weit unter 2007 und weit unter der Inflationsrate für Arbeitnehmerhaushalte, besonders Familien, und dieser große Reallohnverlust nach einer Warnstreikwelle mit 600.000 Kollegen. Der unklare Betrag kommt dadurch zustande, dass der 2. Schritt über 2,1% vom 1. Mai 2009 bis in den Dezember 09 verschoben werden kann (kann) und die Einmalzahlung von Mai bis Dezember 09 entfallen können. Davon werden die Betriebe aber reichlich Gebrauch machen, was dann zu einem Abschluss nahe an die 1,24% heranführen wird. Die von der IGM genannten 4,2% ist nichts anderes als bewusste Irreführung.

Oskars Vakuumsauger, den Arbeitern aber die ganze Backstub!

16.12.2008 - ökonomische Theorie

Seit einiger Zeit versucht der Vordenker der Linken Oskar Lafontaine der Nation zu erklären, was Sozialismus ist. Also, die erste Maschine, die die Arbeiter erwirtschaften, gehört dem Boss, und die zweite Maschine gehört den Arbeitern. Fifty-Fifty, Super, nun müssen die Arbeiter auch so wie das Kapital denken und rationalisieren sich nach den Anforderungen des Weltmarktes einfach selber weg, sonst lohnt sich ja die Maschine nicht, wie der Vakuumsauger in Yellow Submarine – schlürf – schwuppdiwupp, weg hat er sich selber weggesaugt

 

 

Wirtschaftsschrumpfung hält an

13.10.2008 - Ökonomie

Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) ist weiter von -6,7% auf -7,1% gegenüber Vorjahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gefallen. Das sind noch einmal 0,4% weniger als im Vorquartal. Dieser starke Fall scheint sich zu verfestigen. Es ist damit zu rechnen, da im 3. Quartal die Abwrackprämie wegfallen wird, dass die Wirtschaft dann noch weiter absacken wird und es müsste eine positive Überraschung für die deutschen Marktwirtschaftler sein, wenn sie am Jahresende nur um 7% fallen wird. Das hieße aber, dass der Index dann gegenüber Vorquartal wie in diesem Quartal auch nicht mehr groß fallen dürfte, womit eher nicht zu rechnen ist.

 

Köln rockt die Nazis wieder in ihre Löcher zurück.
Köln bleibt links und bunt!

13.10.2008 - Rassismus

40.000 Linke schätzt die Polizei bei dem Nazihetzerkongress gegen Moschees  und Moslems sowie 10.000 Rechte. Wir Linke tendierten eher zu 10.000 Linke mit bundesdeutscher Mobilisierung und 2.000 Rechte mit europäischer Mobilisierung, die Grünen schätzten das nur so hoch, damit sie selber genug Kräfte zugeteilt bekommen, um die Gewalthoheit zu behalten. Die Welt titelt gar „Köln droht eine Schlacht der Radikalen“ nach dem alten Rechts/Links-Schema.

Norbert Nelte: Marxistische Wirtschaftstheorie, leicht gemacht

25.09.2008 - Ökonomische Theorie

Von der Sklavenhaltergesellschaft bis zum Feudalismus wurde die einfache Warengesellschaft durchgeführt. Der Schuster stellte z.B. Schuhe her, nicht um damit Gewinn zu erwirtschaften, sondern um dafür Gerste zu bekommen. Es herrschte das Prinzip vor Ware – Geld – Ware (W-G-W). Der Schuster produzierte erst die Ware Schuhe, verkaufte sie für Geld und kaufte sich für dieses Geld die Ware Gerste.

Im Kapitalismus dagegen herrscht das Prinzip Geld – Ware – GeldΔ (G-W-G’). Der Kapitalist investiert z.B. in eine Autofabrik Geld, lässt dort die Ware Auto produzieren und verkauft diese für Geld, natürlich so, dass er dann auch mehr (Δ=Delta) hat, als er anfangs Geld investiert hat. Natürlich auch will er bei der ganzen Gewinnhackerei mehr haben, als er auf der Bank für Festgeldzinsen ohne Risiko bekommen würde. Dies nennt Marx die erweiterte Warengesellschaft.

 

 

"Es gab schon immer ein Oben und unten" oder Josehps List

07.07.2008 - Philosophie

wie im Himmel, so auf Erden.

Mit dieser Weisheit nehmen die Reichen sich immer mehr und lassen den Armen nur einen Krumen. Wie aber kommt es, dass die Milliarden von Arbeiterinnen und Arbeiter sich das von einer kleinen Gruppe von überheblichen, arroganten Lackaffen gefallen lassen. Schließlich war das mal anders in der Menschheitsgeschichte. In den Naturgesellschaften wurde die Sippenführererin oder der -führer immer gewählt und sie/er war an die Beschlüsse der Basis gebunden. Das wird bei den Nochnaturstämmen praktiziert oder noch heute bei den Indianern erzählt, das ging sogar in manche amerikanische Städteverordnungen ein.

Plötzlich taucht ein allmächtiger Pharao auf. Plötzlich? Erst einmal war er nur der Urahn von einem verdienten und inzwischen vergötterten Ägypter. Aber er wollte für seinen Prunk sich auch das Mehrprodukt der ägyptischen Bauern aneignen, aber er wusste nicht, wie? Da kam ihm der rettende Joseph mit einer klaren Anleitung, wie man eine Diktatur über ein Volk errichtet, der Bush wäre dabei neidisch mit seinem Dekret geworden.

 

Hartz IV-Behörden: amtliche Massenquälerei

02.06.2008 - Staat

Nach dem neuen Armutsbericht 2008 fallen 26 Prozent der Familien unter die Armutsgrenze, also jede 4., während 2003 erst nur 13,9% darunter fielen, also nur jede 7. Die Armut hat sich in einer der letzten Phase der sogenannten „freien“ Marktwirtschaft geradezu verdoppelt. Jeder 5. Deutsche muss von weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens leben. In den Städten lebt jedes dritte Kind von Hartz IV., jedes dritte Kind, Kinder sind ein statistisch sicheres Armutsrisiko. Nichts damit, dass die Regierung immer darum säuselt, dass sie mehr Kindererziehung unterstützen würde, das gilt nur für so Leute wie die Familienminierin

Die Supereichen mit den Taschen voller Geld können alle Regierungen zu dieser reifen Leistung beglückwünschen, der Auftrag des globalisierten Kapitals ist erfüllt, Berlin befindet sich auf dem besten Wege nach Afrika.

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Die Agonie des Kapitals, Protokolle seiner Todeszuckungen

03.05.2008 - ökonomische Theorie

 

Voranstellen will ich zwei Zitate von Rosa Luxemburg:

»Je gewalttätiger das Kapital vermittelst des Militarismus draußen in der Welt wie bei sich daheim mit der Existenz nichtkapitalistischer Schichten aufräumt und die Existenzbedingungen aller arbeitenden Schichten herabdrückt, um so mehr verwandelt sich die Tagesgeschichte der Kapitalakkumulation auf der Weltbühne in eine fortlaufende Kette politischer und sozialer Katastrophen und Konvulsionen, die zusammen mit den periodischen wirtschaftlichen Katastrophen in Gestalt der Krisen die Fortsetzung der Akkumulation zur Unmöglichkeit, die Rebellion der internationalen Arbeiterklasse gegen die Kapitalsherrschaft zur Notwendigkeit machen werden, selbst ehe sie noch ökonomisch auf ihre natürliche selbstgeschaffene Schranke gestoßen ist.«
Rosa Luxemburg: „Die Akkumulation des Kapitals”, S. 410,
32. Kapitel: Der Militarismus auf dem Gebiet der Kapitalakkumulation

»Der Imperialismus ist ebensosehr eine geschichtliche Methode der Existenzverlängerung des Kapitals, wie das sicherste Mittel, dessen Existenz auf kürzestem Wege objektiv ein Ziel zu setzen. Damit ist nicht gesagt, dass dieser Endpunkt pedantisch erreicht werden muss. Schon die Tendenz zu diesem Endziel der kapitalistischen Entwicklung äußert sich in Formen, die die Schlussphase des Kapitalismus zu einer Periode der Katastrophen gestalten.«.
Rosa Luxemburg: „ Antikritik”, S. 361

Stoppt den autoritären und undemokratischen EU-Grundlagenvertrag von Militarismus, Polizeistaat, Todesstrafe und Sozialraub

Antikriegskomitee Kein Blut für Öl und Weltherrschaft sowie Internationale Sozialisten

13.04.08 - Staat

Ab 1.1.2009 gilt der neue EU-Grundlagenvertrag, der vom Bundesparlament bis Sommer in diesem Jahr ratifiziert werden soll. Es ist dann vertragsmäßig in der EU oberstes Gesetz und steht über dem Grundgesetz. Der „Reformvertrag“ wird nicht mehr per Volksabstimmung ratifiziert werden, sondern nur noch von den Parlamenten, weil sich sonst die französische und niederländische Kapitalelite erst ein neues Volk suchen müssten. Frankreich, Rumänien und zwei weitere Staaten haben ihn bereits ratifiziert.

Dieser Vertag hat es in sich. Er bedeutet praktisch einen Kulturwechsel in Europa. Militärisch soll die EU-Interventionsarmee „zum Schutz von Handelsrouten und dem Fluss von Rohstoffen.“ (EU-Weißbuch, S. 33) ausgebaut werden, der Wandel von Verteidigungs- zu Interventionsarmeen wird also vollzogen.

 

USA: Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung

Norbert Nelte - 04.03.2008 - Krieg

Nicht genug damit, dass die USA weltweit in mehreren Landern Krieg führen oder führen lassen, sondern sie führen diesen auch in vielen Varianten gegen die eigene Bevölkerung.

Nach dem Hurrikan Katrina 2005 in New Orleans konnten alle in der ARD die Perversion der Vereinigten Staaten in Reinkultur beobachten. Tausende Menschen riefen „Hunger, Durst, Hilfe“. Das Militär aber fuhr mit Kettenfahrzeugen einfach an ihnen vorbei, um in der City die Banken zu bewachen, statt ihnen die vollen Supermärkte zu öffnen, die die Staat ja hätte später entschädigen können.

Statt freier Gedanken nur noch Monstermaschinen für das CIA-Programm MK-Ultra-(brutal)?

18.2.2008 - Staat

Bei einer Flugreise nach Amerika will die USA bei den Passagieren aus der Entfernung die Hirnwellen scannen. Bisher musste zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns, der Spannungsschwankungen, von der untersuchenden Person Elektroden an dem Probanden angelegt werden. Die USA entwickeln nun ein System, mit dem sie die Gehirnströme auch von der Entfernung messen können, beispielsweise von der Gepäckklappe aus.

 

 

Die Seidenstraßenstrategie und das chinesische U-Boot

Norbert Nelte - 22.01.2008 - Krieg

Mit Seidenstraßenstrategie wird das amerikanische Gesetz bezeichnet, der den Anspruch der Vereinigten Staaten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion auf die zentralasiatischen Staaten festlegt. Ich zitiere jetzt dieses Gesetz, also das ist nicht die Ausgeburt eines „Katastrophisten“, wie manche Linke unsere Fraktion bezeichnen, sondern die des US-amerikanischen Gesetzgebers:

 

Die Volksmujaheddin sind Terroristen, „aber jetzt sind sie unsere Terroristen“

12.01.2008 - Krieg
 
So, wie in Afghanistan die Nordarmee und im  Irak die Kurden,  so  bilden  die Volksmujaheddin  (MEK, Mujaheddin-e  Khalq) die Hilfstruppen bei  dem von Bush geplanten US-Angriff auf  den Iran. Ursprünglich  sollten  die Royalisten um den Schah-Sohn Reza Pahlevi diese Rolle übernehmen, aber  von  dieser Truppe ist scheinbar nicht mehr viel übrig geblieben und die junge  Generation  hat  mit  der Monarchie auch nichts mehr zu tun, was eine Internetumfrage für einReferendum zu Tage förderte, bei dem nur 30.000 von 2 Millionen Internetnutzer im Iran zusammen kamen. (1)

Irrenanstalt Finanzmarkt

12.01.08 - ökonomische Theorie

Die amerikanische Regierung und die Opposition haben beschlossen, den „armen“ Banken mit 700 Milliarden Dollar des amerikanischen Steuerzahlers unter die Arme zu greifen. Nur zur Orientierung. Der deutsche Haushalt beträgt 2009 288 Mrd. Euro bzw. 415 Milliarden Dollar. Mit diesem Geld will Finanzminister Henry Paulson den Banken die „faulen“ Kredite abkaufen.

 

Die postkapitalistische Produktionsweise
Basisdemokratisch solidarischer Plan oder Zwangswirtschaft in einer Gefängnis-Sklavenhaltergesellschaft, Sozialismus oder Barbarei?

12.1.2008 - ökonomische Theorie

Ein Gespenst knirscht rund um die Welt. Die Angst vor der Finanzkrise treibt im Londoner Finanzbezirk „City of London“ die Manager immer mehr in die Praxen der Arbeitsmediziner und Psychiater. „Fachärzte sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen den Turbulenzen im internationalen Bankwesen und den steigenden Erkrankungszahlen.“ schreibt das deutsche Ärzteblatt. „Unsere Patientenzahlen sind binnen zwölf Monaten um zwischen 30 und 40 Prozent gestiegen“, so Mark Beadle,

 

2008


30.12.2007 - Staat

Alarm in Kalifornien – die Staatseinnahmen sinken um 40% oder 14 Milliarden, schlimmer noch, als alle Warnungen ankündigten. Gouvernator Schwarzenegger muss für Januar den „fiskalischen Notstand“ ausrufen.

Die Haupteinnahmequelle der Länder und Gemeinden ist die Property Tax, eine Steuer auf den Wert von Grundstücken und Immobilien. Durch die vielen Zwangsräumungen, die Leerstände und die hohen Wertverluste des ganzen Häusermarktes sinken auch die Steuereinnahmen.

 

Spiegel: Atombombe? Tut überhaupt nicht weh


13.12.2007 - Krieg

Am 19. November 2007 hat doch tatsächlich das Magazin ‚Der Spiegel’ in seiner Nummer 47/07 unter dem Titel „Legenden vom bösen Atom“ uns eine Story aufgetischt, in der er uns überzeugen will, dass wir uns an die Atombombe gewöhnen könnten.

 

Dein Traum ist aus, Amerika!
Die 2. Runde der Bankenkrise ist eröffnet oder das Siechtum des Imperiums.

12.12.2007 - Ökonomie

Viele Häuser sind vernagelt
Von den Hochhäusern starren Dich leere Fensterhöhlen an. Eine hagere Gestalt schleppt sich zur nächsten Spritze. Die Bretterverschläge neben der Ausfallstraße ist ihr letztes Zuhause. Manche Obdachlose haben sich eingerichtet in den verrammelten Häusern, deren Besitzer einfach gegangen sind, weil sie die Kreditraten nicht mehr bezahlen konnten und niemand mehr das Haus kaufen wollte. Dreißig Jahre geschuftet, und jetzt, mit einem Schlag war alles umsonst, einfach gegangen, noch nicht mal die Tür zu gemacht, der nächste Wanderer wird sowieso das Fenster für einen trockenen Schlafplatz einschlagen.

Der schleichende atomare Holocaust
Die von der UNO verbotene Uranmunition der USA, warum diese Massenvernichtungswaffe, auch gegen die eigenem Leute?

17.10.2007 - Krieg

Wir fragen uns, warum die Staaten Russland, China, Südkorea, Japan, aber vorneweg die USA, Großbritannien und Israel immer noch die fürchterliche abgereicherte Uranmunition benutzen, obwohl sowohl bei der Bevölkerung ihrer „Feinde“ als auch bei den eigenen Soldaten, ihren Kindern und Kindeskindern die schweren genetischen Schäden  mit Missbildungen feststehen.

Noch Kriegsminister Scharping leugnete 1998 im Kosovo-Krieg den Zusammenhang von Uranmunition und Konterminationen, die Urangefährdung sei vernachlässigbar, so sein Credo.


Das Shanghai-Bündnis
und die Verteidigungskooperation zwischen dem Iran und Kasachstan

17.10.2007 - Staat

Am 2. Juni trafen sich der iranische Botschafter in der kasachischen Hauptstadt Astana, Ramin Memhanparast, und der kasachische Verteidigungsminister Daniyal Akhmetow und verabredeten eine engere militärisch Zusammenarbeit. Kasachstan führt bereits im Shanghai-Bündnis gemeinsame Militärübungen mit Russland, China, Usbekistan, Kirgistan und Tadschikistan durch.

Das heißt nichts anderes, dass die USA dort ihre Ölabbaurechte verlieren wird. Financial Times-online meldet am 28.08., dass der auf den Kaschagan-Ölfeldern für die Erschließung zuständige italienische Eni-Konzern wegen angeblicher Umweltverstöße, Verletzung von Sicherheitsauflagen und Missachtung von Zollvorschriften die Arbeiten für mindestens drei Monate auszusetzen. Ähnliches musste wie in Russland bereits die britisch-niederländische Shell und die britische BP erfahren.

Der schnelle Fall der Marktwirtschaft und die basisdemokratische
Alternative

(Diskussion zum NLO-Schwerpunktthema Die Krise der bürgerlichen Demokratie von „Die Welt ist keine Ware“)

„Internationale Sozialisten“: Francis Byrne, Karsten Schmitz, Soheila Mojtabaei,
Holger Laatsch, Norbert Nelte. - 15.08.20
07 - Basisdemokratie

Vorwort

Das Netwerk Linke Opposition ist ohne eine aktive, unabhängig von der sozialdemokratischen Gewerkschaftsführung handelnde Arbeiterklasse, wie wir sie vom Opel-Streik her kennen, nichts, nur ein Sammelsurium von Individuen und Kleingruppen. Es bekommt erst mit den sich emanzipierenden Massen einen Einfluss in der Politik, mit dem es wiederum die entstehende Arbeiterbewegung unterstützen kann, nichts anderes ist sein Sinn.

Atomstrom ist nur ein Abfallprodukt oder 50m bis Tschernobyl

 

2.7.2007 - Staat

Dass die deutschen Atomkraftwerke doch nicht so sicher sind, wie gerade zur Zeit uns die CDU wieder weismachen will, haben wir jetzt wieder in Krümmel erlebt. „Das Feuer war nur 50 Meter vom Reaktorkern entfernt“, lesen wir in der Presse. Das Atomkraftwerk Krümmel ist sowieso eine Killermaschine. Allein in der kleinen Gemeinde Tespe genau gegenüber des AKW Krümmel sind seit 1990 sechs Kinder an Leukämie erkrankt. Statistisch dürfte hier nur alle 60 Jahre ein einziger kindlicher Blutkrebsfall auftreten. Nirgendwo in der Welt ist je eine vergleichbare Leukämiehäufung bei Kindern beschrieben worden.“ Leukämietod in der Elbmarsch.

 

Schlüsse aus den Warnstreiks bei bei Nokia-Siemens, Berlin und der Telekom

08.06.2007 - Klassemkampf

Wir gehen natürlich davon aus, dass die 750 Millionen €uro Gewinn bzw. die 5%-Rendite bei Nokia mehr als genug sind und keinen Grund bieten, fast 3.000 Kollegen zu entlassen, nicht mal einen einzigen. Leider sehen das die Kapitalgeber (Aktionäre oder Gesellschafter) bei Nokia nicht so. In ihren Hochzeiten hatten sie bei Nokia 16% Rendite erzielt


Trotz Miniaufschwung, das Spiel ist aus - Nichts geht mehr
2. Die Grenzen des Marktes

1. Die Profitrate

05.06.07 - ökonomische Theorie

Rosa Luxemburg analysierte in ihrem Werk „Die Akkumulation des Kapitals“ das Ende des Kapitalismus viel dramatischer als Karl Marx, der es langsam einschlummern sah. In der Antikritik fasst sie ihre Erkenntnisse auf den Punkt gebracht zusammen:

»Der Imperialismus ist ebensosehr eine geschichtliche Methode der Existenzverlängerung des Kapitals, wie das sicherste Mittel, dessen Existenz auf kürzestem Wege objektiv ein Ziel zu setzen. Damit ist nicht gesagt, dass dieser Endpunkt pedantisch erreicht werden muss. Schon die Tendenz zu diesem Endziel der kapitalistischen Entwicklung äußert sich in Formen, die die Schlussphase des Kapitalismus zu einer Periode der Katastrophen gestalten.«.
(1 Rosa Luxemburg: „ Antikritik”, S. 361)

Marx war der Auffassung, dass das, was weltweit produziert wird, auch letztlich seine Käufer finden wird. Bei dieser Betrachtungsweise wird aber der ständige Abbau von Arbeitsplätzen und damit Konsumenten nicht betrachtet. Das Kapital produziert aber blind im Voraus für einen unbekannten Markt und produziert deshalb ständig einen Überschuss an Konsumgüter (Butterberge-Autohalden).

Trotz Miniaufschwung,
Das Spiel ist aus - Nichts geht mehr

1. Die Profitrate

03.06.07 - ökonomische Theorie

Noch ist kein Kräutlein gegen den tendenziellen Fall der Profitrate und gegen die Grenzen des Marktes gewachsen. Nur die anteilsmäßig schwindende Arbeit ist die Quelle des Profits und der Markt bleibt begrenzt, die Erde bleibt nun mal eine Kugel.

Der Kapitalismus neigt sich seinem Ende zu, auch wenn seine Anhänger den derzeitigen Miniaufschwung noch so sehr bejubeln. Er wird leider nicht nachhaltig sein und der Abwärtsgang wird weiter und schneller voranschreiten, gerade wegen des Miniaufschwungchens. Aber eins nach dem anderen.

 

 

 

Wolfowitz, die „Good Ölkriegspartnerschaft“ der Weltbank und ihr
langsamer Tod, Begleiter des Endes der amerikanischen Vorherrschaft.


21.5.2007 - Staat

Die angebliche Begünstigung seiner Geliebten Shaha durch den ehemaligen Vizekriegsminister und derzeitigen Weltbank-Chef mit einem Gehalt von 190.00 Dollar im Außenministerium der USA war natürlich wie immer nur ein Vorwand bei seinem von China, Russland und zum Schluss auch von Europa geforderten Rücktritt. In Wirklichkeit handelt es sich um eine tiefe Krise der Weltbank, die durch die nicht an politische Auflagen geknüpfte Kreditvergabe durch China in Afrika und Lateinamerika entstanden sind. Hinzu kommt noch die Ankündigung von Chavez, eine eigene Lateinamerika-Bank aufzumachen. Durch diese neue Konkurrenz entstanden der Weltbank 200 Millionen Verlust im ersten Quartal 2007. Dies zeigt schon das Problem der Bank, dass es ihr gar nicht um Hilfe ging, sondern nur um Profit. Aber dazu unten mehr.

Abschiebung in den Tod!

Europa soll unter deutscher Ratspräsidentschaft bei Asyl- und Wirtschaftsflüchtlingen ein abschreckendes Image bekommen.

10.05.07 - Rassismus

Bisher hat Europa unter den afrikanischen, asiatischen und allen anderen Asyl- und Wirtschaftsflüchtlingen eine starke Anziehungskraft besessen. Noch drängen Scha­ren von Flüchtlingen in die eu­ropäische Hoheitszone, um hier Schutz vor Verfolgung und Hun­ger zu finden. Damit soll jetzt unter der deutschen Ratspräsidentschaft in Europa endgültig Schluss gemacht werden.

Das Kapital hatte immer bisher kontrolliert, wann, welche und wie viele Emigranten nach Europa auf den Arbeitsmarkt gelenkt werden. In Spanien in Italien, Frankreich, aber auch in Großbritannien sind die Emigrationsgesetze den harten Repressionsbefürwortern noch viel zu lasch. In Italien waren dem europäischen Kapital die Flüchtlingsströme aus Afrika zu viel, aber besonders auf den spanischen Kanaren nehmen aus der Sicht der Konzerne die Flüchtlingsströme jetzt überhand.

Hartz IV-Behörden: Legal, Illegal, Scheißegal

28.02.2007 - Staat

Die Anweisung, Hartz IV- Empfänger zu schikanieren, kommt von ganz oben. Dein Verdacht von Hans-Dieter Wege, dass die Argen mittlerweile sich neue Taktiken ausgedacht haben, u+fertig gemacht werden sollen, stimmt, bzw., das war schon lange so. Die Behörden und erst recht die Arge handeln schon mindestens seit den 80ern nach der Devise: Legal, Illegal, Scheißegal

1986 war ich als ABM-Kraft Schuldnerberater bei der Arbeiterwohlfahrt in Celle und habe eine Schulung für 30 angehende Schuldnerberater bei der AWO durchgeführt. Auf dieser Schulung war der damalige Direktor des Sozialamtes von Osnabrück und hatte berichtet, dass er von oben die Anweisung bekommen hat und die er nach unten weiter geben müsste, dass die Sachbearbeiter bei Anträgen, unabhängig vonder Rechtslage, erst einmal ablehnen müssten.

 

Somalia: Stellvertreterkrieg zwischen USA und China


26.02.2007 - Krieg

„Im September 1991 hatte in London eine internationale Konferenz über die Öl- und Gasvorkommen unter anderem in Somalia stattgefunden. Somalia, so das Urteil der dort vortragenden Experten, befinde sich innerhalb des "Ölfensters", und deshalb »sei die Wahrscheinlichkeit von Erdgas- und Erdölvorkommen sehr hoch«.“ (1)

Noch unter dem Diktator Siad Barre hatten die Ölkonzerne Conoco, Amoco, Chevron für zwei drittel des Landes Bohrrechte von Somalia erworben, weil große Erdölvorkommen vermutet wurden und schon große Investitionen in Millionenhöhe getätigt hatten. Die Aktivitäten der Ölkonzerne wurden aber nach seinem Sturz 1991 jäh unterbrochen.

 

Massenpsychologie der Marktwirtschaft in der Agonie.

30.01.2007 - Philosophie

1. Methoden der bürgerlichen Herrschaft

Nach 1945 bis zum 11. 9. 2001 waren uns die normalen Methoden der bürgerlichen Herrschaft geläufig. Dem herrschenden Kapital ist es immer wieder gelungen, mithilfe des Staates, dem relativ unabhängigen Gesamtkapitalisten, ein basisdemokratisches Rätesystem zu verhindern. Die bürgerliche Demokratie ist der beste Mantel des Kapitals, das am besten passende System für die Marktwirtschaft in Konkurrenz, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Seit 1980 blieb der Reallohn gleich, er sinkt jetzt gar seit 2001 um 2,9%. während die Gewinne sich absolut mehr als verdoppelt haben und die Arbeitslosenzahlen von 1973 an auf jetzt gut 6 Millionen (mit Dunkelziffer) gestiegen sind. Obwohl die „soziale Marktwirtschaft“ Millionen von Arbeitern trotz massenhafter offener Bedürfnisse nicht in Lohn und Brot bekommt, glaubte der weitaus größte Teil der Beschäftigten standfest an dieses System. Obwohl sie nach den Wahlen die Entscheidungen immer an das große Geld abgaben, glaubten sie, dass das System sehr demokratisch sei und 30% glauben dies noch immer noch. Wie kommt der Widerspruch zustande?

 

2007

 

Die Lehren des Oktobers 2006 in Oaxaca für die Basisdemokratie,
Wie weiter mit der APPO?


29.12.2006 - Basisdemokratie

Für alle Rätedemokraten ist das Experiment der Basisrätedemokratie im Bundesstaat von Mexiko, Oaxaca, ein überaus spannendes Beispiel für die Zukunft des Menschen. Alle Menschen, die sehen, dass die „Soziale Marktwirtschaft“ im globalisierten Kapitalismus keinerlei Zukunft mehr hat, sondern nun nur noch der große Plattmacher das Zepter führt, können am Beispiel Oacaca sehen, ob mit der Volksversammlung APPO und ihren 350 angeschlossenen Organisationen eine von unten aufgebaute Gesellschaft machbar ist, oder ob doch letztlich der große habgierige Egozentriker, der seit den Anfängen der Klassengesellschaften bzw. der Geschichtsschreibung vor 5.000 Jahren die Macht erobert  hat, sich immer wieder durchsetzen wird. Hat aber überhaupt das Publikum von den Ereignissen in Oaxaca etwas mitbekommen?

Nulltarif für Hartz-IV-Empfänger!

29.12.2006 - Klassenkampf

Die Arbeitslosen sind neben den Behinderten und Armutsrentnern die von der neoliberalen Sozialdemontage mit am härtesten betroffen. Man ist empört und hilflos gegenüber den skandalösen Kürzungen bei den Ärmsten der Bevölkerung, während die Reichen mit Steuergeschenken überschüttet werden. Inzwischen sind bereits 7 Millionen Erwerbslose abhängig von Hartz-IV-Zahlungen. Die Ein-Euro-Jobber sind natürlich auch Arbeitslose, weil sie weiterhin Arbeit suchen müssen. Die Bundesregierung zählt sie aber nicht in der Arbeitslosenstatistik und schönt diese ganz gewaltig (Auch die 58-Geegelten erscheinen nicht mehr in der Statistik).

Sie machen Kriege, wir machen Emanzipation

Angespannte Lage in Oaxaca

Norbert Nelte - 30.11.2006 - Basisdemokratie

Während das große Geld die Rettung vor seinem Untergang in der Erstickung der Arbeiterrechte und in blutigen Rohstoffkriegen sucht, unternimmt die Arbeiterklasse erste Lockerungsübungen zum Aufbau einer weltweiten planvollen solidarischen Gesellschaft Die Zukunft der solidarischen Gesellschaft hat bereits begonnen.

Nach den Protesten in Frankreich und Chile gegen Kürzungen bei der Jugend folgte ein halber Aufstand im Bundesstaat Oaxaca in Mexiko. Ausgelöst wurde er von einem Protestcamp von Lehrerinnen, die auch u.a. für ein besseres Erziehungswesen streikten. Der Neoliberalismus hat weltweit neben den Arbeitslosen, den Rentnern und den Kranken auch die Jugend mit am härtesten betroffen.

Rohstoffkriege und Sozialdemontage III
Der Papst, das Öl und die Todeszuckungen des Kapitalismus

27.11.2006 - Krieg

Warum hat gerade jetzt, wo 2/3 der Bevölkerung der alten Welt glaubt, dass die Moslems mit den islamistischen Attentätern sympathisieren und selber auch gewalttätiger sind, Papst Benedikt das Zitat über die Gewalttätigkeit der Moslems von Kaiser Manuel II. von 1391 hervorgekramt?  „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“, (1) sagt der Kaiser nach dem 4. Kreuzzug der Christen.

Ganz abgesehen davon, dass nach dem Geschichtsprofessor für moderne Geschichte des Mittleren Ostens und Südostasiens an der Historischen Abteilung der Universität von Michigan/USA Juan Cole des Kaisers Behauptung einfach falsch war (2), muss man doch fragen, warum Papst Benedikt nicht einfach ein Beispiel aus der christlichen Welt gebracht hat, z. B. das der Bekehrung der Inkas mit dem Schwert oder aktuell die Killer der christlichen Lord's Resistance Army (LRA) [Gottes Widerstandsarmee] in Uganda, der Colonia Dignidad oder den US-Fundis.

 

Rohstoffkriege und Sozialdemontage II. Die Alternative

16.10.2006 - Krieg

Im ersten Teil haben wir die Realität des Niedergangs des marktwirtschaftlichen Systems analysiert. Während von 2000 bis 2005 die Gewinne um 33% gestiegen sind, ging die Kaufkraft der Lohnabhängigen um 2,9% zurück. (1) Keineswegs sind aber die Gewinne aus der Produktion gestiegen, sondern nur aus den Finanzanlagen der Konzerne. Diese betragen schon 95% der Gewinne, während die aus der Produktion nur noch 5% betragen. Man könnte dann fragen, warum produzieren die Konzerne überhaupt noch und gründen nicht gleich eine Spekulationsbank? Nur, zum Spekulieren braucht es Objekte. Die Aasgeier der Private Equity-Branche brauchen Aas.

Die Profitrate in Deutschland im verarbeitenden Gewerbe ist schon 1993 auf 3% gefallen

1982 stand die Profitrate schon unter dem Finanzmarktzinssatz bei 5%. Die FDP wechselte ohne den Wähler zu fragen zur CDU, und Kohl senkt durch schärfere Angriffe auf die Arbeiterklasse und Kürzung der Arbeitsplätze „zwischen 1982 und 1990 das durchschnittli­che jährliche Wachstum der Lohnstückkosten im deutschen Herstellungssek­tor um mehr als die Hälfte, d.h. bis auf 2,1 Prozent, von 4,8 Prozent, die es noch zwischen 1973 und 1979 betragen hatte.“ (3)

 

 

Israel, das Öl und der 3. Weltkrieg
vom Zeitlupentempo zur Rumsfeld’schen Tandem-Taktik?

27.10.2006 - Krieg

Zitat der israelischen staatstreuen Zeitung Ha’aretz von 1951:

„Die feudalen Regime des Nahen Ostens mussten den nationalistischen Bewegungen solche Zugeständnisse machen,  ...  dass sie  immer weniger willens  sind,

 

Heuschrecken, Das letzte Aufgebot des Kapitals!
Finanzminister Steinbrück will mit den Private-Equitys ins Geschäft kommen!

18.10.2006 - Ökonomie

Am 22.6. traf sich Finanzminister Steinbrück ganz diskret mit Stan O’Neill von Merrill Lynch. Es wurden die Kaufinteressen der Heuschrecken an dem restlichen Staatseigentum sondiert. Dabei rückte neben Autobahn, Flughäfen und Bundesbahn die Telekom ins aktuelle Interesse. 20 Mrd. wird der Kassenwart für den restlichen 30%igen Staatsanteil an der Telekom wohl hingeblättert bekommen. Damit kann er die 5 Mrd. an die Reichen für die Senkung der Kapitalertragssteuer von 39 auf 30% und die zusätzlichen Kriege bezahlen. Für nächstes Jahr hat er noch die Eisenbahn im Angebot usw. (1) Da will die Regierung schon mal die DB zerschlagen lassen, damit sie sich leichter verhökern lassen kann. Dem steht aber die Eisenbahner-Gewerkschaft entgegen und Steinbrück wird hoffentlich statt €uros Sturm ernten.

Wirtschaftsankurbelung durch Lohnverzicht?

10.08.2006 - Klassenkampf

Das Kapital will uns glauben machen, dass es nach einem Verzicht der Lohnabhängigen mit der Wirtschaft und den Arbeitsplätzen wieder aufwärts ginge. Seine Handlanger in Politik und den Medien stoßen ins gleiche Horn, wie 1988 Erich Honecker, bevor sein mächtiger Patei- und Militärapparat weggepustet wurde. Damals haben unsere feinen Herrschaften sich über Erich lustig gemacht. Warum aber sollten wir, die nichts außer unserer Arbeitskraft haben, jetzt diesen Schwachsinn glauben, nur weil so ein Hirnriss jetzt von den Couponschneidern und ihren Lakaien geblubbert wird?

Und die reformistische oberste Gewerkschaftsführung hat nichts eiligeres zu tun, als den Kollegen mit ihren Vertragsabschlüssen glauben zu machen, dass dieses Pferdeäppeltheorem* schon stimmen würde und jagt damit die Kollegen von einer Niederlage in die nächste. Damit geben sie sowohl der Basis als auch der mittleren und unteren Gewerkschaftsführung für den Klassenkampf wohlwissend nur stumpfe, völlig unbrauchbare Waffen in die Hand.

(* Eifrig die grossen Pferde füttern, dann fallen auch leckere Pferdäppel für die kleinen Spatzen ab.)


Wird der linke Keynesianismus mit einem nachfrageorientierten Konjunkturprogramm uns retten können?

20.07.2006 - Staat

Wie die WASG (heute Die Linke) die Wirtschaft wieder ankurbeln will

„Die Wirtschaft hat der Versorgung des Menschen zu dienen. Die Unterwerfung des Menschen unter die Interessen der Wirtschaft lehnen wir ab.“ heißt es im Gründungsprogramm der WASG. Dieser Satz hält die Anhänger der Marktwirtschaft als auch die der Basisplanwirtschaft gleichermaßen zusammen. Wenn dieses Ziel mit der Marktwirtschaft nicht mehr zu erreichen ist, würden sich auch fasst alle reformistischen WASGler für einen solidarischen Basisplan früher oder später entscheiden. Wir sind überzeugt davon, dass der überwiegende Teil den Lohnkürzungen nicht solange zusehen werden, bis diese chinesisches Niveau von 70 Cent erreicht haben – jedenfalls werden sie so den obigen zentralen Satz des Gründungsprogramms nicht verstehen.

Damit wir auch nicht dann auf den St. Nimmerleinstag warten müssen, sollten wir uns heute schon Gedanken machen, wie sicher das Argument unserer Partei ist, das Ziel der Unterordnung der Wirtschaft unter die Bedürfnisse des Menschen einzuschätzen ist.


Wie wir die Nazis bekämpfen, Rock gegen Rechts


19.06.2006 - Rassismus

Angesichts der Antiislamkonferenz von Pro-Köln am 20.9.2008, zu der die als Krawatten-Nazis getarnten Stiefel-Nazis europaweit einladen, eröffnen wir die Diskussion, wie wir die Nazis bekämpfen! Dazu veröffentlichen wir hier einen Auszug aus der Broschüre „Stoppt die Nazis“, wie am 17.6.78 in Frankfurt der Vormarsch der Naziz gestoppt werden konnte:

1975 fand der weltweite Wirtschaftsaufschwung sein Ende und es gab die erste Massenarbeitslosigkeit mit über 1 Millionen Arbeitslosen. Die Nazis sahen wieder ihre Chance kommen und tönten 1977, die linke Hochburg Frankfurt zu ersten braunen Stadt Deutschlands machen zu wollen.

Noch im gleichen Jahr konnten sie am Tag der deutschen Einheit, am 17. Juni, mit 6.000 Demonstranten, Fahnenmeeren, Trommeln und Fanfaren ihre Drohung in die Tat umsetzen. Nur die kleine SAG mit ein paar Händen voll Mitglieder mobilisierte bundesweit gegen die Nazis, so, daß insgesamt 300 Antifaschisten den Naziaufmarsch fassungslos passieren lassen mußten.



Stell Dir mal vor, sie machen Krieg, und niemand merkt es  (Wegen Ballspiele) – Afghanistan, Kongo, Iran…
Rohstoffkriege und Sozialdemontage I
Begleiter des ausgehenden marktwirtschaftlichen Zeitalters!
 
19.06.06 - Krieg

Nach der Todrüstung und dem Zusammenbruch der bürokratischen Einparteiendiktaturen des Warschauer Paktes hatte man den Systemveränderern der 68er Bewegung endgültig und für immer klarmachen können, dass es immer ein Oben und Unten geben wird und auch geben muss. Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama stellte 1992 in seinem Buch „The End of History and the Last Man“ klar, dass der Mensch mit dem marktwirtschaftlichen Kapitalismus das Ende jeder Entwicklung erreicht hat. Hegelianisch gesprochen, verkörpert er die „Absolute  Idee“, die „Vereinigung von Gott und Natur“. Basta.

Hinfort setzte sich die grässliche Fratze des Kapitalismus wie Mehltau auf die traumatisierten Gehirne und verwandelte sich dort in einen gütigen Engel.

 

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ihre dringende Blinddarmoperation gewonnen.

19.06.2006 - Ausland

(Keine Satire, bitterer Ernst)

So könnte die Antwort des Bundestaates Oregon auf eine dringende Operationsantrag für eine Billiglohnarbeiterin demnächst lauten. Von 91.000 Niedrigverdienern, die sich offiziell für die Übernahme der Krankenkassenkosten beworben haben, haben 24.000 Personen durch Losentscheid die staatliche Stützung gewonnen. 67.000 gingen leer aus und müssen nun an der Blinddarmentzündung sterben.

So kann wenigstens weiter für die Waffenproduktion gezahlt werden, und unser seliger Billigjobber hat sich verdient gemacht fürs Vaterland bzw. genauer für die Exxon-Bilanz.

2006

Die "nichtkapitalisierten Sphären" bei Rosa Luxemburg und die Tigerstaaten

Februar 1998, LO - Theorie

Rosa Luxemburg war nach Marx die wichtigste Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie studierte 1889 in Zürich unter anderem Volkswirtschaft und lehrte zwischen 1906 und 1913 an der sozialdemokratischen Parteihochschule politische Ökonomie. Nach der Beendigung dieser Arbeit schrieb sie das nach dem "Kapital" wichtigste ökonomische Buch des Marxismus, "Die Akkumulation des Kapitals".

Der wesentliche Aspekt in Rosa Luxemburgs Werk sind die - rechnerischen - Ungleichgewichte in der imperialistischen Ökonomie und ihr Ausgleich in nichtkapitalistische Regionen. Sie sah in ihren Thesen keinen Gegensatz, sondern eine Weiterentwicklung der Marxschen Analyse und kam zu dem Schluss, dass die Kapitalisierung der nichtkapitalistischen Sphären bei der erweiterten Produktion eine Schranke für den Imperialismus bedeutet und somit zu einem ökonomischen Zusammenbruch des Kapitalismus führt.

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